20.01.06 10:36 Uhr
 3.932
 

Schwarze Löcher lassen Materie einfach verschwinden

Als Ereignis-Horizont bezeichnet der Wissenschaftler den Punkt, ab dem es in schwarzen Löchern kein Entkommen mehr gibt. Doch dieser konnte nie richtig nachgewiesen werden. Forschern um Ron Remillard vom Massachusetts Institute of Technology gelang dies indirekt.

Sie beobachteten 13 Neutronensterne und 18 Schwarze Löcher durch das Röntgenteleskop Rossi X-ray über neun Jahre lang. Es wurden 135 Röntgenblitze festgestellt, die bei Explosionen auf der Oberfläche eines Neutronensterns entstehen.

Neutronensterne verschlingen Materie und dadurch bilden sich Gase auf der Oberfläche des Sterns. Ab einer gewissen Menge Gas kommt es zu Rötgenblitzen. Bei schwarzen Löchern verschwindet das Gas einfach ohne Röntgenblitz im Nichts.


WebReporter: Erroneus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schwarz, Loch, Materie
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaftler beendet die Theorie von Wasser auf dem Mars
Amerikanische Forscher haben bisher unbekannten Stoffwechselweg im Auge entdeckt
Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.01.2006 09:37 Uhr von Erroneus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn wir zu so einem Loch fliegen könnten, wäre es viel einfach es zu erforschen. Doch was passiert genau in einem schwarzen Loch und wie kommen sie zu Stande?
Kommentar ansehen
20.01.2006 10:47 Uhr von fin-eek
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: Das Problem ist nur: Fliegst Du über den Ereignishorizont, um das Schwarze Loch näher zu erforschen - dann nützen die Forschungsergebnisse niemandem außer Dir selbst (unter der Voraussetzung, dass Du eine Möglichkeit findest, zumindest noch eine gewisse Zeit der enormen Schwerkraft zu widerstehen). Du hast auf jeden Fall keine Chance mehr, die Information, die Du gewonnen hast, nach draußen zu befördern. Mit anderen Worten: Eine Sonde in ein Schwarzes Loch geschickt, könnte zwar vielleicht eine Entdeckung machen, doch hätte sie keine Möglichkeit, diese zur Außenwelt zu kommunizieren, da das Schwarze Loch ja selbst elektromagnetische Wellen nicht mehr entkommen lässt.

Wie Schwarze Löcher entstehen, ist, denke ich, in der Astronomie bzw. Physik weitgehend verstanden, nämlich durch den Kollaps eines Sterns, dem der Brennstoff ausgeht, bis er sich so dicht zusammenzieht, dass seine ganze Masse auf so kleinen Raum verteilt ist, dass etwas schneller als Licht im Vakuum sein müsste, um dieser Masse zu entkommen. Und nachdem es laut Einstein keine Information gibt, die schneller als Licht im Vakuum unterwegs ist, kann auch nichts mehr das Schwarze Loch nach außen hin verlassen.

Was im Inneren des Schwarzen Lochs passiert, ist eine andere, ja geradezu philosophische Frage: Denn die Natur verrät es uns ja nicht.

Gruß,
Steffen
Kommentar ansehen
20.01.2006 11:29 Uhr von Mjölnir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
cool, also das mit dem schwarzen Loch hab ich glaub ich verstanden. ich glaub, ich hab auch so ein schwarzes Loch in meinem Portemonnaie, denn jedesmal verschwindet Materie daraus.
Naja, wie es zustande kommt, hätte ich nen Erklärungsversuch. Meines erachtens nach, beginnt es an dem Tag zu wachsen, an dem wir das Wort aller Worte sagen: Ja ( ich will).
Kommentar ansehen
20.01.2006 11:53 Uhr von Ernie71
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wow: Ich schlage den Autor mal für das Raab-Kompetenzteam als Astronomiespezialisten vor bei dieser Meinung.
Kommentar ansehen
20.01.2006 12:18 Uhr von Tom111
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: [...]lassen Materie einfach verschwinden[...].

Man bedenke mal den Aufbau des Atoms.
Ein Atom besteht aus Protonen und Elektronen (außer H auch noch ´n paar Neutronen) der Zwischenraum ist leer.
Ein Atom besteht also zu 99,9% aus "Nichts" !
Wenn es Kräfte geben sollte die dieses "Nichts" auffüllen bzw. komprimieren können, dann liegt es nahe das ein"schwarzes Loch" dieses bewerkstelligen könnte.

Gruß
Kommentar ansehen
20.01.2006 12:45 Uhr von nzsak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@fin-eek: Nicht nur Schwarzes Loch: Auch Neutronensterne können diese 99% Nichts auffüllen. Da ist die Gravitation auch schon so hoch, dass die Elektronen in den Kern gedrückt werden und mit den Protonen zu Neutronen "verschmelzen".
Kommentar ansehen
20.01.2006 12:47 Uhr von nzsak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ups: Ich meinte natürlich @Tom111.
Sorry für den Fehler ;)
Kommentar ansehen
20.01.2006 13:55 Uhr von amtrak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@mjölnir: Ich glaube Du hast garnichts verstanden :-))
Wenn Du ein schwarzes Loch in Deinem Geldbeutel hättest, würdest Du immer mehr Kapital (Materie) ansammeln, da ja aus Deinem Geldbeutel nichts entkommen kann - ist aber auch nicht toll, denn Du kannst ja auch nichts ausgeben respektive kaufen.

