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Arme Amerikaner können sich oft kein Heizöl mehr leisten

Der Preis für Heizöl ist in den USA auf 80 Cent pro Liter gestiegen, das ist für viele arme Amerikaner unerschwinglich geworden. Sowohl die Einmal-Unterstützung der Bush-Regierung als auch die Heizöl-Spende aus Venezuela reichen für viele nicht.

Der sozialistische Präsident Venezuelas, Chavez, hat wie versprochen eine Lieferung für Bedürftige gespendet - von den versprochenen zusätzlichen Hilfen der eigenen Regierung ist nichts bereitgestellt worden.

Wegen der kaum isolierten Holzbauweise können sich viele auch Besserverdienende ihre Heizung kaum noch leisten, Joe Kennedy, Neffe von John F. Kennedy, rief die Amerikaner auf, ihren Energieverbrauch in den Griff zu bekommen.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Amerika, Arme, Heizöl
Quelle: www.br-online.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2006 12:24 Uhr von snickerman
 
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Wenn man sieht, wie die Frierenden in ihren Häusern sitzen und verzweifelt bis zur nächsten Öllieferung versuchen, über die Runden zu kommen, der glaubt nicht, dass das ein Bericht über das reichste Land der Welt ist. Millionen von Tonnen Öl könnten durch Wärmedämmung eingespart werden, aber die Bush-Regierung schwingt nur große Reden und tut nichts! Statt dessen hilft Venezuela...
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23.01.2006 13:19 Uhr von golddagobert
 
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Wenn es nicht so ernst wäre: dann müsste man sich eigentlich totlachen. Die USA bekommen ne Öl Spende aus Venezuela
* gröl * das kann nicht wahr sein.

Ich gehöre zwar überhaupt nicht zu der Fraktion :

I hasse alles in den USA !!!

aber das ist doch der Hammer.
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23.01.2006 13:37 Uhr von Impaler
 
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Freies Land? Die arme Bevölkerung hat also tatsächlich billige Häuser?
Find ich auch doof das die nicht einfach 5 -10 mal so teuere Häuser bauen.
O_o
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23.01.2006 13:40 Uhr von fNORD
 
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Das zeigt nur die Ignoranz der Regierung: Die Bushjunta interessiert sich halt nicht für ihre Bürger, es gibt wichtigeres zu erledigen. Der Krieg muss vorbereitet werden.

Warum spart ein Land Oel?

Weil man im Krieg dann auch viel Oel benötigen wird für die Flugzeuge, Panzer und was weiss ich was.

Die gehen soweit das lieber ein paar erfrieren als das kostbare Oel zu verbrauchen.

Im übrigen war die USA gar nicht so froh darüber das Oel aus Venezuela gespendet wird. Klar, nun sieht jeder wie erbärmlich die US-Regierung ist.

Im übrigen zeigt es auch das die US-Bürger selber nur Sklaven sind und das sie vernachlässigt und ignoriert werden. Das sah man ja auch beim New Orleans zwischenfall so nebenbei, das war dann auch gleich noch der Hinweis das die Bushjunta rassistisch ist.

Aber wahrscheinlich ist Bush auch nur ein Strohmann eine Marionette so ala "Manchurian Kandidate" oder schlimmer.. ;)
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23.01.2006 13:44 Uhr von MisterMint
 
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Eigentlich: ist das schon traurig - andererseits bin ich schon etwas schadenfroh. Weshalb?

Kein anderes Land geht so ineffizient und rücksichtslos mit den Ressourcen - insbesondere Öl - unserer Welt um. Da wird alles klimatisiert was geht, kein Mehrwegsystem, spritfressende Autos sind an der Tagesordnung, der Fernseher und das Radio laufen 24h am Tag, usw... Irgendwann bekommt man für dieses Verhalten die Rechnung präsentiert, und meistens sind die "Armen" halt als erstes dran...
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23.01.2006 13:57 Uhr von Muta
 
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Es sind nicht 750 Liter von Venezuela allgemein ;): Das wäre auch irgendwie nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
In der Quelle ist nur von Boston die Rede.

Venezuela über CITGO sozial Bedürftigen in den USA schon allein im sehr kalten Bundesstaat Maine 8 Millionen Galleonen Heizöl zum halben Preis überstellt. Davon ca 900.000 an die Ureinwohner.
Um der Frage zuvorzukommen: Hier kooperiert das venezolanische Staatsunternehmen PDVSA (bzw. die Tochter CITGO) mit den US-Sozialbehörden, damit nur die Bedürftigen es ermäßigt bekommen.

