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Ecuadors Nationalcoach: Die Deutschen spielen wie große Panzer

Ecuadors Nationalcoach Luis Suarez hat für den deutschen Fußball offenbar nicht sehr viel übrig. Er verglich in einem Interview mit Premiere den deutschen Fußball mit "großen Panzern, die alles, was sich ihnen in den Weg stellt, überrollen."

Er habe die deutsche Mannschaft, Vorrundengegner Ecuadors bei der WM, noch nie brilliant gesehen, sie würde nur wie Zerstörer im Krieg agieren.

Angesprochen auf diese Kriegsvergleiche entgegnete Oliver Kahn, dass sich die deutsche Mannschaft lieber auf das Sportliche konzentrieren möchte.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutsch, Nation, National, Panzer, Ecuador
Quelle: www.bild.t-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2006 08:44 Uhr von urxl
 
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Mal wieder ein Gernegroß als Nationaltrainer, der meint, mit unangebrachten Kriegsvergleichen auf sich aufmerksam machen zu müssen.
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21.01.2006 13:02 Uhr von kockott
 
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deutsche Spieler im deutschen Fußball ? gibts überhaupt noch deutsche Spieler beim deutschen Fußball ? ich mein jetzt wirklich "hier" trainierte und aufgewachsene Menschen - nicht das hier einer mit Rassenmüll ankommt (also schwarz,weis,grün oder rosa)

viele Spieler werden doch einfach dazugekauft aus dem Ausland
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21.01.2006 13:15 Uhr von Super-Ingo
 
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@kockott: Ich glaube die Zeit mit dem Ariernachweis ist vorbei und der Markt bietet allen gute Chancen. Momentan ist Fußball eben nicht mehr DER Sport nummer eins.
Unsere Jugend säuft lieber oder zockt zu8hause sonstwas an Konsolen oder PCs. Die Sportlichen verteilen sich dann auf verschiedenste Vereine.
Fußball als Massenphänomen auf der Straße oder am nächsten Bolzplatz ist doch schon lange out. Der beste Nachwuchs kommt aus den Sportschulen und da kommen die rein die sich anstrengen, nicht jedoch die Naturtalente, die sich schon gegen ihre Altersgenossen im Fußball behaupten mussten als sie klein waren.

Ist es da ein Wunder, dass Brasilianer, die in der Kindheit schon Tricks ihrer Stars üben und sich gegenseitig anspornen und messen irgendwann mehr Ballzauber vortragen.

Sowas lernt man später glaube ich auch nicht mehr so gut. Da ist das Trainingsprogramm so vollm, dass Eigeninitiative Fehlanzeige ist. Die machen Krafttraining, Schusskrafttraining und Kombinations und Stellungs-training. Das gilt nicht für alle, aber die breite Masse echter Ballkünstler gibt es hier halt nicht.
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21.01.2006 13:17 Uhr von urxl
 
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@kockott: Ich freue mich über jeden Kommentar, der unbelastet von Ahnung und Fachwissen abgegeben wird.
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21.01.2006 13:21 Uhr von kockott
 
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@Super-Ingo: wie erwartet zielt die erste Antwort auf Arier-Gesabbel ab - wozu schreib ich eigentlich den Hinweis
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21.01.2006 13:37 Uhr von grimpi
 
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na dann viel spaß wenn zur WM unsere Kriegsmaschinerie anläuft und wir weltmeister werden und die nicht ;-) :D:D:D
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21.01.2006 13:43 Uhr von ALagos
 
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Angst: Die haben doch nur Angst ;-).

Bin mal gespannt wie hoch wir gegen die Gewinnen.

5:0?
10:0?

Wetten werden gerne Angenommen.
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21.01.2006 15:13 Uhr von Kampfpudel
 
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Ecuador? Und ich habe Ecuador noch nie irgendwann bei einer WM gesehen. Oder doch? Keine Ahnung, wird wohl nicht so wichtig gewesen sein...
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21.01.2006 15:40 Uhr von Thomas66
 
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nix neues: auch die Engländer und Franzosen, haben schon von deutschen Panzer im Fussball gesprochen.
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21.01.2006 16:27 Uhr von Davor
 
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was denn: er hat doch Recht?

