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L.A.: Bankräuber zu 1.210 Jahren Haft verurteilt

Ein allgemein bekannter Bankräuber aus Kalifornien wurde vom Gericht zu einer Haftstrafe von 1.210 Jahren verurteilt. Außerdem kamen noch weitere 22 lebenslange Freiheitsstrafen dazu.

Das Urteil war eine der längsten Gefängnisstrafen, die es je in L.A. gab. Der 54 Jahre alte Mann hatte innerhalb von drei Monaten im Herbst 2004 neunzehn Banken ausgeraubt, scheiterte jedoch an drei weiteren Versuchen.

Der Mann saß bereits früher schon einmal vierzehn Jahre im Gefängnis, da er Ende der 80er in einem Zeitraum von zwei Jahren mehrere Banken ausgeraubt hatte.


WebReporter: schaetzle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Haft, Los Angeles, Bankräuber
Quelle: stuttgarter-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 15:54 Uhr von 2Skywise
 
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Bleibt abzuwarten, ob er nach seiner Entlassung wieder rückfällig wird oder ob er es dann gelernt hat.
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20.01.2006 16:18 Uhr von QUIEKER
 
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[email protected]: Klasse Kommentar *g

Ich wüsste aber auch nicht, ob ich bei Verkündung der 1200 gelacht oder kräftig geschluckt hätte :-)

simon
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20.01.2006 17:41 Uhr von Lonia
 
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Amis: Wer denkt sich so einen Sch*** aus?
1210 Jahre Haft.
Ich glaube, wenn man kein Amerikaner ist, versteht man das nicht!
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20.01.2006 18:08 Uhr von Komtess
 
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Spielen wir es mal durch Ein Kind ist unartig, wird erwischt und bekommt eine Woche Stubenarrest. Im Laufe seiner Entwicklung wiederholt sich das und zwischendurch kriegt er noch eine Woche Fernsehverbot. Bis er erwachsenen wurde hat er alles in allem 15 Wochen in der Stube gehockt und durfte 9 wochen kein Fernsehen gucken.

Mit diesem fiktiven Beispiel will ich verdeutlichen, das es durchaus normal ist Tat fuer Tat mit einer einzelnen Strafe zu belegen.

Nicht mehr gueltig ist diese Verfahrensweise in der deutschen Rechtssprechung fuer Erwachsene. Je mehr man anstellt umso hoeher ist der "Rabatt". Es ist nicht vorgesehen das Strafen kumulieren.

Wenn nicht die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird, ist eine Betrafung ueber Lebengslang hinaus unmoeglich und eine fruehzeitige Entlassung nach 15 Jahren fast nur eine "Formalitaet".

Nun kann man ueberlegen was einem lieber ist. Ein Staat der jedes Verbrechen einzel bewertet und am Ende die Strafen addiert, oder ein Rechtssystem das rabattiert.

Klar gibt es mitunter dann Strafen die nicht mehr zu realisieren sind. Niemand wird 1210 Jahre leben. Es heisst im Klartext lediglich, das dieser Taeter nie wieder das Gefaengnis verlassen wird. Man kann es quasi als wirklich Lebenslang bezeichnen ohne Moeglichkeit der vorzeitigen Entlassung. In vielen Faellen: gut so!
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25.01.2006 19:24 Uhr von Baltazaar
 
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Find ich richtig.: Nur schade, dass die Strafe nur bei Bankräubern angewandt wird. es gibt noch andere, schlimmere menschen, die lebenslang hinter Gitter gehören.

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