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Tod nach Nasen-OP: Hamburger Schönheitschirurg in Untersuchungshaft

Ein 44-jähriger Schönheitschirurg aus Hamburg muss sich in der nächsten Zeit vor einem Gericht unter anderem wegen des Todes einer Patientin nach einer Nasen-OP verantworten.

Dem Arzt wird weiterhin vorgeworfen, dass er in 16 Fällen Betrug begangen haben soll, dafür wurde der Chirurg allerdings schon von einem Gericht verurteilt, so die Staatsanwaltschaft gegenüber den Medien.

Der Arzt hatte bei einer Patientin im vergangenen Dezember eine Nasen-OP durchgeführt. Drei Tage nach dem Eingriff verstarb die 33-jährige Frau. Der 44-Jährige muss seine Zulassung als Arzt abgeben, so der Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger weiter.


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WebReporter: FTD-Premium
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hamburg, Untersuchung, OP, Schönheit, Untersuchungshaft, Schönheitschirurg
Quelle: www.solms-braunfelser.de
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20.01.2006 15:01 Uhr von buckowitz
 
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Über die Rückgabe der Zulassung: entscheidet nicht ein Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger sondern die Kassenärztliche Vereinigung oder das Regierungspräsidium des Landes.

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