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Tauschbörsen nicht zu besiegen

Die Verkaufszahlen von Musikdownloads via iTunes und anderen sind innerhalb von zwei Jahren um sechs Prozent gestiegen. So wurde im letzten Jahr eine Summe von 1,1 Milliarden US-Dollar erzielt.

Die Zahl der Fileshares ließ sich nicht eindämmen. Tausende von Klagen gegen Tauschbörsennutzer werden weltweit eingereicht. Allerdings kann man die Filesharer nicht aufhalten, weiter Musik zu tauschen.

Die Tauschbörsen haben nichts an Bedeutung verloren.


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WebReporter: NEWSCREATOR
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Tausch
Quelle: www.testticker.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 12:39 Uhr von NEWSCREATOR
 
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Ja, so wirds auch sicherlich immer bleiben. Da können sie nichts dran verhindert, also mir würde nichts einfallen.
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20.01.2006 15:01 Uhr von Mancus Nemo
 
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mir bleibt nur noch eins zu sagen: Die Industrie hätte es in vernünftige bahnen lenken könne. Aber sie wollte ja nicht, da sie ja lieber an ihrem Profit interessiert war/ist.
Lieber das Zeug verteufeln als die neuen Möglichkeiten anzunehmen und daraus villeicht vorteile zu schaffen. Lieber die Kunden wie eine Zitrone ausquetschen bis nix mehr rauskommt. Aber so leicht ist das nicht. ...

Ich denke letztendlich wird es noch sehr lange dauern bis die Warheit angesehen wird.
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20.01.2006 15:33 Uhr von Tom111
 
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Die Musikindustrie hat die Zeit verschlafen!! Sie können jetzt noch weiter jammern und damit rein gar nichts ändern, oder endlich mal die "Schüppe in die Hand nehmen" und sich mit dem Internetzeitalter auseinandersetzen, evt. das Internet sogar als Vorteil für sich gewinnen.

Gruß
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20.01.2006 16:00 Uhr von wi.mp3
 
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1/3 Traffic für Bittorrent: hab mal gelesen das 1/3 des gesamten Traffics des I-Nets über Bittorrent läuft.. eine IMMENSE Menge...
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20.01.2006 16:09 Uhr von foxymail
 
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MI ist zu blöd: erst wenn die letzte Casting-Show abgesetzt, die letzte Eintagsfliege"Küblöck, Tokio Hotel" vom Markt verschwunden, die mieseste Band aufgegeben hat, wird die MI feststellen, daß man Geld nicht mit qualitatv minderwertiger Musik verdienen kann.

Die Zielgruppe, die die MI hauptsächlich bedient sind Teenies, da ja dort angeblich das Geld steckt. Die aber wiederum ziehen sich das zeug lieber da das Taschengeld knapp ist.
Und wir älteren, die wahrscheinlich etwas mehr Geld zur Verfügung hätten finden kaum neue gute Musik für die es sich lohnt zu zahlen...

Napster mit seiner Musik-Flatrate geht doch schon einen richtigen Weg, nur warum gibts so etwas nicht auch fürs Musik brennen bzw als mp3 abspeichern? Weil die MI untereinander Preisabsprachen hat...

Solange die MI sich nicht weiter richtung Kunden bewegt und wieder gescheite Angebote bringt, werden Tauschbörsen weiterleben...
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20.01.2006 16:25 Uhr von lude-zuhaelter
 