Ich wüßte nicht wann oder wie die Deutschen jemals mit Zauberfußball einen Titel errungen haben

Die Gegner wurden (v. a. früher) in Grund und Boden gekämpft

Der deutsche Fußball ist im Ausland gefürchtet und wird respektiert (die Variante Kickboxen mit Ball) aber beileibe nicht geliebt. Er ist halt technisch auf einem miesen Niveau - so leid es mir tut aber es sind nunmal die Tatsachen denen man ins Auge sehen muß.

Zum Thema "Weltmeister" - das eine ist erfolgsorientierter Kampffußball - dafür stehen die deutschen - dieses nutzenoptimierte Gegrätsche hat aber mit dem was man sonst auf der Welt unter Fußball versteht (Ästhetik, Ballkunst etc.) nichts zu tun - also kein Widerspruch zu Erfolg und Schönheit des Fußballs.

nix für ungut
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21.01.2006 16:31 Uhr von Davor
 
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ansonsten denke ich nicht daß er damit die deutsche Kriegsvergangenheit wieder hochbringen wollte - man geht vielleicht mit Äußerungen etwas zu hochsensibel um die man so mißverstehen könnte

Ich wüßte sonst nicht warum man von "Stürmer" reden dürfte beim FUßball - gab es da nicht mal ne Fachpostille.... naja

Es entspricht eher der international üblichen Terminologie - gerade die Südamerikaner schlagen da gerne mal aus

er hat ja nicht gesagt die Deutschen spielen Fußball wie KZ-Wärter nach ner neuen Bahnlieferung Menschenmaterial o. ä.
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21.01.2006 16:46 Uhr von Sonatine
 
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@kockott: kurz und knapp: es gibt noch deutsche Spieler im deutschen Fußball.
Oder meinst du Michael Ballack und Oliver Kahn sind nicht deutsch.
Außerdem werden keine ausländischen Spieler für die Nationalmannschaft gekauft (deswegen wurden Ailton und Ismael eine Absage erteilt).

Und Kriegsgesabbel im Fußball ist nichts ungewöhnliches. Viele Termini im Fußball sind irgendwie aus der "Kriegssprache".
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21.01.2006 17:36 Uhr von eL LOcO ANdi
 
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@Sonatine: ALLE Nationalspieler sind deutsch... und komm mir jetzt nicht mit nem Ariernachweis oder einer "optischen Überprüfung"...
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21.01.2006 17:40 Uhr von eL LOcO ANdi
 
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@xmaryx: Oh man, hör doch auf zu flamen und hinter jeder Aktion einen versteckten Seitenhieb auf den 2.Weltkrieg zu sehen!
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21.01.2006 17:53 Uhr von BlackShade
 
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Also 1. @ Davor
Richtig, in der Vergangenheit hat es nur sehr wenige, oder teilweise überhaupt keine deutschen Fussballer gegeben die auch technisch überzeugen konnten. Das hat sich meiner Meinung nach aber geändert, es gibt sie... z.B. Schweinsteiger, Deisler und Podolski sind sehr gute Techniker.
Die zaubern nur halt nicht so viel. Ihr Können zeigen sie trotzdem, Deisler beim Freistoß und beim Flanken, Schweinsteiger beim Dribbling und Zweikampf und Podolski beim Abschluss und 1:1 Sitation mit dem Keeper. Da kann mir keiner wiedersprechen...
Ich finde die Mannschaft, wir wie sie jetzt haben, ist der perfekte mix aus physischer Stärke, Technik, Disziplin, Teamgeist und Willen.
Das einzige Manko ist ihr Alter und die damit verbundene fehlende Erfahrung.

2. Zum Trainer von Ecuador
Das ist ganz klar die Angst. Ich glaube er ist sich ziemlich sicher das sein Team gegen uns rausfliegen wird. Wahrscheinlich ist er auch ein wenig neidisch auf die von mir schon angesprochene physische Stärke. In dem Punk gehörte Deutschland selbst in den schlechtesten Zeiten zu Weltspitze und daran hat sich auch nichts geändert. Tja, die Spieler von Ecuador ... 1,60m groß und 60 kg schwer gegen einen Deutschen 1,85m/80kg... aus dem Blickwinkel sehen wir natürlich schon aus wie Panzer. ;)
Was solls lassen wir die doch alle reden, am Ende machen wir sowas doch lieber auf dem Spielfeld aus und ich bin mir ziemlich sicher das wir diesen Jahr sehr Erfolgreich dabei sein werden.

