20.01.06 08:43 Uhr
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Bin Ladens Angebot des Waffenstillstands - USA verhandeln nicht mit Terroristen

In einer neuen Tonbandaufnahme von Osama bin Laden sagte der Chef von El-Kaida, dass man den USA einen "lang dauernden Waffenstillstand" mit "fairen Konditionen" bietet.

Der Sprecher des Weißen Hauses, Scott McClellan, sagte daraufhin, dass man nicht mit Terroristen verhandeln werde. Die USA "setzen sie außer Gefecht."


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Terror, Waffe, Laden, Angebot, Terrorist
Quelle: de.news.yahoo.com

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2006 08:48 Uhr von DerRonnz
 
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Das war ja klar Wäre auch seltsam wenn die achso "starke" USA verhandeln würde. Hierbei müsste man nämlich denken und das fällt der USA ja sichtlich schwer :-)
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20.01.2006 08:53 Uhr von mscw
 
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ja genau du eimer: ich bin kein usa-fan, aber man sollte grundsätzlich nicht mit terroristen,geiselnehmern, verbrechern verhandeln - wo kämen wir denn hin, wenn man alles erpressen könnte...
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20.01.2006 08:57 Uhr von peppie2k
 
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@mscw: Ich seh das ganz genau so wie du. Gibt man Terroristen/Geiselnehmern o.ä. den kleinen Finger, dann reißen sie dir dem Arm aus. Deshalb gilt: Niemals mit Verbrechern verhandeln!
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20.01.2006 09:03 Uhr von Teppichratte
 
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LOL: Ich find das wirklich immer herrlich, wie pünktlich Bin Laden auftaucht, wenn Bush ihn braucht, ein ungaubliches Schmierentheater.
Bush bläst zur Mobilmachung, und schon liefert Bin Laden die Gründe, gaaaaanz unauffällig, also einen Oscar gibt das nicht. *g*

Sind die Amis wirklich so verblödet, oder können die sich diese Dreistigkeit erlauben, weil die Welt schon so verblödet ist, dass sie eh alles frisst was die sich ausdenken?
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20.01.2006 09:05 Uhr von k1nd
 
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Sicherheit: Ich muss meinen 2 Vorrednern zu 100% zustimmen.

Aber wer würde denn, im Falle eines "Waffenstillstandes", garantieren, dass Osama nicht einen weiteren Groß-Anschlag vorbereitet - und durchführt ?
---
Ich denke das "USA-kann-nicht-denken"-Denken, welches sehr weit verbreitet ist sollte abgelegt werden, da sie zwar einige unglückliche Aktionen hatten, die nicht ganz durchsichtig sind/waren, aber wer ausser den USA wäre in der Lage den Terror zu bekämpfen ?
- und sagt nun bitte nicht: ohne die USA gäbe es keinen Terror -- DANKE
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20.01.2006 09:14 Uhr von jens3001
 
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@peppie2k: Hm. Rein grundsätzlich stimme ich dir zu. Allerdings ist es dann wohl ein weiterführende Frage ob man mit den USA verhandeln sollte (oder mit fast jedem anderen Land).
Denn nur weil sich jemand Regierung eines Staates schimpft und der "westlichen, zivilisierten Welt" angehört legitimiert sich dadurch nicht automatisch jede Handlung.
Die USA (und viele andere auch) haben in mehr als einigen Ausnahmesituationen gegen Gesetze, Verordnungen, Grundrechte, etc. verstossen.