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Tja, dann lest das mal Die Zukunft der Musikindustrie
2004: Als beste Künstler werden Madonna, Herbert Grönemeyer, Tom Jones, Cher, und Santana ausgezeichnet. Zu den Top-Hits gehören Westlife mit "Uptown Girl", die No Angels mit "All Cried Out", Kelly Osbourne mit "Papa Don´t Preach", Madonna mit "American Pie". Die Musikindustrie erfährt zum ersten Mal nach einer langen Boomzeit
einen Umsatzrückgang. Als Hauptursachen macht sie das in Mode gekommene Kopieren von CDs und das Tauschen von Musikdateien im Internet verantwortlich. Um den Kids klar zu machen, daß das Kopieren von Musik letzendlich die Künstler schädigt, startet die Industrie die Kampagne "Copying Music is Killing Music".
2005: Die Musikindustrie zeichnet Herbert Grönemeyer, Nena, Kim Wilde, Ozzy Osbourne und Metallica als beste Künstler aus. Das Album
Nr. 1 ist Nena mit Remixen ihrer größten Hits. In den Hitparaden finden sich neben Alexander, Juliette und Daniel K. auch Jeanette Biedermann mit "Rock my Life", das stark nach Roxette klingt.
Weiterhin gehören Lichtenfels mit "Sounds like a Melody", Outlandish mit "Aicha", Kraftwerk mit "Tour de France 2003", KCPK mit "We will
Rock You" und Murphy Brown mit "Axel F 2003" und Culture Beat mit "Mr. Vain Recall" zu den Tophits. Die meisten CDs haben Kopierschutz. Seit August ist das Kopieren kopiergeschützter CDs verboten, ebenso das Herunterladen von Musik aus dem Internet. Der Umsatz der Musikindustrie geht um weitere 15% zurück, besonders betroffen Hit-Kompilationen mit 47%.
2006: Die Musikindustrie zeichnet Herbert Grönemeyer, Marius Müller-Westernhagen, DJ Bobo, Marianne Faithfull und Pur aus. In den
Charts stehen das Hollywood Dance Project mit "Relax Reloaded", Kajagoogoo mit "Too Shy 2004", Nena mit "Haus der 2004 Sonnen" und
Nico W aus "GZSZ" mit "Ich vermiß Dich wie die Hölle" lange Zeit ganz oben. Mit Hilfe einer automatisierten Sauger-Suche kann die Musikindustrie alle Nutzer von Tauschbörsen ausfindig machen. Fünf Millionen Haushalte in Deutschland erhalten daraufhin Post des Münchner Anwalts G., der ultimativ die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung einfordert und die Erstattung von Auslagen über 583,74 Euro.
Die Tauschbörsen brechen zusammen. Die Hälfte aller T-DSL-Anschlüsse wird gekündigt. Der Umsatz der Musikindustrie geht um weitere 10%
