20.01.06 21:23 Uhr
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Bonn: Lenkdrachen verhedderte sich in 11.000-Volt-Stromleitung

Ein 22-jähriger Mann ließ in der Nähe von Hilberath einen Lenkdrachen steigen. Eine Windböe erfasste den Drachen, sodass er anschließend mit einer 11.000-Volt-Stromleitung in Berührung kam und sich dort verhedderte. Es kam zu einem Kurzschluss.

Glücklicherweise ließ der Mann das Führungsseil sofort los und blieb daher unverletzt. Aufgrund des Kurzschlusses kam es zu einer automatischen Abschaltung, die die angrenzenden Ortschaften bis zu einer Stunde lang vom Strom trennte.

Ein Schaden an der Stromleitung ist nicht entstanden; ob der Energieversorger auf Schadensersatzansprüche besteht, kann zurzeit nicht ausgeschlossen werden.


WebReporter: press2006
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strom, Bonn, Volt
Quelle: www.presseportal.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 21:14 Uhr von press2006
 
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Jetzt kann man nur hoffen dass der Mann eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Sonst wird das ein teures Vergügen...
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20.01.2006 23:39 Uhr von goodbye
 
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Wenn<< dann wirds ein Gericht entscheiden... und wenn der Mann keine Schuld hat, z.B. wenn er weit genug weg war oder es "technisches" versagen war, bzw. Seilriss oder Ä. war dann denk ich is tes nicht seine Schuld... immerhin lässt man einen Drachen doch bei Wind steigen und wo die Energieversorger ihre Marodenmasten hinsetzen... da macht es kein Unterschied mehr ob heut nen Drache rein fliegt oder morgen durch nen kleinen Windstupser der Mast umknickt...
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22.01.2006 19:56 Uhr von jd-fun
 
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erklär das mal nem richter, hier in DOOFLAND iss ja keiner der herren im gerichtssal so vernünftig und denkt so...

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