Vielleicht kommt das Mißverständnis mit den 750 Litern oben auch zu Stande weil die aufgrund der Not direkt gespendet wurden und der Rest weiterhin zum halben Preis für Bedürftige zu haben ist.
Wieviel Venezuela für den Bundesstaat Massachusetts, in dem Boston liegt, gespendet hat ist mir allerdings nicht bekannt.

Auf jeden Fall eine gute, solidarische Sache von Venezuela.
Bezeichnend, wie die US-Regierung hingegen das Geld für die Plutokraten (und deren Kriege für den Profit) u.a. in Form von Steuererleichterungen rauspulvert und dafür die Armen frieren lässt.


P.S.: Eine Gallone sind 3,8 Liter.
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23.01.2006 14:14 Uhr von Muta
 
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Ergänzung, ich weiss es doch: Im US-Bundesstaat Massachusetts, über den hier in der News berichtet wird, hat Venezuela 12 Millionen Gallonen Heizöl zum halbierten Preis veräußert.

Mit ausgehandelt wurden die Spenden u.a. vom linken Kongressabgeordneten José Serrano (für die Bronx).
Serrano muss sich jetzt vom «Wall Street Journal» und anderen rechten Stimmen Landesverrat vorwerfen lassen. Die hätten lieber die Armen erfrieren lassen als das sie mit ihrer Gier bloßgestellt werden, weil Citgo spendet. Afangs gab es auch von einigen US-Kommunen Widerstand gegen die Spenden, was sich auf den Druck der Bevölkerung aber geändert hat...
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23.01.2006 14:16 Uhr von malasmirda
 
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Sorry,: aber da habe ich absolut null Mitleid.
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23.01.2006 14:27 Uhr von Teppichratte
 
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kann man den Bürgern doch am besten klar machen, dass die Ölreserven in anderen Ländern für die USA "gesichert" werden müssen. Wenn die Menschen ne kalte Hütte haben, bracht man sich für die Zukunft auch keine Ausreden oder Scheinaktionen mehr auszudenken um in andere Länder einzumarschieren.
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23.01.2006 14:37 Uhr von schwabenzicke1234
 
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wie wärs, wenn wir uns für die unterstützung nach 2.weltkrieg für carepakete revanchieren würden und jede familie in dland einen liter öl rüberschickt. wäre doch nette geste für die erste weltnation. außerhalb ihres zweigrenzenstaates geld verpulvern und ihre eigenen leute verhungern und erfrieren lassen.
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23.01.2006 15:34 Uhr von summertime
 
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@misterming: Halbwissen im Paket oder wie soll ich Deinen Kommentar verstehen? Wo hast Du denn schon in Amerika gelebt, dass Deine Aussage so fundiert dasteht?

"Kein anderes Land geht so ineffizient und rücksichtslos mit den Ressourcen - insbesondere Öl - unserer Welt um. Da wird alles klimatisiert was geht, kein Mehrwegsystem, spritfressende Autos sind an der Tagesordnung, der Fernseher und das Radio laufen 24h am Tag, usw.."

Bei Deiner ersten Aussage sag ich nur, gegen China wird Amerika ein Witz, wenn der Aufschwung dort so weitergeht. Und dann ist Dir schon klar, dass nicht ganz Amerika aus 20 Grad Temperatur besteht? Die Klimaanlagen sind zurecht in den Bundesstaaten, wo es teilweise über 250 Sonnentage gibt und eine enorme Hitze. Dich möchte ich mal sehen wie Du bei 40 Grad aufwärts da sitzt ohne Kühlung und sagst, ich tu was für die Umwelt. Und die alten Leute kippen reihenweise um .. alles klar. TV und Radio laufen 24 Stunden am Tag???? looooooool Träum mal schön weiter ;) Die schlafen auch nie, alles klar. In Florida allein triffst Du mehr Leute auf der Strasse als in Deutschland, weil hier die meisten in ihrer Bude hocken und dort gehen sie ans Meer und haben Spaß. Von wegen TV.... Die spritfressenden Autos sind natürlich so eine Sache, aber stell mal eine ganze Industrie in einem so großen Land einfach um. Da gibts genauso schon Tendenzen zu spritsparenden Autos.
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23.01.2006 16:50 Uhr von Amos
 
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Ergänzung: Auch in Deutschland gibt es viele arme Menschen. zb Obdachlose. Einige sind jetzt erfroren, die andern frieren weiter.