Und jemand der einerseits anderen Atomwaffen verbieten will weil sie "nicht damit umgehen können" (Wer kann das schon?!) und andererseits selbst welche lagert und auch nicht verhehlt das er sie einsetzen will sollte er es für als Nötig erachten zeigt nicht mehr Integrität als eine Organisation von Terroristen die nicht davor zurückschrecken Zivilisten zu töten um ihre Ansichten durchzusetzen (wobei das noch nicht mal funktioniert).
Langer Satz aber so bin ich nunmal :p
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20.01.2006 09:34 Uhr von vst
 
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mit terroristen verhandelt man nicht? man schaltet sie aus?
die usa schalten sie aus?

herrlich, wenn man am frühen morgen so ausgiebig lachen kann.

der tag ist gerettet.
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20.01.2006 10:09 Uhr von Amos
 
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@Ratte: du verschweigst hier wohlweißlich, dass dieses Tonband im TV-Sender deiner Heroes vorgespielt wurde - alJazeera steht wohl kaum im Solde der USA
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20.01.2006 10:29 Uhr von DerRonnz
 
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Bin Laden muss sich ja melden er muss ja schließlich auch was für sein Gehalt tun. *fg*
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20.01.2006 10:44 Uhr von XX-treme
 
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Titel? News? Grad eben hab ich hier bei SSN folgendes gelesen:

News-ID: 249823 "Nach Drohung durch Bin Laden steigt der Ölpreis um 27 Cent"


Wie passt das zusammen?
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20.01.2006 11:10 Uhr von «azero»
 
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Kann mir mal jemand den Unterschied: zwischen

1) Freiheitskämpfer

und

2) Terrorist

erklären?

Und wenn der- respektive diejenige schon dabei ist, würde es dir viel ausmachen, mir zu erklären, was an einem Friedensangebot (respektive einem "Waffenstillstand mit fairen Konditionen") so falsch oder "inakzeptabel" ist, dass man es nicht einmal für nötig halten muss, wenigstens zu anhören, wie die Definitionen für "Waffenstillstand" und "faire Konditionen" lauten?
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20.01.2006 11:12 Uhr von horror1
 
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@Teppichratte: nicht nur in den usa sind die verblödet schau mal hier auf ssn wieviele diesen mist mit "Bin Laden" glauben.Und seitdem bush das schwarz weiss denken geschaffen hat bleibt den armen amis nicht mehr viel übrig als sich "patriotisch" zu zeigen sonst ist man ja nach amos ansicht "Terroristenfreund" und amos weiss was im hintergrund passiert er informiert sich nämlich in der BILD und da stehterfährt man was in der welt geschieht .
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20.01.2006 11:16 Uhr von luso23
 
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Heuchler!!! Die ganzen Heuchler hier, die etwas gegen die USA schreiben, sollten sich mal an ihre Nase packen!!! Und nicht so einen Mist hier schreiben, eure Waren und die Forschung kommt aus den USA, aber stimmt ja, die können nicht denken, komisch, wieso sind sie dann die einzige Weltmacht? Weil die so blöd sind? Bestimmt nicht, zum KOTZEN was hier die deutsche Bevölkerung von sich lässt!! Ohne die USA würdet Ihr nicht hier so leben wie ihr lebt und auch da, waren die Terroristen, die Kommunisten nicht wahr?!

Also Mund halten!!!°
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20.01.2006 11:16 Uhr von SelltAnasazi
 
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Nicht verhandeln?? Also bitte.. man soll nicht mit Erpressern verhandeln.. aber bin Laden hat hier gar nichts erpresst!
Das wäre eine Verhandlung zwischen 2 Kriegsparteien.. und bei keinem Waffenstill stand (egal welche Länder oder Parteien) kann man sicher sein das er eingehalten wird!

Es wäre ein Schritt zum Frieden gewesen. Ein Zeichen das man für den Frieden wäre, aber die USA hat hiermit bewiesen das sie kein Frieden wollen.
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20.01.2006 11:54 Uhr von jens3001
 
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Nene: @luso23
Die USA ist keine Weltmacht weil sie so intelligent agiert hat, sondern weil sie erst vor wenigen hundert Jahren gegründet wurde. Da Nordamerika zur Gründerzeit sozusagen "freier Boden" war und die europäischen Herrscher sind untereinander bekriegten war es für die "Aussiedler" ein leichtes noch mehr Geld und noch mehr Macht zu erarbeiten. Im Übrigen wurde USA nicht nur durch reiche Leute, sondern auch durch stark religiöse (teils genau deswegen verfolgte) gegründet.