zurück. 2005: Es werden Herbert Grönemeyer, Tom Jones, die Supremes, Suzi Quatro und Elvis Presley als Künstler des Jahres ausgezeichnet, dazu Status Quo mit dem Innovationspreis des Musiker Managements. Die Charts führen an Peter Maffay mit "So bist Du 2005", Roberto Blanco mit "Ein bißchen Spaß muß wieder mal sein" und Zarah Leander mit "Ich weiß, auch 2005 wird ein Wunder gescheh´n." Der Umsatz der Musikindustrie schrumpft erneut um 50%.
Die Trend-Scouts entdecken, daß unter den Jugendlichen 60er- 70er-80er und 90er- Revivals in sind. Sie treffen sich zu FlowerPower-, Disco-, New Wave- und Rave-Parties und hören die CDs ihrer Eltern. Original-CDs und LPs der vergangenen vier Jahrzehnte werden verstärkt bei Ebay gehandelt. Es wird vermutet, daß die Kids die CD erwerben,
kopieren und dann weiterverkaufen. Das ist legal, da die alten CDs keinen Kopierschutz haben und nur Originale angeboten werden.
2006: Die Musikindustrie bringt ein neues Tonträgerformat heraus: Die "Smart CD". Sie benötigt spezielle Abspielgeräte mit Internet-Anschluß. Die Smart-CDs lassen sich nur abspielen, nachdem vorher eine Lizenz über das Internet gekauft wurde. Lizenzen gibt es nur noch temporär, es ist nicht mehr möglich, ein Musikstück "für immer " zu erwerben. Dafür werden die "Smart-CD"-Spieler im Bundle mit einem Musik-Abo für einen Euro angeboten.
Als erfolgreichste Künstler werden Herbert Grönemeyer, die Scorpions, Mark Oh, Oli P. und Peter Kraus ausgezeichnet. Die Charts werden
beherrscht durch Songs wie "Flugzeuge im Bauch Ultimate Edition" mit Herbert Grönemeyer, Oli P. und Xavier Naidoo, "You Keep Me Hanging On" mit den Supremes, Kim Wilde und Sinema sowie "Anyplace, anywhere, whatever" von Nena, Kim Wilde und Jan Delay.
Aus Anlaß der Fußball-WM wird mit großem Marketing-Aufwand eine neue Latino-Salsa-Welle propagiert, mit Carlos Santana und Richie Valens
("La Bamba World Cup 2006 Mousse T. Remix") als Galionsfiguren. Obwohl Brasilien zum sechsten Mal Weltmeister wird, hat die Welle nur mäßigen Erfolg.
Der Absatz der Musikindustrie sinkt weiter.
2007: Mit Hinweis auf die vielen bedrohten Arbeitsplätze setzt die Musik-Lobby ein Gesetz durch, nachdem der Rückruf einmal erteilter
Lizenzen möglich ist. Prompt widerruft die Industrie alle bisher erteilten Lizenzen auf nicht kopiergeschützte Tonträger. Damit werden
alle älteren CDs und alle LPs illegal, ebenso Plattenspieler und CD-Spieler, die nicht dem "Smart CD" Standard entsprechen. Im
Austausch für ihre Original-CDs bietet die Industrie CD-Besitzern eine Einjahreslizenz für die auf der CD vorhandene Musik an.

