20.01.06 15:11 Uhr
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Ackermann will mehr Geld für Politiker

Um mehr Menschen aus der Wirtschaft in die Politik zu holen, fordert der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, höhere Gehälter für Politiker.
Die Leute aus der Wirtschaft könnten so ihre Kompetenz in die Politik einbringen.

Ackermann wehrte sich in einem Interview auch gegen wachsende Kritik an den hohen Gehältern im Investmentbanking.
Manager müssten für ihre Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern entsprechend bezahlt werden.


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WebReporter: Kneißl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Geld, Politiker, Josef Ackermann, Acker
Quelle: www.spiegel.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 14:02 Uhr von Kneißl
 
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Unglaublich!

Herr Ackermann schafft es mal wieder nicht seinen Mund zu halten.

In Zeiten des allgemeinen Sparzwangs nach mehr Geld für Politiker zu rufen finde ich schlicht frech!
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20.01.2006 15:17 Uhr von Muta
 
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Wobei diese Leute aus der Wirtschaft: dann natürlich weiterhin ihre Posten bei den Unternehmen als Nebenjobs behalten werden.
Quasi ein Manager, mit Lobbyfunktion für eine arbeitgebernahe Politk und dafür noch erhöhtem Zusatzgehalt, vom Steuerzahler finanziert.
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20.01.2006 15:32 Uhr von Troll-Collect
 
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beschämt? Vielleicht hält er es für zu offensichtlich, wenn er ein 30fach höheres Jahressalär erhält, als der Regierungschef eines 80 Millionenvolkes.
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20.01.2006 15:36 Uhr von amtrak
 
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dafür: also ich plädiere eigendlich schon seit Jahren für eine massive Erhöhung der Politiker-Diäten MIT GLEICHZEITIGEM Verbot von Nebentätigkeiten.
Vielleicht bekommen wir durch gute Gehälter auch mal fähige Leute an die richtigen Positionen und vielleicht bricht das Verbot von Nebentätigkeiten einmal dem Lobbyismus das Genick.

Grüße
amtrak
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20.01.2006 15:46 Uhr von Son_of_Doom
 
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Herr Ackermann: "Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern " - wissen Sie eigentlich was das ist und bedeutet?!?
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20.01.2006 15:54 Uhr von peppie2k
 
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Und Herr Ackermann: wird dann wohl in der nächsten Legislaturperiode Wirtschaftsminister?
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20.01.2006 15:55 Uhr von SchlachtVati
 
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looool: "nach internationalen Maßstäben sollen die muppets bezahlt werden" !!!!

jupp richtig , maßstäbe sind die arbeitlosenquote herr ackermann (oder doch recht auf faulheit) !


die muppets könnten von mir aus das doppelte bekommen , wenn das parlament um die hälfte eingstampft würde bzw. die beauftragt lämmer , als unsinnig eingestuft werden und somit abgeschafft würden!


langsam kann man auf slogans wie " du bist deutschland" scheissen !

wettbewerb hat auch pflicht für muppets zu sein !

und das die muppets einen fürsprecher wie ackermann für nötig erachten grenzt schon an wahnwitz !


btw: es greift einfach kein gesetz welches handaufmacher mit der keule trifft.

allderweil schäuble und kohl schon vergessen ?

oder dieser salat hier ----> http://www.welt.de/... <-----

"Staatsanwalt durchsucht E.on-Ruhrgas-Zentrale
"

ich hoffe der schläfer ups sorry der wähler erwacht mal langsam und wählt beim nächsten mal nicht die muppts,
sondern die kleinen kerlchen mit dem bauhelm, nämlich die duser von der linkspartei oder der humanwirtschaftspartei !!!


edit: bewerung folgt
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20.01.2006 16:10 Uhr von Kneißl
 
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Die Idee von amtrak find ich gar nicht schlecht.

Geben wir unseren Politikern doch mehr Geld.

