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Wien: Klimt-Bilder werden nach Drohung vorerst nicht mehr ausgestellt

Ein Unbekannter hat in Wien per E-Mail gedroht, Bilder des Malers Gustav Klimt zu zerstören. Die Österreichische Galerie im Belvedere entfernte nach den Drohungen die fünf betroffenen Bilder aus einer Ausstellung.

Bei den Bildern handelt es sich um NS-Raubgut, welches laut einem Gerichtsurteil vom Dienstag an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden soll (ssn berichtete).

Der Unbekannte möchte mit seinen Drohungen erreichen, dass die Bilder in Österreich bleiben. Außerdem will er mit der Zerstörung der Bilder auch einen möglichen Rückkauf der Bilder durch die Galerie verhindern.


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WebReporter: Abana
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Wien, Drohung, Gustav Klimt
Quelle: www.netzeitung.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 20:30 Uhr von ciaoextra
 
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Das: Gerichtsurteil war am Montag und nicht am Dienstag.
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20.01.2006 20:55 Uhr von Nessy
 
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Montag oder Dienstag.............es ist egal, wenn diese Bilder zerstört werden, dann geht der Welt Kunst verloren.
Oder nicht ciaoextra ???

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