Viele müssen ebenfalls beim Heizen sparen. Viele Häuser werden zwangsversteigert. Zehntausende Firmen sind jedes Jahr insolvent.

Manche wissen hier scheinbar garnicht, dass es in dieser Welt ein Privileg ist, einen warmen Hintern, Strom, Wasser, Telefon und DSL zu haben, sich an einen eigenen PC setzen zu können um ssn zuzumüllen.
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23.01.2006 17:29 Uhr von Zuckerfrei
 
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@summertime: Ein Haus mit dicken Mauern bzw, brauchbarer Dämmung hält nicht nur im Winter die Wärme drin sondern auch im Sommer draussen ;) Ok - Florida ist da so ne Ausnahme, da es bei denen Nachts auch nicht so krass abkühlt wie in Nevada z.B. aber die Tendenz zur Ineffizienz bei der Resourcenverwendung haben die USA allemal. In Las Vegas war ich in nem Geschäft, die die GESAMTE Front offen hatten und drinnen 21° (bei draussen 41°) - sowas wäre hier selbst im heissesten Sommer undenkbar! Genauso sprühen die da Wassen von den Dächern in Einkaufsstrasse zur Kühlung für die Kunden - und das mitten in der Wüste! Da fragt man sich schon, was die für nen Sprung haben müssen...
Wirklich - nichts gegen ne Klima wo´s nötig ist aber als jemand, der schon ne Weile da war kann ich nur sagen: die brauchen diese Verschwendung als Selbstbestätigung.

Mal ganz abgesehen vom dem 6L V10(!!!), den wir da in einem mittelgroßen, ganz normalen Wohnmobil hatten... da fällt einem echt nix mehr zu ein. Da gingen die Gallonen Normalbenzin durch wie hier die Liter.

Dass es jetzt die Armen trifft ist traurig, denn die haben meist nicht die Wahl, ob sie nun ein gut isoliertes Haus bauen oder ne Holzhütte. Es gibt durchaus auch viele Massivbauten in den USA aber lange nicht so viele, wie hier - das macht die Sache sicher nicht gerade günstiger. Allerdings kosten Dämmplatten nicht die Welt - und nach ein paar kalten Wintern hätte sich das sicher amortisiert... klar - das kann nur machen, wer ein Haus hat - aber ein Fehler ist es sicher in den seltensten Fällen.
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23.01.2006 18:06 Uhr von «azero»
 
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Lieber privilegierter Amos, tatsächlich handelt es sich um ein schlichtes Grundrecht, das vielen Menschen nur deshalb verweigert wird, weil einige wenige den Hals nicht voll kriegen.

> Manche wissen hier scheinbar garnicht, dass es
> in dieser Welt ein Privileg ist, einen warmen
> Hintern, Strom, Wasser, Telefon und DSL zu
> haben, sich an einen eigenen PC setzen zu
> können um ssn zuzumüllen.

Es ist einfach lächerlich, ansehen zu müssen, wie du trivial erfüllbare (Grund)Anforderungen zu "Privilegien" erklärst. Demnächst wirst du noch propagieren, dass Gesundheitsfür- und -vorsorge "Privilegien" seien; und schon der nächste Schritt ist dann "Leben ist ein Privileg. Sei froh, dass wir dich nicht gleich ´sozialverträglich frühableben´ lassen!", oder wie?!
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23.01.2006 18:25 Uhr von Mr.Gato
 
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Wo ist das Prob? Dann sollen se halt Heizlüfter nehmen. Strom ist im Gegensatz zu D noch sehr bezahlbar.

Und ich denke das machen die auch.

Also alles net so dramatisch, denk ich.