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20.01.2006 16:32 Uhr von lude-zuhaelter
 
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Teil2: Nach einer erneuten Abmahnwelle der Kanzlei G. aus M. bricht derTonträgerhandel über eBay zusammen.
Auf die Veröffentlichung von Charts und die Auszeichnung vonKünstlern wird verzichtet. Zunächst einmal müssen die Lagerbestände
an CDs abverkauft werden.
2008: Musik wird in Deutschland nur noch im Radio oder bei Konzertengehört. Das Radio verliert aber an Popularität, seit die Industrie die Sender zwingt, nur noch neueste Produktionen zu spielen und über diese drüberzusprechen, damit das Aufnehmen mit Tapedecks verhindert wird. Konzerte sind fast unbezahlbar geworden, da das gesamte Management von den Eintrittspreisen mitbezahlt werden muß.
Dagegen häufen sich die sogenannten "Open Jams", spontane Zusammenschlüsse von Hobby-Musikern, die auf öffentlichen Plätzen mit Gitarre, kleinem Schagzeug, Keyboard, Saxophon etc. Musik spielen und von begeisterten Zuhörern gefeiert werden.
2009: Die Musiklobby setzt beim Gesetzgeber das Verbot öffentlicher und privater Performance urheberrechtlich geschützen Materials durch.
Musikinstrumente werden mit einer Urheber-Abgabe belegt, da man ja eine Gitarre etwa zum Raub-Abspielen von Stones-Songs mißbrauchen
kann. "Making music is killing music" lautet die begleitende Kampagne, die den Leuten Unrechtsbewußtsein beibringen soll.
2010: Um Arbeitsplätze bei Musikern zu schützen, wird Musikunterricht rationiert: Es dürfen nur noch so viele Nachwuchsmusiker ausgebildet werden, wie der Markt braucht. Da dieser schneller schrumpft als die Musiker wegsterben, bedeutet das faktisch ein Verbot des Musikunterrichts. Hunderte Musikschulen werden geschlossen.
2011: Sarah Connor versucht mit "Terminate Me" einen neuen, nicht gecoverten Song herauszubringen, wird aber dafür von den Anwälten der Musikrechteinhaber verklagt, die es nicht erlauben, daß neue Urheber am kleiner werdenden Kuchen mitverdienen wollen. "Composing music is
killing music" heißt das Schlagwort der Inhaber alter Rechte. Sarah Connor gewinnt den Rechtsstreit, wird aber kurz darauf unter mysteriösen Umständen ermordet aufgefunden. Von nun an traut sich niemand mehr, neue Songs zu schreiben.
2012: Die Eltern des 6-jährigen Wolfgang Amadeus Moherb, des "Jugend-musiziert"-Siegers, werden zu 150.000 Euro Schadenersatz an die Musikindustrie verurteilt, weil sich herausgestellt hat, daß ihr Kind erst seit eineinhalb Jahren musiziert, also nach dem Inkrafttreten der Unterrichts-Rationierung. Seine Lehrerin, die
Violinistin Anne-Sophie Mutter, entzieht sich einer Gefängnisstrafe durch Flucht in den Irak, dem einzigen Land, das nicht unter Kontrolle der westlichen Wertegemeinschaft und damit der
Musikindustrie ist.
2020: Nahezu jede tonliche Äußerung, darunter Motorgeräusche, Trittschall, Türschließgeräusche und gesprochenes Wort, sind unter urheberrechtlichen Schutz gefallen. Eine Tür zumachen darf quasi nur noch, wer nachweisen kann, daß der dabei erzeugte Schall nicht dem
von Porsche patentierten ähnelt. Die einzigen lizenzfreien Worte sind "der", "die", "das", "und" und "hallo". Die Gespräche von
Menschen, die sich das "Deutsche Sprache Abo" nicht leisten können, sind daher fast unverständlich geworden. Überhaupt ist es sehr still geworden,
da fast jede Schallerzeugung das Risiko einer Abmahnung durch den Münchner Justizkonzern G. und Söhne mit sich birgt.
Die Anwälte der Ton und Schall Industrie-Gemeinschaft machen Jagd auf Park- und Waldbesitzer, die in ihren Anwesen das illegale Singen von Vögeln dulden.
2050: Europa und die USA sind in einem Handstreich vom Iran eingenommen worden. Die Iraner brauchten nur einen einzigen Muezzin,
um die halbe Streitmacht der Westmächte auszuschalten, die sich, an Schall nicht mehr gewöhnt, mit zugehaltenen Ohren am Boden wälzte.
Die andere Hälfte und die zivile Bevölkerung wurden dadurch gewonnen, daß man ihnen Kinderlieder vorsang. Die Menschen fingen an zu weinen
und den Invasoren auf Knien zu danken, für diese neue und wunderbare Gabe, die sie so lange vermißt hatten. Seither ist der Islam die größte Weltreligion und das Reich Allahs unter der weisen Herrschaft des Kalifen von Washington schwingt sich auf zu neuer Blüte.
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20.01.2006 16:43 Uhr von scanners
 
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gute nachricht: wie ich finde..

Lustig fand ich immer der Musikindustrie ihre rechnerei, wieviel Millionen ihnen angeblich entgehen..

So ein Quatsch.... derjenige der heutzutage runterlädt hat früher mit Casette am Radio aufgenommen... und auch keine Platten gekauft !!!!!

von wegen Millionen... !!
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20.01.2006 16:54 Uhr von Katatonia
 
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Zum Glück läßt sich die Idiotie der Musikindustrie langsam wieder eindämmen. Frankreich und Südkorea haben den Anfang gemacht. Dort hat man erkannt, das auch die Nutzer und Konsumenten Rechte haben. Bravo. Man kann nur hoffen, andere Länder handeln endlich nach dem Beispiel obiger Länder.
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20.01.2006 17:01 Uhr von wi.mp3
 