Dafür aber keine Nebenjobs, Nebenbeschäfftigungen und andere Nebeneinkünfte.
Auch die Vergünstigungen für Politiker müssen dann gestrichen werden.
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20.01.2006 16:23 Uhr von exekutive
 
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bürgerfeindlich *kotzzzzzzzzzzzzzzzz*: Die Leute aus der Wirtschaft könnten so ihre Kompetenz in die Politik einbringen.
-----------------------------------------------------------------
und da soll jemand mal behaupten wir hätten kein totalen kapitalismus ind deutschland (das "total" ist so gemeint wie es da steht)
alleine die tatsache, das dieser satz überhaupt nur ansatzweise ausgesprochen wurde, lässt sehr sehr tief in unsere "demokratie" blicken..

also, die politiker sollen mehr geld verdienen bzw in deren arsch geschossen bekommen, damit die leute aus der wirtschaft auch wirklich mal interesse für diese beruffe bekommen, da sie ja von ihren firmen mehr geld bekommen...

weil dann, können wir endlich verhindern, das sich deutschlands beschiessene bürger zur wahl aufstellen lassen.. deutschlands bürger/ volk, die ja von nichts eine ahnung haben, und zu gott beten sollten, das sich die wirtschaft endlich breit erklärt deutschland zu führen

und ich dachte schon immer, das wir genug von diesen verachtenswürdigen personen in der politik haben... nene.. es sollen sogar noch viel mehr werden..

tja.. und dann wird die politik und wirtschaft weiter ihr ding durchziehen und wir das volk dürfen immer mehr scheiße ausbaden..

kann man der wirtschaft nicht endlich mal den hammer vorm kopf hauen, und sie ordentlich bestrafen?

wir leben in einer demokratie, und das bedeutet das das volk zusagen hat wo es lang geht.. aber die leute die jetzt in der regierung sind, handeln nicht im sinne des volkes.. sie handeln ALLE im eigenen sinne.
nur haben sie unsere kreuze bekommen..

ich werde nie mehr wählen, nie mehr
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20.01.2006 16:29 Uhr von Aquilibrium
 
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Läuft der liebe Herr Ackermann immer noch frei rum: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann über diesen Mann kann man viele Geschichten erzählen:

Archiv »
Anzeige wegen angeblichem Telekom-Emissions-
betrug
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Millionen-Schaden in Mannesmann-Affäre
Archiv »
Manager und Aufsichtsräte im Zwielicht

Der grösste Kapitalverbrecher aller Zeiten und der Mann läuft immer noch frei herum. Hat wohl möglicherweise die Justiz bestochen!

Und sein Peace vor dem Richter kann er sich in sein Hut stecken.

Die Regierung ist kriminell, die Banken sind kriminell und nun die Justiz. Ich glaube wir brauchen bald wieder eine "Französische Revolution" um diesen Pack endlich aus unserer Regierung zu säubern. Und dem Volk geht es immer dreckiger!

gez. Äquilibrium
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20.01.2006 16:37 Uhr von firestorm2002
 
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@ Kneißl: "Dafür aber keine Nebenjobs, Nebenbeschäfftigungen und andere Nebeneinkünfte."

Wobei besteht da der Unterschied?

Keine anderen Einkünfte (abgesehen vllt. von Vermietung & Verpachtung sowie sonstigen Einkünften (Zinsen, Erträge aus Wertpapierverkäufen)) wäre meiner Meinung ne gute Regelung.

Ähm, ich weiß nicht ganz... Herr Ackermann verdient meines wissens so 10 Millionen p.a.. Was hat er für eine Verantwortung? Eigentlich gar keine, da er Angestellter ist und mit nichts haften braucht.

Was macht er? Er sagt seinen Leuten, nur 100% gesicherte Darlehen zu vergeben (die dann überwiegend an große Konzerne). Zusätzlich rationalisiert er jeden verfügbaren Arbeitsplatz mit dem vorhandenen Kapital weg. Nunja, durch dieses menschenfeindliche (kapitalistische) Verhalten ist es natürlich kein Wunder, dass die deutsche Bank 1,2 € Milliarden Gewinn im viertel Quartal macht...

Unterm Strich hat der Kerl für mich keine Relation mehr zum Geld bzw. Geld verdienen und sollte somit auch nichts zu sagen haben außerhalb der deutschen Bank.

