22.01.06 15:02 Uhr
 440
 

Fremde Stammzellen helfen bei der seltenen Bluterkrankung AL-Amyloidose

Deutsche Forscher der Uniklinik Heidelberg konnten durch die Transplantation von fremden Stammzellen die Überlebensrate von Patienten mit AL-Amyloidose erhöhen. Ohne Behandlung führt AL-Amyloidose innerhalb eines Jahres zum Tod.

Bei der AL-Amyloidose sezernieren die Antikörper-produzierenden Plasmazellen ein Eiweiß, welches sich in zahlreichen Organen ablagert. Durch die Stammzell-Transplantation wird das Immunsystem neu aufgebaut und die entarteten Plasmazellen werden ersetzt.

Die Studie wurde mit 19 Patienten durchgeführt, wobei 60 % der Patienten nach einem Jahr noch am Leben waren. Die konventionelle Behandlung mit starker Chemotherapie und eigenen Stammzellen führt zu einer 50%igen Überlebensrate.


WebReporter: Abana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stammzelle, Bluter
Quelle: www.pressetext.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher finden lebensverlängernde Genmutation bei Amish-Religionsmitgliedern
USA: Erstmals wurden einem Menschen Genscheren in Körper injiziert
Forscher entdecken erdähnlichen Planeten mit möglichem Leben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Ultras von Rot-Weiß Oberhausen müssen Führerschein abgeben
Fußball: Ex-Trainer Friedel Rausch gestorben
Texas: Frau wird nach Beschwerden wegen Anti-Trump-Aufkleber verhaftet


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?