Gleichzeitig spielt noch mit, das die USA aufgrund ihrer schieren Überzahl von Soldaten und Kriegsgerät FAST keinen nennenswerten Gegner haben.
Vor einigen Jahrzehnten konnte Russland noch mtihalten, weswegen der kalte Krieg entstand, jedoch nicht überflügeln.
Inzwischen sind die Chinesen stark am aufholen, was natürlich für Nervosität sorgt.

Die derzeitige aggressive Politik der USA bringt zum Ausdruck wie sehr sie sich vor einem wirtschaftlichen und militärischen Wandel fürchten. Denn durch die EU, China und die Öl-Staaten ist die "Führungspostition" der USA stark gefährdet. Im Endeffekt ist also das "Cowboy"-Verhalten von Bush eher etwas wie Selbstschutz.
Wir als Normalbürger der EU sehen seine Aktionen natürlich als wahnsinnig und teilweise sinnlos an. Deswegen sind die USA stark verschrien.
Und was die Technologie angeht... auch wenn sehr viel in den USA entwickelt und geforscht wird sind sehr viele entscheidende Erfindungen (Atomtechnologie, Automobil, Fernstreckenraketen, Panzer, etc.) in Europa bzw. von Europäern gemacht worden.
Wer also gegen die USA wettert hat durchaus Recht. Er sollte aber wissen warum er das tut und nicht einfach nachplappern ;)

@Sellt:
Osama ist ein Erpresser. Er fordert und droht mit Anschlägen sollten diese Forderungen nicht erfüllt werden.
Als einen tatsächlichen "Krieg" im herkömmlichen Sinne würde ich das nicht bezeichen. Das Wort hat Bush nur aufgebracht um seine Aktionen zu rechtfertigen.
Ausnahmsweise stimme ich der Handlung der USA sogar zu. Denn wenn man diese "fairen Konditionen" akzeptiert bindet man sich selbst gleichzeitig die Hände.
Und wer sagt, das die Konditionen akzeptabel waren bzw. von irgendeiner Seite eingehalten werden würden?

Einen "Frieden" hat man dadurch nicht verpasst. "Frieden" gibt es erst, wenn alle Forderungen und Wünsche von beiden Seiten erfüllt wurden.. und das ist eine Utopie. Leider :(
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20.01.2006 12:56 Uhr von Muta
 
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Sie verhandeln nicht mit Terroristen? Na das verwundert aber schon angesichts der sehr engen Zusammenarbeit mit diesen Leuten in der Vergangenheit (oder waren die, den Neokonservativen ähnliche, religionsfundamentalistischen Kämpfer um Bin Laden bis Mitte der 90er bei ihren Aktivitäten keine Terroristen?).

Oder wie sieht es eigentlich (bis heute) mit den Terroristen in Lateinamerika aus?
Die faschistischen Contras in Nicaragua, andere unterstütze Terrororganisationen z.B. in Chile zur Zeit der Präsidentschaft von Salvador Allende um diesen zu stürzen usw.?
Oder warum können international gesuchte Terroristen wie Orlando Bosch und Posada Carilles bis heute trotz ihrer bewiesenen Schuld (u.a. ein kubanisches Passagierflugzeug per Bombe gesprengt zu haben) in Florida leben, ohne ausgeliefert zu werden?
Oder das aktuellste Beispiel der durch einen Bombenanschlag ermordete Staatsanwalt Danilo Anderson in Venezuela, der über den gescheiterten Militärputsch (gegen die bei der US-Regierung äußerst unbeliebte Regierung um Hugo Chavez) und die US-Rolle dabei ermittelte? Laut den bisherigen Ergebnisse des venezolanischen Generalstaatsanwalts führen die Spuren in die USA, die jedoch jegliche Mitarbeit verweigern...


