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39-jähriger Arbeitsloser schrieb 480 Bewerbungen

Wirtschaftsprofessor Gert G. Wagner sagte vor kurzem in "Bild", dass Dauerarbeitslose das Arbeiten verlernen würden. Der Hamburger Hartz-IV-Empfänger Joachim Schäfer (Name geändert) berichtete nun in "Bild" von seinem Schicksal.

Der 39-Jährige verlor vor drei Jahren seinen Job als Industriekaufmann. Zuerst dachte er, dass er schnell etwas neues finden würde. Bislang schrieb er 480 Bewerbungen, 300 davon im ersten Jahr der Arbeitslosigkeit.

Weiter berichtete er, dass er im ersten Jahr noch um 8 Uhr aufgestanden sei. Nun sei es mittlerweile 10 Uhr. Zudem leide er an Lustlosigkeit. Schäfer berichtet weiter, dass er nur noch daran denken könne, welche Niederlagen er wieder einstecken müsse.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslose, Bewerbung
Quelle: www.bild.t-online.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2006 14:55 Uhr von wounds
 
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Es ist zwar die Bildzeitung, dennoch ist mir der Mann sympathisch. Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass es unter den Langzeitarbeitslosen nicht nur Sozialschmarotzer gibt.

Und dass man mit der Zeit depressiv und lustlos wird ist ja klar, wenn man permanent absagen auf seine Bewerbungen bekommt (wenn die angeschriebene Firma überhaupt so nett ist und antwortet!).
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23.01.2006 15:11 Uhr von snickerman
 
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Endlich mal ein gut recherchierter Bericht! Von der "BILD" war ich in letzter Zeit nur Hetze gegen "Sozialschmarotzer" gewöhnt..
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23.01.2006 15:11 Uhr von kampfkekz
 
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nicht ganz billig: wenn die frustration die dadurch entsteht nur schon alles wär. ich hab selbst ca 2,5 jahre ne ausbildungsstelle gesucht. Ich wag jetzt mal zu behaupten das man heutzutage ohne Original Passfotos vom Fotograf, Bewerbungsmappe usw. kaum mehr ne chance hat irgend ne stelle zu finden. Ansich noch ok, allerdings hab ich in den 3 Jahren bestimmt 30 - 40 Passfotos machen lassen (bevor ich umgestiegen bin und meine bilder selbst gedruckt hab) weils n großteil der Firmen es einfach nich nötig haben die unterlagen zurückzuschicken.
Ich will jetzt zwar nicht alle Hartz4 leute in schutz nehmen, aber bewerbungen schreiben kann ganz schön ins geld gehen. Mappe, Foto, Papier, Tinte, Kopien, Porto... alles in allem kommt man auf gut 4 euro pro bewerbung!
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23.01.2006 15:24 Uhr von Animefreak
 
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300 Bewerbungen: habe ich innerhalb von drei Jahren geschrieben und dann, Mitte 2003 endlich eine Lehrstelle bekommen. Schon hart, wenn man solange suchen muss.
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23.01.2006 15:26 Uhr von vst
 
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kampfkekz: das mit den kosten geht.

ich habe während meiner 10-monatigen erwerbslosigkeit etwa 200 bewerbungen verschickt.

alle die per post rausgingen (etwa 50) bekamen nur ein a4-faltblatt vorne und hinten bedruckt. ein paar photos, etwas text.

alle bei denen ich mich per e-mail bewerben konnte bekamen das volle programm.
dort hat es dann auch geklappt.
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23.01.2006 15:26 Uhr von Amos
 
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wok: er ist 39 und drei jahre aus dem beruf - und damit für die meisten deutsche personalleiter müll
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23.01.2006 15:30 Uhr von ylarie
 
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@kampfkekz: Du weißt aber sicher auch, dass man 5 Euro pro Bewerbung, d.h. bis zu 260 Euro pro Jahr erstattet bekommt...!