Wenn man bedenkt wieviel die Kanzlerin verdient... dass ist echt lachhaft gegenüber dem was Ackermann verdient. Normal sollte man das Umschichten, von Ackermann auf die ganzen armen Politiker die jeden Tag in die Kamera glotzen und von jedem, den sie mit Ihren Gesetzen und Vorschriften ärgern, angepöbelt werden.
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20.01.2006 16:45 Uhr von Katatonia
 
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hrrrrrr Was hat ein Volksvertreter eigentlich mit Mehreinahmen durch ein Gehalt zutun? Wird man nicht normalerweise Politiker um dem Land zu dienen? Das Herr Ackermann nur ans Geld denkt, war ja irgendwo klar. Damit hat er die Politik und den Job des Politikers überhaupt nicht verstanden. Aber er steht damit ja nicht als einzigster da. Selbst viele Politiker wissen nicht, was ihr Job ausmacht. Traurig.
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20.01.2006 16:45 Uhr von Kneißl
 
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@ firestorm: Eigentlich ist da wirklich nicht viel Unterschied, nur unsere Politiker und deren Winkeladvokaten würden dir sicher zu jeder Bezeichnung eine eigene Definition bieten.

Daher meine Auflistung, um gleich möglichst alle Schlupflöcher zuzuschütten.

Zins- und Mieteinnahmen können sie natürlich haben. Das ist auch nicht das Problem.

Bei Vergünstigungen sieht das wieder anders aus.

Sollen sie doch z.B. für ihre (privaten) Flug- und Bahntickets zahlen, dann sehen sie mal die Preisentwicklungen.

Viele Bekommen doch gar nicht mit, was den kleinen Mann auf der Straße täglich betrifft.
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20.01.2006 16:51 Uhr von Muta
 
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na sicher geht der Vorschlag von amtrak: in die richtige Richtung, weil er auf das Grundproblem hindeutet.
Wir haben nicht umbedingt das Problem, dass die Politiker zu teuer sind, sondern dass sie in ihren Entscheidungen erheblich von Lobbyisten beeinflusst werden.

Wenn man diese Möglichkeit des Filzes und der dubiosen Beeinflussung eindämmt (oder zumindest so schwierig wie möglich macht), kann man im Gegenzug auch die Gehälter erhöhen (wobei ich "massiv" übertrieben finde).
Vorausgesetzt, dass ein Politiker seine Arbeit kompetent&gewissenhaft erledigt, verdient er angesichts der Verantwortung und Arbeitsaufwand auch nicht wirklich zu viel.

Aber davon lenkt der Mainstream um "Bild" und Co mit der Diskussion über zu hohe Gehälter allzu gerne ab. So wird dann die FDP bejubelt, wenn sie vorschlägt die Gehälter zu kürzen und gleichzeitig fordert Nebenjobs (die ja, nicht zufällig, vor allem neoliberale Politiker haben...) usw. nicht einzuschränken.
Es bringt dem Steuerzahler offensichtlich wenig, wenn er Millionen bei den Politikern spart um dafür Milliarden zu verlieren, weil diese nur die korrupten Marionetten von ein paar Oligarchen a la Ackermann werden...
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20.01.2006 17:00 Uhr von Bongolus
 
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amtrak hat schon Recht! Wenn ich 100.000 € pro Monat vom Volk bekomme und 500.000€ von der Wirtschaft, für wen arbeite ich dann wohl?
Also die Diäten rauf und die Nebentätigkeiten weg, damit die richtigen Leute auch Interesse an dem Job bekommen.
Ich bin ja auch Nichtwähler, aber richtig ist das auch nicht. Sonst haben wir über kurz oder lang auch einen Georg ´doppelnull´ Bush am Hals und dann geht´s uns richtig dreckig.