Naja vielleicht sollte man präzisieren: Die US-Regierung führt keine Waffenstillstandsverhandlungen mit Terroristen.
Was Gehaltsverhandlungen mit Terroristen (wenn diese gegen "die Richtigen" agieren) angeht, sieht sie hingegen kein Problem.
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20.01.2006 13:02 Uhr von tafkad
 
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Kann man: nicht mal die USA und die "Krisenregionen" irgendwo auf den Mars schießen. so langsam geht es mir gewaltig auf den Senkel. Wer glauben die sind die bitte? Ich wette 100 zu 1 das der liebe Sprecher nichtmals nen Furz raus bekommt, wenn er selbst in der Krisenregion an der Front ist.
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20.01.2006 13:10 Uhr von mk23
 
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warum sollte man auch: es birngt den usa ja mehr diesen konflickt künstlich am laufen zu halten . wobei wenn ich mal wieder die nachricht lese wie viele zivilisten die usa mal wieder umgebracht haben (glaube sowas nennt man kolleteralschaden) frag ich mich doch immer wieder wer der terrorist ist.
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20.01.2006 13:59 Uhr von SchlachtVati
 
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@vst: mit terroristen verhandelt man nicht?

man schaltet sie aus?
die usa schalten sie aus?

herrlich, wenn man am frühen morgen so ausgiebig lachen kann.

der tag ist gerettet.


loooooooooooool , genau so ist es ÜBERVATI !!!


@ thread

den terrorismus hat das kapital erschaffen , und nun ist es natürlich logisch das niemand mit ihr was zu tun haben will ! *wegenhoserunterlass* !
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20.01.2006 14:21 Uhr von ArrowTiger
 
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Andere Quelle (Zitat): Zitat: "Der arabische Fernsehsender Al Arabija hat ein angebliches Bin-Laden-Tonband ausgestrahlt, in dem der Terroristenführer den europäischen Staaten "Frieden" im Gegenzug zu einem vollständigen militärischen Abzug aus allen moslemischen Staaten anbietet. "Ich stelle eine Versöhnungsinitiative vor, deren Essenz unsere Selbstverpflichtung ist, die Operationen gegen alle (europäischen) Staten einzustellen, die versprechen, nicht aggressiv gegen Moslems vorzugehen oder sich in deren Angelegenheiten einzumischen", sagt die Osama bin Laden zugeschriebene Stimme in dem am Donnerstag ausgestrahlten Tonband. "Die Tür zu einem Waffenstillstand steht für drei Monate offen." Auch andere arabische Fernsehsender strahlten das Tonband aus und zeigten dazu ein älteres Bild von Bin Laden."

(Quelle: http://www.n24.at/... )

Also, ich halte dies durchaus für faire - ja eigentlich selbstverständliche - Konditionen, die aber natürlich im Gegensatz zu den Plänen der USA stehen dürften.

Ich frage mich langsam, ob die US-Administration unfähig geworden ist, diplomatischen Lösungen zu suchen. Erinnert mich mehr an trotzige Sandkastenstreitereien, als an eine Politik, die für ein so "starkes" und "modernes" Land eigenlich selbstverständlich sein sollte...
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20.01.2006 14:54 Uhr von Davor
 
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arrow tiger: "ch frage mich langsam, ob die US-Administration unfähig geworden ist, diplomatischen Lösungen zu suchen."

cui bono - wem zum Vorteil

warum sollte die USA die Legitimation für ihren aggressiven Expansionspaternalismus aus der Hand geben? Schau doch mal was unter diesem aufgeblähten Kampf gegen Windmühlen auf der Venus alles zustande gekommen ist - wo die US-Truppen mittlerweile stehen - welche Teile der Welt sie kontrollieren, inklusive der Disposition der irakischen Ölquellen -

warum um alles in der Welt sollten sie Interesse haben ihren Hegemonialimperialismus aufzugeben???