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songs legal für 1cent: in einer pc-zeitschrift war vor kurzem ein cooler tipp (habi ausprobiert)
einfach bei mtv.de anmelden und das 99-cent paket wählen (man muss 99cent an mtv überweisen)
dann kann man sich musik für 1cent pro titel (128kbit/s) anhören... und nebenbei einfach ein aufnahmegerät laufen lassen..
tataaaaaaaaaaa..
und das völlig legal
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20.01.2006 17:04 Uhr von ooo
 
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@wi.mp3: Du kannst auch einfach ein kostenloses Webradio starten, und dann dort einfach mitschneiden.
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20.01.2006 17:11 Uhr von Apeman
 
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Wie viel: verdient eigentlich die Musikindustrie? Die wollen immer nur angeben, wie viel sie ja an Einnahmen einbußen, aber ich hab noch NIE nen Bericht gesehn, wo der Gewinn der Musikindustrie gezeigt wurde!
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20.01.2006 17:16 Uhr von JackTramiel
 
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Schon alles richtig aber wir müssen ja auch mal realistisch bleiben.
Nicht falsch verstehen, ich bin mit den Preisen für Musik auch nicht einverstanden, vorallem bei dem Mist der so rauskommt.
Aber man kann es ja nicht nur damit rechtfertigen.
Eine CD kostet Geld, entweder man will und kauft sie oder man übt sich zur Abwechslung mal wieder in VERZICHT!

Man muß ja nicht jede neue CD haben oder?

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20.01.2006 18:54 Uhr von teekey
 
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gut so: hi hi hi ...
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20.01.2006 21:48 Uhr von bingo`
 
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tja: Wer die User als "Verbrecher" deklariert darf nicht erwarten, dass diese Leute dann noch in den Laden gehen und Geld für die Tital ausgeben.
Da fühlt man sich eher angegriffen und kauft schon aus Trotz keine Musik mehr. Aber das haben sie nicht bedacht. Lieber mit der großen Keule um sich schlagen. Die MI hats einfach nicht verstanden die Möglichkeiten des Internets zu nutzen...Pech gehabt.
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20.01.2006 23:03 Uhr von GG-ournalist
 
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weiß doch jeder tauschbörsen werden sowieso IMMER beliebter sein, gerade WEIL sie umsonst sind... und die leute haben auch keine angst erwischt zu werden

gruß an rambo
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20.01.2006 23:12 Uhr von snigge
 
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solange die menschheit: mit diesen geclonten "superstars" gequält wird, wird die mi auch keine gewinne mehr machen. schade, dass diese leute nicht begreifen, dass der musikfan qualität und kein gekrächze will.
greetz
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21.01.2006 02:49 Uhr von kapa300
 
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dummschwätzer: bis auf ein paar kleine aussagen die richtig sind, ist der rest bullshit. hätte, wollte, würde....

die industrie hat erheblichen schaden genommen und ich bin aus der industrie. by the way haben wir grade knapp 50 klagen gegen sharer am laufen, denn man kann sie sehr wohl alle erwischen. ich sage nur DRM und watermarking. die downloadpreise mit 99 cent und darunter sind doch gut angemessen.

jetztist ja wieder idem und ich kann jetzt schon sagen dass das thema DRM /digital rigt management) heiss wird ud wer saugt und glaubt nicht erkannt zu werden irrt da gewaltig.

we catch you all :o)
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21.01.2006 04:06 Uhr von Katatonia
 
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@kapa300: Ja, dein Geblubbere ist auch großer Bullshit...

>>die industrie hat erheblichen schaden genommen<<

Nicht erwiesener Käse. Natürlich, die Industrie behauptet dies, kann es aber nicht beweisen. Jeder noch so objektive Mensch weiß, wieso die Umsätze zurückgehen. Daran hat das Filesharing nur geringen Anteil.

>>und ich bin aus der industrie.<<

Das sagt wohl alles... der Menschenverstand setzt aus, das Geld dominiert das Hirn... wunderbar...