Mir hat meine ehemalige Sachbearbeiterin mal gesagt, dass ich
a) ja meine Unterlagen mehrfach benutzen könne... Allerdings bekomme ich sie zu 2/3 nicht mehr zurück, und
b) sollte ich mal die Absagen zu den Bewerbungen beilegen, obwohl ich das aus selben Grund auch nicht konnte!
Andernfalls bekomme ich keine Erstattung!
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23.01.2006 16:13 Uhr von Planlos83
 
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das problem bei der sache ist, dass wenn man die unterlagen zurück bekommt, in 70% der fälle nicht mehr zu gebrauchen sind! verknickte hefter wandern gleich wieder in den postausgang oder wenn man pech hat gleich in der papierkorb! ich hab auch etliche bewerbungen geschrieben um einen ausbildungsplatz zu bekommen!
ist echt ätzend wie manche firmen mit sowas umgehen! oftmals liegts aber auch an der post!
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23.01.2006 16:15 Uhr von kampfkekz
 
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@vst, ylarie: Ja weiss ich, allerdings warens zu meiner Zeit max. 150 euro.Bringt allerdings wie du gesagt selten etwas da man von den meisten firmen einfach nix hört.

@vst
joa, aber ich bezweifel das man hohe chancen hat genommen zu werden wenn man den Firmen nich das volle Programm schickt.

alles in allem muss ich sagen es hat sich gelohnt, auch wenn ich gut geld losgeworden bin durch die ganze bewerbungsgeschichte, aber ich hatte zum glück noch meine eltern hinter mir. Fürn ALG2-Empfänger stell ich mir die Sache (grade finanziell) nicht so leicht vor...
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23.01.2006 16:37 Uhr von davidflo
 
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@snickerman (gut recherchierter Bild Bericht): >> Von der "BILD" war ich in letzter Zeit nur Hetze gegen "Sozialschmarotzer" gewöhnt..

Fakt 1: Die wollen Zeitungen verkaufen.
Fakt 2: Die Arbeitslosen werden immer mehr bzw. werden nicht weniger.
Eigene Meinung: Infolgedessen kann man - sofern man beides vereinbaren will - nicht mehr GEGEN "Sozialschmarotzer" schreiben, sondern FÜR diese. Sobald die Arbeitslosen zahlen sinken, sollten sich die Berichte der Bild ändern > Gucken wir mal ob meine Theorie richtig ist ;)
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23.01.2006 17:41 Uhr von marry jane
 
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oh scheiße: wenn ich hier so die beiträge lese, müsste ich es ja reintheoretisch gerade zu herausfordern, sitzen zu bleiben, einfach um nicht ganz so früh in den bösen, eiseskalten arbeitsmarkt dadraußen zu müssen, ist ja echt gruselig,voralledem der finanzielle aspekt....
außerdem ist der typ 39, also erfahrend, für mein verständniss eingentlich ein gutes alter, aber wenn er dann dennoch derart abgewiesen wird...
....
*zitter*
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23.01.2006 17:59 Uhr von blutherz
 
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Kann ich fast bestätigen: 18 Monate nuh arbeitslos und bin bei 156 Bewerbungen jetzt. Am Anfang bin ich auch immer um 8Uhr aufgestanden, aber jetzt habe ich schon keine lust mehr gleich so früh am Morgen aus dem Briefkasten die nächste Absage zu holen, deshalb habe ich auch versucht mich während dessen weiter zu bilden usw. aber langsam nervts echt, trotz das ich in einen Ballungsgebiet wohne mit vielen Software & anderen IT Firmen finde ich als normaler FISI nichts...da wohl zu alt, die letzte Anstellunge vor 18 Monaten leider wegen Stellenabbau verloren, da noch jung und Chef meinte "Sie finden doch ohen Probleme wieder etwas...." und nuh fast zu alt als 33Jähriger...was für nen Irrwitz...ich hoffe ja das es sich bald ändert...denn über kurz oder lang macht einen Arbeitslosigkeit seelisch Krank...dann kostes noch moch den Staat als nur die ALG2 Hilfe, denn Psychatire aufenthalte usw wegen schweren Depressionen sidn auch nicht billig...warum nicht wenigsten wieder altes System mit ABMs schaffen....auf einen 1eu Job warte ich auch immer noch...gibt keinen angeblich für EDV Betreuer und ähnliches....dabei gibts in fast jeder Schule bedarf an Leuten die den Schulen helfen entweder Hardware zu warten oder System oder gar ausbilden...aber nichts ist da warten se lieber bis der Langzeitarbeitslose dann doch letzendlich sich nen Strick nimmt usw usw...
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23.01.2006 18:07 Uhr von blutherz
 