Kann aber trotzdem net wirklich glauben, daß Heizöl dort mittlerweile derart teuer ist. Da ist ja normaler Sprit günstiger.
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23.01.2006 18:55 Uhr von Borgir
 
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typisch: für die ignoranz und dummheit der amerikanischen regierung. hauptsache die kriegsmaschine läuft. was zu hause mit den leuten passiert, die sich das öl nicht leisten können, ist dem tollen präsidenten egal. typisch für diese regierung.
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23.01.2006 19:38 Uhr von thrawni
 
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hmm, Regierung hin oder ,
wenn in einem land ein riesiges 3 stoeckiges Haus 60.000$
kostet und ohne Isolierung gebaut werden WEIL es so billig
ist die Umwelt zu zerstoeren indem man massenhaft fossile Brennstoffe VERSCHWENDET. Bin ich schon der Meinung das die Leute es verdient haben. Schade um die Einzelschicksale, aber so kann es ja nicht weitergehen!
Das es das "gemeine Volk" als erstes zu spüren bekommt, ist natuerlich traurig aber auch normal.
Für Chavez ist es wohl die beste Anti-Bush Promo ueberhaupt ;)
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23.01.2006 19:53 Uhr von darkos79
 
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Selbst Schuld: Die Amis verschwenden mit Ihren 10 Liter Autos Milliarden von Liter Öl und jetzt trifft es Sie hart.
Häuser aus Holz sind auch nicht gerade Sinvoll.
Aber wie immer leidet der kleine Bürger unter den folgen einer schlechten Energie- und Umwelt- Politik.

Mal schauen was die machen wenn in 20 - 30 Jahren der gesamte Ölvorkommen erschöpft ist. Dann können die ja wieder als Cowboys durch die Gegend reiten.

Ich habe da kein Mitleid, wer so unsparsam ist und einen Dreck sich um die Umwelt kümmert hat es nicht anders verdient.
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23.01.2006 20:13 Uhr von kawa
 
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@darkos: Zitat: "Häuser aus Holz sind auch nicht gerade Sinvoll.
Aber wie immer leidet der kleine Bürger unter den folgen einer schlechten Energie- und Umwelt- Politik."

Häuser aus Holz sind sehr sinnvoll, z.B. ein Niedrigenergiehaus aus Holz hat mehr Dämmung als ein Vollziegelhaus! Vom Nullenergiehaus aus Holz will ich gar nicht reden.

MFG
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23.01.2006 20:30 Uhr von darkos79
 
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ja Ok: Ich gebe dir vollkommen Recht.
Ich meinte eher das die kein Wert auf Dämmung legen.
Die Wände kannst du ja mit der Faust durchschlagen.
Aber die verstehen unter Holzbau nicht dasselbe wie wir.

Erklär mir aber auch warum denen dann so kalt ist?
oder haben die zurzeit -15 Grad?
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23.01.2006 21:05 Uhr von johagle
 
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the time is nearly here…: @«azero»

<<<Es ist einfach lächerlich, ansehen zu müssen, wie du trivial erfüllbare (Grund)Anforderungen zu "Privilegien" erklärst. >>>

Amos und wie er die Welt sah…. der verzweifelte Anfang vom Ende seiner Welt.

Seit kurzem wird uns ja sogar von Daniel Bahr erklärt das die falschen Menschen die Kinder bekommen … und damit meint er nicht etwa die Dummen sondern die Armen. Er bezeichnet es zwar als „Akademikerfamilien“ aber denkt dabei an Besserverdiener. Denn wer kann sich die Schulgebühren in ein paar Jahren noch leisten? Also jetzt lieber gleich ein Apartheidregime der Trennung von Arm und Reich. Es ist nämlich nicht so das die Reichen keine Kinder bekommen, sondern wer Kinder hat kann niemals reich sein! Ich hoffe alle Menschen in D konnten diesen faschistoiden Clown mit den Zielen seiner Partei im Fernsehen bewundern.

Wer anhand solcher News noch nicht erkannt hat woher der Wind weht merkt eh nixmehr.


Oder wie isses mit der News….

Für Verstaatlichung von Rohstoffen: Neben den Rechten der Indios ist die Verstaatlichung der bolivianischen Gasvorkommen eines seiner wichtigstes Anliegen. Der Umgang mit den heimischen Bodenschätzen ist seit Jahren eines der beherrschenden Themen der bolivianischen Politik: Ende 2003 stürzte Präsident Gonzalo Sanchez de Lozada über Pläne, Erdgas in die USA und nach Mexiko zu exportieren. Seinem Nachfolger Carlos Mesa wurden im Juni vergangenen Jahres Massenproteste gegen Steuererleichterungen für ausländische Ölkonzerne zum Verhängnis.

Morales wendet sich von der Marktwirtschaft ab, die keine Lösung für das Problem des Landes war.

buahhh....