>>by the way haben wir grade knapp 50 klagen gegen sharer am laufen,<<

Schön für dich, in Frankreich und Südkorea kämet ihr damit nicht weit. Ausserdem sägt ihr den eigenen Ast ab, auf dem ihr sitzt. Das ist das größte Problem dieser Industrie, nichts anderes.

>>denn man kann sie sehr wohl alle erwischen.<<

Rofl... arrogant bis zum gehtnichtmehr. Die deutsche Justiz hat wohl besseres zutun, als diesen Schwachsinn komerziellen Größenwahnsinns zu verfolgen.

>>ich sage nur DRM und watermarking.<<

Der größte Müll, Bullshit, Schwachsinn dieses Jahrhunderts. Es wird sich nicht durchsetzen, auch besser so.

>>die downloadpreise mit 99 cent und darunter sind doch gut angemessen.<<

löööööl... ja klar... für ein paar Megabytes der Preis einer Hardware-CD, die dann meist nichtmal des CD-Formats würdig ist. Träum weiter. So willst du und dein Arbeitgeber das Problem lösen? Ich lache noch das nächste Jahrhundert...

>>jetztist ja wieder idem und ich kann jetzt schon sagen dass das thema DRM /digital rigt management) heiss wird ud wer saugt und glaubt nicht erkannt zu werden irrt da gewaltig.<<

Uuuuuuuuhh, wir zittern schon... rofl. Ich wette, ich hab mehr Original Alben in meinen Schränken stehen, als du jemals haben wirst. Du bist ein einzig großer Lacher. Aber du erfüllst durchaus deinen Status als Forentroll. Irgendeiner muss ja mal aus der Reihe tanzen. Viel Spaß noch dabei. Ich lache dann mal weiter über dich...
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21.01.2006 08:33 Uhr von BRILLOCK2003
 
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jooo kann schon hin kommen: @lude-zuhaelter
JOOOO so ungefähr könnt ich mir die nahe ZUKUNFT VORSTELLEN so und jetzt gehe doch mal spielerisch die ARBEITSMARKT SITUATION durch was vor nur 15 jahren war und wie es jetzt aus sieht und in ein PAAR JAHREN
AHHHHHH NEIN besser nicht ich habe noch nicht gefrühstückt und ich habe keine lust KOTZEN zu gehen am frühen morgen wenn ich mir das durch lesen würde. grüsse
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21.01.2006 11:30 Uhr von torix
 
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@kapa300: Bist echt witzig. DRM kann man nur den Ahnungslosen unterjubeln. Aber spätestens wenn sie das erste mal ihr System erneuert haben, das erste mal einen anderen Player nutzen wollen, das erste mal ein nicht Windowssystem benutzen wollen werden auch diese Leute merken, dass sie verarscht wurden.

Wie kann man nur weniger für mehr verkaufen?Tolle Kundschaft habt ihr da.
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21.01.2006 11:49 Uhr von j.long
 
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@lude -zuhälter,@scanners: super beitrag von lude
so ist nun mal die industrie wenns um kohle geht

aber scanners hat recht,
früher hat unsere clique für ne neue superscheibe zusammengelegt
dann von lp auf kassette und die für jeden überspielt
was anderes ist filesharing ja auch nicht,nur ist halt die clique grösser geworden
aber damals gabs gute lps für 20 dm
und was kriegste heute für 10 euro für ne mucke???
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21.01.2006 12:07 Uhr von HisWeedness
 
