22.01.06 15:02 Uhr
 438
 

Fremde Stammzellen helfen bei der seltenen Bluterkrankung AL-Amyloidose

Deutsche Forscher der Uniklinik Heidelberg konnten durch die Transplantation von fremden Stammzellen die Überlebensrate von Patienten mit AL-Amyloidose erhöhen. Ohne Behandlung führt AL-Amyloidose innerhalb eines Jahres zum Tod.

Bei der AL-Amyloidose sezernieren die Antikörper-produzierenden Plasmazellen ein Eiweiß, welches sich in zahlreichen Organen ablagert. Durch die Stammzell-Transplantation wird das Immunsystem neu aufgebaut und die entarteten Plasmazellen werden ersetzt.

Die Studie wurde mit 19 Patienten durchgeführt, wobei 60 % der Patienten nach einem Jahr noch am Leben waren. Die konventionelle Behandlung mit starker Chemotherapie und eigenen Stammzellen führt zu einer 50%igen Überlebensrate.


WebReporter: Abana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stammzelle, Bluter
Quelle: www.pressetext.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sind keine Abgehängten, sondern einfach radikal rechts
London: Fettberg in Kanalisation soll in Biodiesel umgewandelt werden
Kunststoffe mithilfe von Enzym aus Algen synthetisierbar

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Familiendrama - 14-jähriger Sohn ersticht Vater
Hochrechnung Bundestagswahl: Union gewinnt, AfD 13,2 Prozent
Bei Browsergame "Bundesfighter II Turbo" kämpfen Spitzenpolitiker gegeneinander


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?