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Seoul: Schüler musste als Training einem lebenden Huhn den Hals umdrehen

Eigentlich hatten sich die Schüler im südkoreanischen Seoul freiwillig für den Kurs in "spezieller Kriegsführung" gemeldet, doch besonders eine Aktion führte bei den Kursteilnehmern zum Entsetzen.

Einer der Jungen musste einem lebenden Huhn den Hals umdrehen und es damit töten. Im Kurs sollten die Schüler eigentlich ihre "geistige und körperliche Stärke" trainieren.


WebReporter: alipop
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Training, Huhn, Hals
Quelle: www.bild.t-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 10:19 Uhr von alipop
 
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Erstens finde ich es schon komisch, wie man sich zu einem solchen Kurs anmelden kann, da muss man ja fast mit solchen „Übungen“ rechnen.
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20.01.2006 12:05 Uhr von Hatred
 
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@Autor: Und was findest du "zweitens"? ;-)

ne da muss ich dir aber recht geben! wer so einen kurs belegt, muss halt mit sowas rechnen! ich frag mich ernsthaft ob solche kurse eigentlich regen zulauf haben!?
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20.01.2006 12:17 Uhr von jens3001
 
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Was ist daran so schlimm? Bezweifle das Kinder die auf einem "echten" Bauernhof aufwachsen, der auch Viehhaltung hat, sowas als unnormal oder grausam ansehen.
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20.01.2006 12:24 Uhr von pulverschmid
 
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@jens3001: In Deinem Sinne ist es natürlich "nicht schlimm". Aber im allgemein gültigen menschlichen Sinne ist es krank und abartig, ohne Nutzen, Sinn oder Verstand, ein Tier aus reinen "Übungszwecken" bzw. einer abartigen "Ertüchtigung" umzubringen. Letztlich ist das nur eine Vorstufe, wie man lautlos auch Menschen "sprachlos" machen kann.
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20.01.2006 14:17 Uhr von Borgir
 
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ich find´s schlimm: dass dort bereits kinder als zukünftige soldaten rekrutiert werden. ätzend sowas.
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20.01.2006 14:58 Uhr von buckowitz
 
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@alipop: Ja und zweitens?
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20.01.2006 15:05 Uhr von buckowitz
 
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Abgesehen von der Quelle, vielleicht war es eine Unterweisung, der Vogelgrippe Herr zu werden.



Wenn die Meldung stimmt, müsste sich ja etwas in meinen koreanischen Quellen finden lassen....
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20.01.2006 16:14 Uhr von iLL.k
 
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ajo: Ich guck auch mal in der alten Bibel nach und befragt meine underground Quellen.. irgendwer wird schon wissen was da los war.. </omg>

Woher wisst ihr dass sie das Huhn danach nicht in Form von Hühnersuppe doch noch verwendet haben? Er hat sich da freiweillig hingebracht also gibts daran auch nichts auszusetzen.. wisst ihr wie man bei den SEALs sowas trainiert? Also meckert nicht wie das bei irgendner koreanischen Übung fabriziert wird.
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20.01.2006 17:06 Uhr von buckowitz
 
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@iLL.k: Seit wann nehmen die Schüler bei den SEALs auf?
Aber als Kenner der Materie wirst Du sicherlich Antwort geben können...
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20.01.2006 23:33 Uhr von |sAs|
 
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hmm: Also bei uns im Iran ist es eine Nahkampfübung für das Militär. Um perfekt ein Genick brechen zu können üben sie das an Tieren ... (natürlich keine hühner) ...
Das hat mir mal mein Vater erzählt als ich ihn gefragt habe ob er mir mal den Hebel dafür zeigen könnte :D
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20.01.2006 23:41 Uhr von buckowitz
 
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@|sAs|: Würden die das an Regenwürmen üben, könnten sie die mehrfach benutzen!
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21.01.2006 01:18 Uhr von 181818man
 
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andere länder andere
ich glaube die meisten in der westlichen hemisphäre haben probleme mit anders denkenden jeder wirkliche inder(hindu) kann es nicht verstehen wie wir kühe essen moslems das gleiche mit schweinen nur das sie die für unrein halten

die umstände in südkorea sind in keinster art und weise mit irgend welchen uns hier bekannten zu vergleichen zugegeben nicht so schlimm wie in nordkorea, aber jetzt sind wir schon beim problem

so ein training ist mir hier in unseren breitengraden nicht bekannt, damit will ich sagen es gibt einen grund dafür solch einen kurs anzubieten und zwar die bedrohung durch nordkorea

das zweite ist das training dauerte 4 tage, die behauptung in den raum zu stellen das dem tier einfach nur zu anschauungszwecken der hals umgedreht wurde halte ich schon aus logischen gründen für blödsinn die ressourcen (dazu gehören auch enten und so ein flatterzeug) sind um einiges knapper als bei uns, soll heißen das federvieh wurde mit sicherheit noch gegessen
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21.01.2006 10:39 Uhr von buckowitz
 