Was für einen Virus setzt der in Südamerika eigentlich aus? Somit ist klar... Morales das Schwein hat Massenvernichtungswaffen!
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23.01.2006 22:27 Uhr von Dream77
 
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@ amos: in unserem land ist es kein privileg strom und heizung haben zu dürfen... es ist vom gesetz us geregelt es steht jedem zu.
wer zum beispiel die stromrechnung nicht zahlen kann geht zum sozi und holt sich da ein dahrlehen was man mit z.B. 10 euro im monat zurück zahlen kann.

In Deutschland ist keiner gezwungen auf der strasse zu wohnen. natürlich kann es mal unter umständen passieren das jemand aus der wohnung fliegt aber niemand muss auf der strasse leben,. es gibt für solche fälle obdachlosen heime.

Sag mir ein, wieso können sich manche hartz 4 empfänger al das leisten was du privileg nennst und die obdachlosen nicht?? die haben doch genau so ein anrecht auf harzt 4.. oder sehe ich da irgendwas falsch.
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24.01.2006 00:26 Uhr von indoxo
 
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lass den armen "Amos" der wollte nur ssn ein wenig zumüllen ;)

Das die Probleme in den USA hausgemacht sind, hat Amos sowieso nicht verstanden. Weil alles was USA ist, ist GUT! Das die Regierung in den USA nicht in der Lage ist dafür sorge zu tragen das sein Volk nicht vor die Hunde geht, passt nicht ins Amos´che Weltbild. Nicht wahr Amos?



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24.01.2006 06:51 Uhr von johagle
 
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frifra: Bis jetzt haben 51 Öl produzierende Ländern den Punkt der maximalen Ölförderung bereits überschritten. Was bedeutet, dass sie jedes Jahr weniger produzieren werden als im Vorjahr.

Und 16 weitere Öl produzierende Ländern stehen direkt davor, diesen Punkt der maximalen Förderung zu überschreiten.

In dem Moment, in dem das Angebot knapper wird, werden die Preise und damit alle Investments in Energie rasant ansteigen!

guckst du... http://www.wfg-gk.de/...
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24.01.2006 07:56 Uhr von Maglion
 
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Das Volk muß lernen richtig zu wählen: Die Bürger der USA haben und hatten die Regierung, die sie gewählt haben. Wenn die Wähler mehr Wert auf Patriotismus anstatt auf wichtige Inhalte legen, dann entwickelt sich auch die Regierung in diese Richtung.
Das ist keine Sache von einer Wahl, sondern von Jahrzehnten, in denen sich die Politik entwickelt hat.

Den meisten Menschen in den USA ging es immer sehr sehr gut, aber das ändert sich jetzt und mit diesen Änderungen, werden sich auch die Schwerpunkte der Politik verändern müssen. Dass das aber nicht von heute auf morgen geht, dürfte auch klar sein, aber in den USA tut sich was.

Das Problem ist nur, wenn sich zu wenig tut, wird es irgendwann zu Aufständen der armen Bevölkerung kommen und dann hat die USA den Krieg im eigenen Land.

In den USA gibt es durchaus auch verantwortungsvolle Politiker, aber denen fehlt die Basis um an die Macht zu kommen - noch. Bei uns hat man ja auch lange Zeit die gewählt, die einem das Blaue vom Himmel versprochen haben, obwohl es jedem halbwegs intelligenten Menschen klar gewesn ist, dass diese Versprechen nicht eingehalten werden können. Wir haben doch selbst die Politiker zum Teufel gejagt, die die Zukunft zu geschildert haben, wie sie tatsächlich ist und knall hart gesagt haben, dass es nur besser werden kann, wenn jeder Einschnitte in Kauf nimmt.

Das Problem bei Wahlen ist doch der, dass die Masse der Wähler in den Bevölkerungsgruppen zu finden ist, wo die Hoffnung den Alltag bestimmen. Und jeder hofft, dass derjenige, der die schönsten Versprechungen macht, diese auch halten wird - die Wähler vergessen immer viel zu schnell, wie oft diese Versprechen gebrochen wurden.

Das was letztes Jahr in Paris passiert ist (Aufstände und Krawalle), wird es in den USA auch geben, aber in ganz anderen Dimensionen.

Die USA müssen keine Angst vor islamischen Terror haben, sie müssen Angst vor ihrer eigenen Bevölkerung haben.

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