21.01.06 16:23 Uhr
 680
 

"Der Spiegel": Dresdner Bank war bei Aufbau der Auschwitzkrematorien integriert

Laut einer Meldung des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" war die Dresdner Bank durch eine Beteiligung an dem Unternehmen Huta entscheidend an dem Aufbau zweier Krematorien in Auschwitz verwickelt.

Die Dresdner Bank besaß einen Großteil an Aktien der Huta, die in Auschwitz die Verbrennungsanstalten gebaut hatte. Ebenfalls errichtete das Unternehmen in der damaligen Zeit Wohn- und Entlausungsbaracken.

"Der Spiegel" berichtet weiter, dass die Dresdner Bank in regelmäßigen Abständen den Chef des Huta-Aufsichtsrates gestellt habe. Dresdner Bank-Chef Herbert Walter erwähnte, dass die neuen Kenntnisse die Dresdner Bank "in einem überaus kritischen Licht" erscheinen lasse.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: FTD-Premium
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Spiegel, Aufbau
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bahn verschenkt kostenlose Fahrkarten
Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Airline mit Kranich im Logo: Lufthansa steigt aus Kranichschutz aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2006 16:40 Uhr von exekutive
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lal: kein wunder das es der wirtschaft unter hitler besser ging..

wenn die ganzen konzerne durch die menschenvernichtung kapital geschlagen haben...

was solls, die jahre schreiten zwar vorran, aber die menschen werden immer die gleichen bleiben
Kommentar ansehen
21.01.2006 17:41 Uhr von Komtess
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schwachsinn: Eine Bank hat schon immer das Ziel gehabt Gewinne zu machen. So fett wie nur moeglich. Die Leute die damals bei den Investionen abkassiert haben, leben wohl eh nicht mehr und warum der heutige Bank Chef sich heuchlerisch verantwortlich fuer diese "Greueltaten" fuehlt, ist mir ein Raetsel.

Die Deutsche Bank, Mercedes und wie sie alle heissen, ach ja.. nannte ich schon die Commerzbank? Alle investieren in die Nahostkriege, finanzieren Waffen- und deren Transporte. Mit Kriegen und Menschenvernichtung ist nunmal reichlich Kohle zu machen.

Bei der Dresdner Bank ist es doch jetzt nur so: Ups... die haben das gemerkt... Mehr nicht. In wenigen Wochen wird sich daran eh wieder niemand erinnern. WOZU auch? Klingt ja so als wuerde die Vorstaende der Dresdner Bank persoenlich heimlich still und Haendereibend in ihrem Safezimmer des Nachts leise kichernd Auschwitz wiederholen.

So ein Schwachsinn...
Kommentar ansehen
21.01.2006 17:49 Uhr von PeterKlein
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kein Konto bei der Dresdner Bank! Ich werde bei der Dresdner Bank KEIN KONTO eroeffnen!

Es sei denn, die machen eine Filiale hier in der Naehe auf. Ich hab naemlich keine Lust, nur wegen meines Geldes mehrere Kilometer zu fahren. Auch wenn der Weg das Ziel ist, so ist es doch angenehmer, wenn er nicht zu lang ist.
Kommentar ansehen
22.01.2006 17:14 Uhr von steffenbrandis
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zum Kotzen: Ich finde es zum Kotzen, wie immer wieder so ein Kram "aufgedeckt" wird. JEDE deutsche Firma, die es in dieser Zeit schon gab, hat irgendwie etwas mit einer anderen Firma zu tun, die an solchen Sachen beteiligt war! Sollen wir jetzt alle deutschen Firmen, die älter als 61 Jahre sind, schließen?
Kommentar ansehen
23.01.2006 09:41 Uhr von zenon
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
So gesehen: hat jede Bank und auch Firma über Umwege Dreck am Stecken...

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Fast jeder zweite Kriminelle ist ein Ausländer
Schäuble: Wir können den Enkeln noch von den hohen Flüchtlingskosten erzählen
Deutscher Trailer zum Horrorthriller "It Comes at Night" enthüllt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?