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apropo ALG2 und Bewerbung: Ausser Fotos muss man da gar nichts zahln jedenfalls bei uns als ALG2 Empfänger, hier gibt es ein Bewerbungscentrum in dem man komplet mit Anleitung Bewerbung schreiben darf inkl drucken und die versenden das ein sogar auf Kosten der Stadt, also hat man blos Fotokosten.
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23.01.2006 18:38 Uhr von amtrak
 
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lol: sobald ein Artikel in SSN erscheint und die Quelle stellt sich als "Bild" heraus - ein Aufschrei erschüttert die Welt.
Quelle sperren - Naziblatt - Hetzerblatt ... sind nur einige der Begriffe, die man lesen kann.
Ist der Artikel jedoch einmal den Arbeitlosen und Hartz4 Empfängerm wohlgesonnen spricht man von einem
"gut recherchierter Bild Bericht" .
ROFL !

Zur News - Wir wissen alle, dass der Arbeitsmarkt zur Zeit besch.. ist, wenn der Herr aber jetzt bis 10.00 im Bett liegt, werden seine Chancen nur noch schlechter.
Vielleicht sollte er sich psychologisch Unterstützen lassen (das ist jetzt auf keinen Fall abwertend gemeint), oder den inneren Schweinehund überwinden (sehr schwer).
Und alle anderen: Es ist auf jeden Fall besser, die Bewerbungen persönlich abzugeben - ich habe bis jetzt alle MA nur aufgrund persönlichem Vorstellen eingeladen und teilweise eingestellt.

Grüße
amtrak
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23.01.2006 18:45 Uhr von Apeman
 
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300 Bewerbungen in einem Jahr? Kein Wunder. Wenn ich in eine PRAKTIKANTENBEWERBUNG nur einen Tag stecken würde, würde ich nicht mal nen Praktikumsplatz kriegen. Man muss sich schon mal Zeit nehmen. Qualität vor Quantität.
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23.01.2006 18:48 Uhr von vv.sechtin
 
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Ich kenn das Auf 297 Bewerbungen in 28 Monaten hatte ich in meiner letzten AL-Phase immerhin drei Vorstellungsgespräche...
Etwa Dreiviertel der Bewerbungsunterlagen kamen nicht oder unbrauchbar zurück, trotz später regelmäßig beigelegtem frankiertem Rückumschlag.
Kein Wunder, auf eine Stellenanzeige kamen etwa zwei- bis dreihundert (in einem Fall sogar über 1000) Bewerbungen von arbeitslosen Physikern.

Das mit den Bewerbungen in den Jobcentern ist dabei so eine Sache: bewirbt man sich auf eine einigermaßen der Qualifikation entsprechende Stelle, fällt man mit diesen Unterlagen schon durch die Vorauswahl.
Bewirbt man sich weit unter Qualifikation, heisst das in der Regel Stellen für Ungelernte, da verschweigt man besser seine Ausbildung (hab´ ich auch mal gemacht, weil ich die Langeweile und das Warten satt war).
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23.01.2006 18:52 Uhr von up123
 
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Endlich mal eine sinnvolle Diskussion: hier bei SSN: Finde ich gut !
Leider geht in vielen Köpfen (vor allem von Politikern) noch das gute alte Gespenst "Vollbeschäftigung" um. Das ist beim heutigen Stand der Automatisierung und Technisierung einfach Müll. Keiner traut sich aber zu sagen: "Jungs, es wird nicht wie in den 60-er Jahren. Eine gewisse Anzahl von Arbeitslosen wird bleiben, auch wenn die Prozentzahlen veränderbar sind."

Dabei ist das der wichtigste Fakt, finde ich. Wo früher 20 Mann ein Auto gebaut haben, brauchst du eben heute nur noch einen Aufpasser für die Robotertechnik.
Das ist leider so.
Und wenn du 50 bist, bist du sowieso Müll auf dem Arbeitsmarkt. Keiner will wissen, was du für Erfahrungen gesammelt hast, die du ja theoretisch auch weitergeben könntest. Auch dieser Jugendwahn wird uns das Genick brechen.