Das alles ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber wir sprechen uns dann im Juli wieder... :)
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21.01.2006 18:19 Uhr von Davor
 
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blackshade: naja da muß ICH dir widersprechen -

es gab schon immer Ausnahmefußballer in D-

Thon - Häßler - Bein - Littbarski - Wuttke - Kögl - Schuster - Libuda um noch weiter zurückzugehen - Grabowski - und noch haufenweise andere die es technisch absolut draufhatten - aber leider Gottes kamen eher so Typen wie Katsche Schwarzenbeck oder Joschi Groh oder Hans-Peter Briegel zum Einsatz die jeden Grashalm 4mal zertreten haben

meine Kritik ging eigtl. mehr in die Richtung "das Kollektiv soll kämpfen und nicht spielen" denn "nie gab es irgendeinen Deutschen der Fußball spielen konnte" - das wäre nämlich falsch

Ich persönlich halte Fußball auch als Sache der Mentalität und die Deutschen sind nicht großgeworden durch Schöngeistigkeit sondern durch harte Arbeit und straffe Organisation sowie optimaler Effizienz. Dies ist je nach Perspektive ja nicht schlecht - auch hier wird ja eingeworfen D war ja schon 3 mal Weltmeister - ist doch auch was - nur kann man nicht alles haben - sowohl Erfolge für sich einwinken sowie noch dem Anspruch nach Fußball-Ästhetik gerecht werden.

Ich persönlich mag übrigens sehr den italienischen FUßball - imho der intelligenteste, taktisch am weitesten entwickelte und technisch sehr hochwertige FUßball. Und - natürlich - die ganze Südamerika- und Afrika-Connection

Gruß
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21.01.2006 18:22 Uhr von Davor
 
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Andi: hast du den Kommentar von xmaryx überhaupt gelesen?

Wo um alles in der Welt soll sie geflame-t haben?

dein Name ist Programm und du mußt ihn per Gerichtsbeschluß tragen oder?
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21.01.2006 20:47 Uhr von BlackShade
 
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Davor: Hast mich falsch verstanden. Ich meine mir kann keiner wiedersprechen das Schweinsteiger, Deisler und Podolski technisch gut sind. Natürlich gab es auch schon andere deutsche die das ebenfalls waren.
Den italienischen Fussball mag ich auch sehr. Was wohl daran liegt das viele meiner favorisierten Spieler wie Ibrahimovic oder Shevchenko bei italienischen Clubs spielen.
Klingt so als wenn du kein deutscher bist und die Flage in deiner Visitenkarte ist die von Yugoslawien wenn mich nicht alles täuscht !?
Wenn ich richtig liege, ist es auf jeden Fall schon das du die Qualität unseres Fussballs anerkennst.

greetz
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21.01.2006 23:01 Uhr von fettes Schaf
 
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es gibt nicht eine es gibt nicht eine "richtige" Art Fussball zu spielen. Jeder spielt es anders. Wäre doch langweilig wenn alle sich gegenseitig anzaubern.....also ich glaub da gibts keine Spannung mehr. Die Spannung kommt auch von der Taktik und der Stellung, und mal einem Knaller aus zweiter oder gar dritter Reihe.

ansonsten aknn ich mich anschliessen, wieso riskiert der ne große Klappe? Soll er erste zeigen was er draufhat (wer weiß...) dann kann er groß daher reden, bis dahin sollte er sich lieber in demut üben
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22.01.2006 10:50 Uhr von hady
 
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Der beste Fußball ist der, mit dem man gewinnt. Mir ist ehrlich gesagt scheiß egal ob der Ronaldinho 10 Übersteiger hintereinander macht. Wenn der Ballack dann die Grätsche auspackt und dem Brasilianer damit das Leder abluchst - wer hat dann Recht?
Suarez war jedenfalls noch nie Weltmeister. Und Ecuador auch nicht!
Im Übrigen haben auch wir Deutschen durchaus ein paar Kunststückchen drauf, aber während der WM wird nicht für die Galerie gespielt. Da geht´s einzig und allein darum, nach 90 Minuten mindestens ein Tor mehr geschossen zu haben als der Gegner. Und wenn die Deutschen dann wie 2002 andauernd mit 1:0 gewinnen ist mir das auch Recht solange sie am Ende den Pokal in der Hand haben!

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