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@181818man: "die umstände in südkorea sind in keinster art und weise mit irgend welchen uns hier bekannten zu vergleichen zugegeben nicht so schlimm wie in nordkorea, aber jetzt sind wir schon beim problem"

Jetzt bin ich aber dankbar, daß sich mal ein Kenner Südkoreas auf dieser Seite meldet. Das ist mir in Korea auch aufgefallen, statt Taxis haben die ja immer noch Rikschas, statt Telefon Büchsentelefone und Nachrichtenläufer, ich glaube, die haben eben erst das Feuer entdeckt. Die könnten noch viel von uns lernen! Man kann das Land wirklich nicht mit unserem vergleichen, weil, die haben ja auch eine ganz andere Sprache! Und die Resourcen, ei jei jei jei, bis man da mal ein Huhn sieht, kann man stundenlang durch Seoul laufen. Hier fallen einem die Hühner an jeder Straßenecke sofort ins Auge...
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21.01.2006 11:31 Uhr von my_mystery
 
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wie es bei uns rechtlich aussieht: Tierschutzgesetz / Töten von Tieren / §4 u. a. Auszüge ...

Ein Wirbeltier darf nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungs-
maßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen.

Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat ...

Für das Töten von Wirbeltieren zu wissenschaftlichen Zwecken gelten die §§8b, 9 Abs. 2 Satz 2, im Falle von Hunden, Katzen, Affen und Halbaffen außerdem §9 Abs. 2 Nr. 7 entsprechend ....

Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs betäubt worden ist ...

Also manche Passagen kligen echt schauderhaft ...

:-/
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21.01.2006 11:48 Uhr von adsci
 
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ich weiss echt nicht was der shit soll tiere nieten sich in freier wildbahn andauernd um und zwar nicht nur um sie essen zu können.

katzen quälen mäuse geradezu, nur um ihren spieltrieb zu befriedigen und da gibts auch keine betäubung. killerwale zwiebeln pottwal kindern eine kopfnuss nach der anderen rein und versuchen es unter wasser zu drücken bis es qualvoll stirbt um es dann tot im wasser liegen zu lassen.

nur wir menschen machen ein riesen tamtam wenn mal ein huhn umgebracht wird. früher hätten sich die menschen bestimmt nicht so angestellt.

tierschutz in allen ehren, wir sollten schon, entgegen allen "evolutions-gesetzen", aufpassen, dass wir unsere umwelt als ganzes nicht zerstören und keine tierarten ausrotten. wer weiss wozu die nützlich sind.

aber wegen nem huhn rumzuschreien ist irgendwo quatsch.

naja, meine meinung.
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21.01.2006 12:40 Uhr von ika
 
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Die Übung: hat für mich irgendwo Sinn.
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21.01.2006 16:53 Uhr von 181818man
 
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@buckowitz: hat dein kommentar eigentlich überhaupt einen sachlichen wert, falls ja ist er mir nicht aufgefallen und ich wäre dir dankbar falls du ihn mir zeigst

versuch dich doch einfach mal zu informieren falls du meine aussage nicht verstanden hast oder nicht in der lage bist es zu prüfen schade vielleicht kann dir jemand anderes helfen

aber solche süffisante kommentare abzugeben ist vollkommen überflüssig, leider ist das hier ja anscheinend gang und gebe
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26.01.2006 17:50 Uhr von Baltazaar
 
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Kann es sein: dass das sowas wie ein kockkurs für Jungs war? Ich meine, immer mehr Jungs können nicht kochen, und ich kenne dutzende jungs, die kampfsport machen. Ich würde sagen, dass es sich einfach ausgleicht.
Und nochetwas, ich würde sagen, dass ein Huhn, dem ich den kopf umgedreht habe, es bestimmt leichter hat, als in eioner Hühnermastfabrik. Und wenn es danach gerupft und zu Essen verarbeitet wird, dann habe ich nichts dagegen.

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