21.01.06 19:21 Uhr
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Stuttgart: Strafbefehl für ehemalige Justizministerin

Das Stuttgarter Amtsgericht erhebt gegen die Ex-Ministerin Corinna Werwigk-Hertneck die Anschuldigung Dienstgeheimnisse preisgegeben zu haben. Sie soll 2004 dem Wirtschaftsminister Ermittlungsergebnisse aus der "Umfrageaffäre" verraten haben.

Corinna Werwigk-Hertneck trat damals als Justizministerin zurück, obwohl sie die Vorwürfe stets leugnete.


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WebReporter: Kneißl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stuttgart, Justiz, Justizminister, Strafbefehl
Quelle: portale.web.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2006 19:11 Uhr von Kneißl
 
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Unsere guten, lieben, seriösen Politiker.
Es ist schon unglaublich, in welche Sachen sich unsere Politiker so verstricken.
Hier finde ich es besonders schlimm, da es sich um die damalige Justizministerin handelt.
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21.01.2006 20:54 Uhr von afmfriedel
 
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Das der Beweis, Justizia ist nicht nur blind, sondern auch blöd.
Und wir Blöden müssen die Blöden auch noch aushalten. Wie blöde sind wir eigentlich?
MfG
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22.01.2006 03:29 Uhr von ciaoextra
 
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Ein Amtsgericht erhebt keine Anschuldigungen... wenn, Ihr Dienstherr, die Staatsanwaltschaft, ein Bürger klagt oder oder oder. Vor einem Amtsgericht wird nur verhandelt.
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22.01.2006 03:38 Uhr von Gunny007
 
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worum gehts hier eigentlich im genauen?
haben die nur ein schwätzchen über (was?) gehalten?
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22.01.2006 09:24 Uhr von amtrak
 
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nun: wenn dieser Strafbefehl rechtmäßig ist, so hoffe ich, dass diese Geheimnisträgerin umgehend aus dem Beamtendienst entfernt wird.
Wie gesagt - ich hoffe es - daran galuben kann ich nicht so recht.

Grüße
amtrak
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22.01.2006 12:40 Uhr von coke1984
 
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Formulierung: Einen Vorwurf kann man nur dann leugnen, wenn er zweifelsfrei nachgewiesen ist... bis dato ist dies aber nicht geschehen, man kann also höchstens sagen, dass sie die Vorwürfe stets abstritt. In der Quelle ist dies korrekt formuliert.
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22.01.2006 13:17 Uhr von Kneißl
 
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@ coke1984: Da gebe ich dir recht, nur konnte ich die Formulierung der Quelle nicht übernehmen, da dies bei ssn nicht gestattet ist.

Ich mußte also eine Formulierung finden, die denn Sinn der original Nachricht wiedergibt diese aber nicht wörtlich übernimmt.

Mir wäre es selbst lieber gewesen, sorry.
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22.01.2006 13:43 Uhr von coke1984
 
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@Kneißel: Ich weiß, ich kenne die Richtlinien aus leidiger Erfahrung ;-) War auch nicht als Kritik an dir zu verstehen.
Hmm... wie wär´s stattdessen mit "... obwohl sie die Vorfürfe stets von sich wies"? Hat nicht gleich diesen wertenden Charakter wie leugnen finde ich.

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