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Mal ein wenig ehrlich sein: Wer behauptet, dass die MI auf die Tauschbörsenbewegung nicht reagiert hat mag zwar recht haben. Aber mir kann niemand erzählen, dass auch nur 5% aller bisherigen eMule-Nutzer zu Bezahl-Angeboten wechseln würde, wenn es später vielleicht ein P2P-Basiertes serverfreies System mit 128k-Verschlüsselung gibt. Das ist für mich einfach nur eine Verdrehung von Tatsachen: Jeder der zieht lacht sich ins Fäustchen über die DOOFE Musik- und Filmindustrie und roflt sich einen dabei ab, einen aktuellen Kinofilm zu Haus sehen zu können und der doofen Filmindustrie kein Geld aufzudrücken. Bei Musik das Gleiche: Neues Album kommt raus, zack runtergeladen. Vielleicht 10% aller Tauschbörsennutzer würden eine CD kaufen, wenn eine Maxi 5 und ein Album 15 Euro kosten würde. Warum? Weils das anderswo illegal kostenlos gibt - also scheiss drauf!
´
"Meine" Musik gibts eh nich in Tauschbörsen und Originale zu haben rockt einfach, weil ich damit MEINE Bands unterstütze und die dann vielleicht mal aus Finland öfters nach Dtl. kommen und ich die live erleben darf. Aber dennoch: Seit bitte ehrlich zu euch selbst und gebt doch EIN-FACH zu, dass ihr auch keine 99ct für ne CD ausgeben würdet, wenn es sie anderswo KOSTENLOS gibt, legal/illegal hin oder her...

Ach ja: Es gibt übrigens genug andere Möglichkeiten, großen geldgeilen Industrien zu schaden. Fangt mit Linux an, dann habt ihr gleich im Schnitt ein Dutzend weniger illegales auf dem Rechner. 1.) Ist das legal und 2.) können auch Musikstandards dort einfach überwacht werden, weil GPL. Es wird einfach keine Programme geben, die Lieder mit irgendwechen Kopierschutzmaßnahmen abspielen. Und wenn mehr Leute Linux benutzen würden, gäbe es NATURGEMÄSS auch weniger Abnehmer für dieses digital geschundene Musikmaterial und die MI müsste automatisch darauf reagieren. Denn: Macht es Sinn einen Standard herauszubringen, den die meisten Systeme schlichtweg nicht unterstützen?

Bis denne,
HisWeedness
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21.01.2006 12:23 Uhr von batzen01
 
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Napster: Napster hat die Idee mit der Musikflatrate gut aufgegriffen. Jedoch hab ich dann erfahren, dass
1. die ganze Musik DRM geschützt ist
2. Ergo nicht auf meinem mp3 Player läuft
3. Sobald das Abo gekündigt wird, die Musik unbrauchbar wird...
Darauf kann ich gut verzichten.
Dann doch lieber das gute alte Webradio. Dort werden die Musikstücke sooft wiederholt, dass es einem nach 1 Woche zum Hals raushängt. Auch eine Möglichkeit.
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21.01.2006 13:04 Uhr von schluepperolaf
 
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Musikalben: Für jemanden, der gern Musik hört, sind das alles halbe Sachen! So auch für mich... Ich nutze seit knapp über einem Jahr amazon.de... so komm ich im Schnitt 2 bis teilweise über 5 Euro besser pro Album... ältere CDs sind sowieso sehr günstig und ich habe etwas in der Hand. Sampler sind sowieso tabu, weil da meistens nur Müll drauf ist.

Es braucht sich doch keiner beschweren... CDs haben vor 10 Jahren auch zwischen 24 und 30 DM gekostet und jetzt sind es, wenn man nicht gerade in grossen Einkaufshäusern einkauft, auch 12 bis 14 Euro! Wo bitte hat sich da viel geändert? Nur die Musik selbst ist schlecher geworden -das ist ein Fakt. Nichtmal die Inflation hat die CD als Album teurer gemacht in den letzten Jahren.

Viele kommen dann auch immer und meinen, daß Alben meist nicht komplett gut sind, aber dafür sollte man die CD auch zwei bis dreimal hören... wenn der Künstler gut ist und die Plattenfirmen ihre Arbeit gut gemacht haben, erkennt man in fast jedem Album ein Gesamtbild und dann kommt die das "Gefallen" auch mit dem Hören. Klar, einem Teen brauch ich das nicht zu erzählen. :-)

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