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Nicht jede Klinik kann bei Herzinfarkt ausreichende Soforthilfe leisten

Gemäß Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im Jahre 2004 in der Bundesrepublik Deutschland 67.736 Menschen an akuten Herzinfarkten verstorben. Aufgrund von Fortschritten in der Medizin ist diese Zahl rückläufig.

Bei der Erstversorgung, der so genannten primären Koronarintervention, wird mittels Herzkatheter ein Ballon eingeführt, der die Engstellen der Herzkranzgefäße aufdehnt und somit die Blut- und Sauerstoffzufuhr zum Herzmuskel wieder herstellt.

Jedoch haben in Deutschland nur 20 Prozent der Kliniken die Möglichkeit, rund um die Uhr eine Herzkatheterbereitschaft sowie die technischen Einrichtungen zu stellen. Somit besteht dringender Bedarf für zusätzliche Versorgungszentren.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Klinik, Herzinfarkt
Quelle: www.medizinauskunft.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2006 17:17 Uhr von labor_007
 
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Bei diesem angesprochenen Bereitschaftsdienst handelt es sich nicht um nur einen oder zwei Mitarbeiter. Das ist ein Team von Mitarbeitern, deren Aufgabengebiete fest stehen und von einem nicht allein bewältigt werden könnte.
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21.01.2006 18:39 Uhr von Captain-Chaos
 
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Da muss man sich nich wundern das es sich kaum eine Klinik leisten kann rund um die Uhr ein entsprechendes Team bereit stehen zu haben seitdem Bereitschaftsdienst voll bezahlt werden muss.
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21.01.2006 23:16 Uhr von kirschholz
 
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Kein Wunder! Seitdem die Krankenversichungsbeiträge unter den Krankenkassen und der Pharmaindustrie aufgeteilt werden, bleibt den Patienten nichts mehr. Die Ärzte protestieren schon, aber die Beitragszahler haben noch nicht einmal demonstriert. Wenn die Beitragszahler (Unternehmen und Arbeitnehmer) wenigstens für drei Monate sich nicht melken lassen würden, dann ginge diese ´Gesundheits´- Mafia pleite, und dann wäre Soforthilfe bei Herzinfarkten möglich und auch vieles mehr.
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26.01.2006 01:41 Uhr von Engelchen_mit_B
 
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Die weiteren Einsparungen lassen hoffen...

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