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Brandenburg: In der Prignitz lebt jedes dritte Kind in einem Hartz-IV-Haushalt

29,8 Prozent der Kinder aus der Prignitz wachsen in einem Hartz-IV-Haushalt auf. Daher haben diese Kinder nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Detlef Baer vom DGB in Brandenburg sieht ein hohes Verarmungsrisiko dieser Kinder in der Prignitz.

Auf ganz Deutschland bezogen, leben etwa 14 % der Kinder in Hartz-IV-Haushalten. Da den Kindern die schwierige Lage der Eltern oft bewusst ist und sie deshalb in der Schule oft aggressiv werden, fordert der DGB außerfamiliäre Angebote für diese Kinder.


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WebReporter: Kneißl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Brand, Hartz IV, Brandenburg, Haushalt
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 19:17 Uhr von Kneißl
 
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Das Kinder in sozial schwachen Verhältnissen oft benachteiligt werden ist eigentlich nicht neu.

Vielleicht wird jetzt ja mehr getan, wenn sich ein so großer Verbund wie der DGB dafür einsetzt.
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20.01.2006 20:42 Uhr von real.stro
 
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Was um Himmelswillen: sind "außerfamiliäre Angebote"? Läuft das auf Kindesentzug hinaus?
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21.01.2006 09:12 Uhr von Kneißl
 
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Freizeitangebote: Ich denke der DGB denkt da eher an kostenlose Freizeitangebot, um die Kinder von ihrer schwierigen Lage abzulenken.

Auch Förderprogramme wären denkbar.

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