Greez Bongolus
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20.01.2006 17:28 Uhr von joope
 
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Boah Boah wenn es euch in Deutschland nicht gefällt wandert doch aus!
Warum sollen Menschen, die für viele tausend Menschen die Verantwortung tragen nicht dementsprechend bezahlt werden? Und wenn diese vor der Wahl stehen, ein paar zu entlassen um die anderen Arbeitsplätze zu sichern ist das allemal besser als pleite zu gehen und alle entlassen zu müssen oder von einem ausländischen UN aufgekauft zu werden wo dann evtl. auch sehr viele Stellen gestrichen werden! Das dies bei vielen nicht gut ankommt, kann ich verstehen, nur DAS Ziel eines jeden UN ist nunmal die Gewinnmaximierung um unteranderem im Vergleich mit ausländischen UN bestehen zu können und dadurch werden Arbeitsplätze gesichert!
Ob die in der Politik mehr bekommen sollen? Ja, meinetwegen, viel schlechter kann es uns ja nicht gehen ;)
@Äquilibrium
Du glaubst tatsächlich, ohne dieses "Pack" ginge es dem Volk besser? Ich verkneife mir mein lachen mal.

Und nun zerreißt meinen Kommentar, aber bitte nicht unbegründet! Ich denke hier sind schon ein paar, die ihre Meinung begründen können, also tut was ihr nicht lassen könnt.
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20.01.2006 17:42 Uhr von amtrak
 
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@joope: irgendwie hast du schon Recht - es geht jedoch auch anders. Es kann nicht sein, dass Milliardengewinne eingefahren werden und dann tausende entlassen werden.
Sieh Dir mal die Sparkassen an, die fahren auch Gewinne ein, müssen diese dann jedoch in komunale Projekte investieren. Hier wird auch mit Gewinn gearbeitet, jedoch nicht auf Kosten von Belegschaft.
Natürlich bin ich als Unternehmer (Kleinstunternehmer) auch bestrebt meinen Gewinn zu maximieren, doch auch ich habe ein interesse am sozialen Frieden.
Das soll nicht heissen, dass ich Faulheit oder Schnorrerei unterstützen will, doch muss man allen (naja - den meisten) Menschen die Möglichkeit geben Ihren Tag sinnvoll (mit Arbeit) zu verbringen, und diese dann auch im Rahmen der Möglichkeiten entlohnen.
Dies geschieht jetzt hier in Dtschland leider nicht mehr, da Großbetriebe trotz Milliardengewinne keine oder wenige Leute einstellen und die Löhne drücken. Im Gegenteil - Tausende werden entlassen, um dann noch ein paar Milliönchen mehr Gewinn auszuweisen und wenige verdienen immens.
Demgegenüber stehen natürlich auch die "Neider", die genausoviel verdienen möchten wie z.B. ich, protestieren wenn ich das nicht zahlen kann (das Wort "Ausbeuterschwein" hatte ich ja in einem anderen Zusammenhang schon gebracht) - aber bei Betrachtung meiner Wochenstunden sich an den Kopf fassen und sagen "so blöd möchte ich auch mal gerne sein"

Grüße
amtrak
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20.01.2006 17:51 Uhr von Deniz1008
 
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"Extreme Think-Positives" Mentalität anders kann man seine aussagen nicht erklären.

löl*

mfg

Deniz1008
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20.01.2006 17:53 Uhr von Kneißl
 
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Konzerne und kleine Unternehmer: Ich hab jetzt leider nicht so viel Zeit all zu ausführlich zu werden.
Ich muß nebenher arbeiten. Bin ja selber selbständig, also auch Unternehmer. ;-)

Mal ein kleines Zitat:

"Autos kaufen keine Autos."

Henry Ford hat diesen Satz vor über hundert Jahren gesagt und er stimmt noch heute.

Natürlich will jeder verdienen.
Nur wenn diese Gewinne rein auf dem Rücken der Angestellten, die ja die Arbeit erbringen, ausgetragen wird, beißt sich die Katze irgendwann in den Schwanz.

Ich kann nicht tausende Menschen in dei Arbeitslosigkeit entlasten und mich dann wundern, daß niemand mehr meine Waren kauft oder meine Dienste in Anspruch nimmt.

Jeder kleine Unternehmer weiß das er auf die Zahlungsfähigkeit seiner Kunden angewiesen ist.
Haben die Kunden kein Geld hat auch der Unternehmer, zumindest der Kleine, bald kein Geld mehr.

Große Unternehmen hingegen pressen ihre Arbeiter aus bis zum geht nicht mehr, entlassen massenhaft Angestellte und lassen sich das aber noch, bevor sie ins Ausland umsiedeln, vom Staat subventionieren.