Es würde keinen Sinn machen erst so weit zu gehen und jetzt aufzuhören.

Es ist die stringente FOrtsetzung ihrer bisherigen kalten Unterwerfungsdiplomatie (wer nicht für uns ist ist gegen uns und wer gegen uns ist ist ein Schurkenstaat - mit Atom-Option).

Gruß
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20.01.2006 14:55 Uhr von jens3001
 
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@arrow tiger: Die Konditionen wie sie geschildert werden hören sich gut an.
Allerdings kann man nicht so blauäugig sein und dem zustimmen und meinen alles ist gut.

Würden alle Staaten auf den vorschlag eingehen, würde Osama fordern, das erst alle Truppen abgezogen werden müssten bevor er die Anschläge einstellen lässt.

So. Nu is man abgezogen.. und dann? Alles Friede? Mit Sicherheit nicht. Der Hass sitzt viel zu tief. Und so hat keiner von beiden Seiten erreicht was er wollte.

Naja, jedenfalls finde ich es (ausnahmsweise) gut wie die USA sich verhalten haben. Würde man jetzt nachgeben gäbe es zuviele Forderungen auch von anderen Parteien die meinen ebenfalls ihre Wünsche durchsetzen zu können.

Auch wenn die USA ihre Wege durchaus diplomatischer angehen könnte.
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20.01.2006 15:33 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ arrow tiger: Zum einen denke ich, dass in Afghanistan und Irak das Chaos ausbrechen wuerde, wenn die westlichen Truppen voreilig abgezogen wuerden.
Zum anderen haette der Iran (und alle anderen Laender, die danach streben, auch) genuegend Zeit, seine Atomwaffen zu entwickeln. Und dass es dann mit der Friedfertigkeit vorbei ist, sieht man zum Beispiel an Nordkorea.

Der allerwichtigste Punkt aber: "...die Operationen gegen alle (europäischen) Sta[a]ten einzustellen" - darin sind die USA nicht nur nicht eingeschlossen, sondern meiner Meinung nach bewusst ausgeschlossen. Es kann allerdings natuerlich sein, dass dies eine aus einer schlechten Uebersetzung resultierende Fehlinterpretation ist.
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20.01.2006 16:12 Uhr von johagle
 
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@azero …: <<<<Kann mir mal jemand den Unterschied zwischen 1) Freiheitskämpfer und 2) Terrorist erklären?>>>>

LOL… klar… Freiheitskämpfer sind die Guten und Terroristen die Bösen… ist doch klar!

:-))

Nur, wer ist böse und wer ist gut? Ist der Terrorist Robin Hood ein Guter? Mit wem würdet ihr euch (ernsthaft) lieber unterhalten? Mit Bin Laden oder Paris Hilton?

Man muss nicht ein Befürworter von Mordanschlägen sein aber mich würde schon interessieren warum jemand (trotz eines Vermögens von mehreren hundert Millionen) das Leben vorzieht das Bin Laden führt. Kann hier überhaupt jemand nachvollziehen das man Ideale kompromisslos über sein eigenes Wohl stellt? Das man für die eigenen Werte sein Leben opfert? (ohne diese Werte jetzt bewerten zu wollen!)

Die Geschichte wird es einst zeigen ob er ein Guter oder ein Böser ist… ob Terrorist oder Freiheitskämpfer.
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20.01.2006 16:15 Uhr von leutvonhier
 
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Okeh Hm, angenommen, ihr seht, dass euer Gegner die Weiße Flagge hisst und ihr habt nix bessres zu tun, als sie ihm in Brand zu stecken - wie wird wohl euer Gegenüber reagieren? .... Er wird natürlich mit doppeltem Eifer gegen euch kämpfen --> Weitere Milliarden $ für Krieg. Demokratie - Krieg... Krieg, Demokratie,... KRIEG. Was will Bush eigentlich?

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