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GB: E-Mail mit Sexabenteuer ging an die falsche Adresse - Bankangestellter entlassen

Analyst Robert Imlah von der Investmentbank JP Morgan Cazenove prahlte in einer E-Mail, die eigentlich an seine Kumpels gerichtet war, mit einem Sexabenteuer, das er mit einer Frau erlebt hatte.

Allerdings erreichte seine Nachricht auch Entscheidungsträger des Unternehmens in den USA, die, verärgert darüber, den 25-Jährigen gestern feuerten.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Großbritannien, Entlassung, E-Mail, Mail
Quelle: www.dailyrecord.co.uk

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2006 14:20 Uhr von CrimsonTemplar666
 
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Idiot! So eine Dummheit gehört einfach nur bestraft! Erstens sollte man solche Mails auf keinen Fall von einer dienstlichen Mailadresse schreiben, weil doch Jeder weiß, dass solche Sachen überwacht werden können (und er wollte doch sicher nicht alle Kollegen mitlesen lassen?!), zweitens achtet man, wenn man es schon tut, mit Sicherheit peinlich genau auf den Adressaten. Wer dafür zu dämlich ist, hat nichts anderes als die Arbeitslosigkeit verdient!!
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21.01.2006 16:10 Uhr von Negative Creep
 
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Ich: an Stelle des Chefes hätte ihn nicht gefeuert, sondern die Mail an seine Frau weitergeschickt^^
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21.01.2006 16:34 Uhr von Blue_Crystal
 
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In Deutschland wäre der Kerl wohl nur abgemahnt worden, weil er die eMail für private Zwecke genutzt hat. Gleich kündigen ist hart, den hätte man auch anders bestrafen können.
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21.01.2006 17:50 Uhr von killah1980
 
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lool: ja z.b seine mail im radio vorlessen lassen so das es seine frau hört
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21.01.2006 18:11 Uhr von The_Nothing
 
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Eigentlich ein Wunder, dass der überhaupt Arbeit hatte. Trottel!
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21.01.2006 18:21 Uhr von labor_007
 
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@Negative Creep und @killah1980: wo steht denn hier überhaupt, dass der typ verheiratet wäre? insofern ist der tipp, die mail an seine frau weiterzuleiten schwachfug wie auch das vorlesen im radio, damit seine frau es hören könne :-(

tztztz
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21.01.2006 19:15 Uhr von Junginho
 
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Keine Ahnung wie die beiden darauf gekommen: sind, zumal der Banker auch erst 25 Jahre ist. ;-)
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21.01.2006 23:00 Uhr von snigge
 
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nicht entlassen: sondern zur strafe mit der häßlichsten angestellten einsperren. vielleicht vergeht es ihm dann.

wer ironie findet, darf sie behalten.

greetz
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21.01.2006 23:32 Uhr von Hotfox
 
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oh man und so einer arbeitet, oder besser hat in einer bank gearbeitet.....
wenn der schon zu dämlich ist, eine e-mail an die richtige person zu schicken, wie ist es dann mit überweisungen oder geldtransfers gelaufen ???
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22.01.2006 01:56 Uhr von drgary
 
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Und wie ist die Presse da ran gekommen??? Finde ich orginell, dass jetzt die ganze Welt seinen vollständigen Namen kennt ... nur wer hat die Geschichte der Presse erzählt ... wer außer ihm selbst .. sein Name wird jetzt IMMER mit dieser Story verknüpft sein (siehe Google...)
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22.01.2006 02:56 Uhr von Junginho
 
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Wie es raus kam? Google hilft auch da weiter.

http://challengestempsreel.nouvelobs.com/...


"Oh my god, this is just wrong, although apparently totally normal for men´s conversations (disturbed)," one women says on the e-mail chain, which had already been received by hundreds of people before it landed at Reuters.
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22.01.2006 05:09 Uhr von edmcbraindead
 
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die 10 neuesten sagt mal merkt das keiner außer mir dass das nicht stimmt?
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22.01.2006 09:41 Uhr von Junginho
 
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doch, doch: es existiert bereits ein Thread im Support-Forum über diesen Fehler.
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22.01.2006 12:03 Uhr von Negative Creep
 
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@ labor_007 oder wie auch immer: Es war ein Spaß.
Späße müssen nicht sinn ergeben.
Danke.^^
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22.01.2006 14:21 Uhr von Mi-Ka
 
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in der Nachricht steht nichts davon, dass er entlassen wurde.
"Imlah was suspended by his angry bosses yesterday."
Er wurde vorläufig nach Hause geschickt. Das ist vorläufig alles. Die Sache ist noch in der Schwebe und wird untersucht.
Hier
http://challengestempsreel.nouvelobs.com/...
ein etwas ausführlicherer Bericht.
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23.01.2006 09:54 Uhr von zenon
 
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Gibts schlimmeres: Wegen einer so harmlosen Geschichte wäre er in Deutschland sicher nicht entlassen worden.

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