Allerdings muß es doch wohl trotzdem Auswege geben, andere europäische Länder machen es doch vor. Vielleicht dort mal in die Schule gehen, liebe Wirtschaftsweise und Arbeitsmarktstrategen.
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23.01.2006 18:53 Uhr von Borgir
 
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was will man dazu noch sagen: die zeiten, in denen jeder arbeit findet, der arbeiten will sind schon lange vorbei. bedanken wir uns bei der industrie, den managern, die ihre taschen nicht voll genug machen können.
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23.01.2006 19:15 Uhr von HolyLord99
 
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@wok: Kannst du es eigentlich nicht einsehen, dass es wirklich normale, vernünftig auftretende und qualifizierte Menschen gibt, die einfach keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt haben?
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23.01.2006 20:29 Uhr von teufelchen1959
 
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Wenn das was Besonderes sein soll ich schreibe jede Woche im Durchschnitt drei Bewerbungen. Wenn ich davon ausgehe, dass ich jetzt 5½ Jahre arbeitslos bin, komme ich auf über 800 Bewerbungen in dieser Zeit. Da sind telefonische noch nicht mal mitgezählt. Also wenn der Typ damit ins Guinessbuch kommen will, muss er sich nochn bissel anstrengen!
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23.01.2006 21:07 Uhr von Tomingo
 
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@ Kampfkekz: @ Kampfkekz

ich wollte dazu noch beitragen das ich mit 4 Euro pro Bewerbung NICHT hingekommen bin.

1,50 - 2 Euro pro PASSBILD!
2,00 - 3,00 Euro pro MAPPE!
+ Umschlag (Papprücken) + Porto + Kopien für Zeugnisse

Da war ich eher mit 6,- bis 8 Euro dabei... da ich bei besonderen Anzeigen noch besse Mappen nehmen wollte.

Ich weiss nicht was der Mann für Kosten hatte aber bei 480 Bewerbungen wäre mein Konto längst erschöpft.

Gottseidank habe ich ab 01.02. einen JOB! und alle
investitionen haben sich damit gelohnt...
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24.01.2006 00:34 Uhr von SchlachtVati
 
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@tomingo: "Gottseidank habe ich ab 01.02. einen JOB! und alle
investitionen haben sich damit gelohnt..."

gratulation !

wenn man die sache "nüchtern" betrachtet , hast einem anderen die chance genommen ebenfals einen job zu finden , klingt komisch ist aber so !!! bei 10 000 000 tätigkeitslosen ist doch diese überlegung wert !!!

ein "RECHT auf FAULHEIT" ist wichtiger als 480 bewerbungen !!! aber wir sind zu blöde , leider
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24.01.2006 00:36 Uhr von fNORD
 
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Lustlos, Depressiv Man geht davon aus das nach ca. 8 Monaten die Depressionen anfangen. Es gibt aber nicht nur die Form der Depression wo man irgendwann im Stupor landet. Es gibt auch solche wo man agressiv wird.

Aber auch Arbeitende können Burnout bekommen wenn sie ihre Arbeit nicht im griff haben. Burnout führt dann auch wieder zu Depressionen und sogar körperliche Veränderungen.

Arbeitslosigkeit macht krank. Ich geh sogar noch weiter und behaupte Arbeitlosigkeit kann töten.
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24.01.2006 00:40 Uhr von fNORD
 
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Besteuerung ist auf dem Waffenmonopol aufgebauter Raub.

Die Pacht ist die Tochter der Besteuerung: die auf dem Grundstückmonopol beruhende Besteuerung von Land durch private Gruppen.

Der Zins ist der Sohn der Pacht: der auf dem Münzprägungsmonopol beruhende Pachtzins für Geld.

Auf dem «freien Markt» würde der Wettbewerb die Preise auf das (ungefähre) Niveau der Kosten hinuntertreiben.

Im Monopolkapitalismus entspricht der Preis immer zumindest den Kosten plus Besteuerung plus Pachtzins plus Zinsen.

Monopolkapitalismus ist kein freier Markt.

«Armut macht uns alle zu Feiglingen.»

Jedes Jahrzehnt werden weniger Leute einen Job haben und mehr Menschen von der Sozialfürsorge unterstützt werden.

Der Staat erschuf die Armut indem er die Gesellschaft in unterschiedliche Klassen von Privilegierten und Nichtprivilegierten spaltete.

Geld wird in der kapitalistischen Gesellschaft zur Bio-Überlebensprägung.
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24.01.2006 01:05 Uhr von darkos79
 
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Wahnsinn: Das nenne ich pech haben.
480 Bewerbungen und immer noch kein Job, ich kann
es kaum glauben.

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