Das kann auf Dauer nicht funktionieren.
Wir erleben jetzt momentan erst den Anfang des großen Knalls, wenn nicht ganz schnell umgedacht wird.
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20.01.2006 20:48 Uhr von Schornsteinfeger
 
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TypischAckerman: Hall Freunde.
Deutschland ist auf dem besten Wege zum Feuadalismus:Die Arbeinehmer werden von allen Institionen verprellt u.sind die Sklaven des 21. Jahrhundert.Siehe (Schrumpf-Rente).Ps.Herr Ackermann ist sehr krank dieser Mann benötigt dringent eine psychologische Betreuung.Ich frage mich ,warum sich kein fähiger Psychologe findet u. den Mann aus den Verkehr zieht.
Nun lb.Leser,schreibt Eure Meinung.
Es grüßt Euch Euer
Mitstreiter:
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20.01.2006 23:03 Uhr von Stellung69
 
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Amtrak hat´s verstanden! Daß der Vorschlag von Ackermann kommt, macht die News allerdings einigermaßen unterhaltsam.....
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20.01.2006 23:22 Uhr von SchlachtVati
 
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es ist doch schon garnicht mehr wichtig: was wir über "DAS ÜBEL" denken . wir sind alle viel zu naiv und zu dumm und mit uns kann man es machen

"Korruption hat sich in Deutschland wie eine Krake ausgebreitet. Wir wissen noch nicht einmal ansatzweise, wie weit die Verstrickungen zwischen Großkonzernen und der politischen Elite gehen. Die Energiewirtschaft ist nur ein Beispiel von vielen. Da geht es nicht nur um Reisen, sondern um Vergünstigungen und Posten in öffentlichen Unternehmen. Oft gehen die politisch Verantwortlichen von der Stadtverwaltung in die Energiewirtschaft hinein. Ich kenne kein Beispiel, wie unter solchen Bedingungen eine richtige Aufsicht über diese Betriebe geführt wird"

http://www.taz.de/...

btw:konten von sämtlichen politikern und konzernen offenlegen , die möglichkeiten sind ja vorhanden . jedoch ist das ja nur von den "niveaulosen" zu verlangen um die linientreue des braven steuerzahlers zu gewärleisten und nicht kritisches gedankengut einher geht , grobübersetzt man verdummt und wird immer mehr verdummt mit handy und hdtv , und sonstigem blödsinn den keiner braucht .

wie war gestern wieder auf "der schwarze kanal" zu hören ?,......nach uns die sinnflut , falsch wir sind die sinnflut !
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21.01.2006 22:53 Uhr von radiogfb
 
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tolle idee: klar super idee die reichen werden immer reicher die armen immer ärmer...

man sollte den Politikern mal ein paar monate hartz 4 zahlen damit die ma sehen wie ist ist seinen Lebensstandart aufs minimalste zu begrenzen!!
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24.01.2006 22:23 Uhr von johagle
 
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jajaja…. so is brav! Was habt ihr immer gegen Ackermann? Der Mann ist unbezahlbar!

Immerhin zeigt er allen im Land wo wir gelandet sind… was aus unserem Land wurde! Das uns Schweine regieren und das es Zeit wird den Arsch zu bewegen und das Pack aus dem Land zu jagen!

Wenn es jemand schafft die Stimmung im Land zu kippen dann ist es Ackermann und seine neoliberalen Freunde aus der Politik! Immerhin haben immer noch mehr als 2/3 dieses Gesindel gewählt! Die Menschen brauchen endlich einen Tritt in den Arsch!

Wer hätte sich noch vor 5 Jahre für eine AEG interessiert? Heute höre ich Interviews in denen Menschen sagen „ich kaufe nie mehr ein AEG Gerät“ Solidarität? Was is jetz los? Ein neuer Virus ist frei!

Es sind die Ackermänner dieser Welt die uns wachrütteln! Also weiter so!
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24.01.2006 22:28 Uhr von betacx
 
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Vielleicht sollte er nicht höhere Gehälter für andere fordern, sondern geringere für seine eigene Person und seine Kreise...

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