Grüße und nicht zu ernst nehmen

amtrak
Kommentar ansehen
20.01.2006 13:57 Uhr von XX-treme
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ereignis-Horizont: Da fällt mir doch glatt der Film "Event Horizon" dazu ein.

In dem Film soll ja das Raumschiff in ein schwarzes Loch geflogen sein und 7 Jahre später wurde es am "Rande des Universums" (wenns das gibt) wieder gefunden.

Wer weiß wieviel wahres dahintersteckt, auch wenns nur ein Film ist.
Kommentar ansehen
20.01.2006 14:07 Uhr von Tom111
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@XX-treme: [...]Wer weiß wieviel wahres dahintersteckt[...]
da kann ich dich beruhigen....!
Da steckt gar nichts wahres dahinter!

Wenn selbst Licht von einem schwarzem Loch angezogen wird muß die Gravitation so enorm Stark sein, dass alles komprimiert wird.
Ich kann mir schlecht vorstellen dass es möglich ist einen Menschen bzw. Materie auf Atomgröße zu pressen und dann wieder, als die gleiche Substanz, wieder "auszuspucken".

Gruß
Kommentar ansehen
20.01.2006 14:08 Uhr von thatguy...
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ähhhhh Sorry, aber der Artikel ist missveratändlich bis schlichtweg falsch. Schwarze Löcher geben sehr wohl Strahlung ab. Die nennt sich dann Hawkins-Strahlung, ist bei Astronomischen SL extrem schwach, bei Subatomaren SL (ja, die gibt es auch!) geht sie aber bis zur Planktemperatur hoch.

Wer ernsthaft interessiert ist kann (wie immer *g) auf en.wikipedia.org mal nach "balding phase", "hawkings radiation" und den Seiten zu denen da verlinkt wird schauen.
Kommentar ansehen
20.01.2006 14:13 Uhr von «azero»
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
XX-treme: > ... und 7 Jahre später wurde es am "Rande des
> Universums" (wenns das gibt) wieder gefunden.

Endet dein Universum am Neptun?
In dessen Orbit wurde die Event Horizon nämlich nach 7 Jahren entdeckt. ;)

Ach ja: Ob es ein schwarzes Loch war, sagt man im Film nicht. Vielmehr handelte es sich um Tests mit überlichtschnellem Flug ..., wenn ich mich recht entsinne.
Kommentar ansehen
20.01.2006 14:50 Uhr von amtrak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@azero: richtig -- man könnte diesen Versuch auch als 1. Transwarp-Flug bezeichnen. Hier wurde versucht (so weit ich mich erinnere) den Raum, den die EH durchqueren sollte zu verdichten (anschaulicher zu falten) . Ich glaube daher kommt auch das Beispiel mit der Serviette ( 2 Punkte an gegenüberliegenden Ecken, die Strecke dazwischen ist der Raum - nun faltet man die Serviette, Punkt liegt auf Punkt - und schon hat man eine "anscheinend" hohe Geschwindigkeit, obwohl die tatsächliche Distanz sich von der ursprünglichen Distanz unterscheidet)
Oder so ähnlich :-)

Grüße
amtrak
Kommentar ansehen
20.01.2006 15:50 Uhr von George Hussein
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ein paar Anmerkungen: 1. Wenn keine Information aus dem Loch entkommen kann, wie verlässt dann die Gravitation das Loch? Diese enthalt immerhin die Information über den Standpunkt ihrer Quelle.

2. Wenn man den Raum faltet, um die Luftlinie zum Ziel zu verkürzen, würde man davon nichts mitkriegen, da das Licht, dass vom Ziel ausgesandt wird, der Krümmung folgt.
Genau wie man selbst die Strecke nicht abkürzen kann, da man an den 3 dimensionalen Raum gebunden ist, und somit die Krümmung abfliegen muss.

Im Beispiel der Serviettemüsste man ein Loch in die gefaltete Serviette bohren, um die Faltung zu umgehen (so wie man einen Tunnel in einen Berg bohrt, um nicht über den Berg steigen zu müssen).
Dieses Loch verliefe dann aber durch die 4. Dimension, die man als Körper der ersten drei Dimensionen nicht betreten kann, da man in der 4. nicht existiert (Ausdehnung entlang der 4. Achse = 0).
Somit funktioniert das alles nicht.
Kommentar ansehen
20.01.2006 16:50 Uhr von DasDanGer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
manman..pseudowissenschaft und dumme kommentare wie mein vorredner schon ansprach, verschwindet "materie" nicht einfach so in einem schwarzen loch. auch in de.wikipedia.org gibts nen abschnitt zur hawking-strahlung

und zum thema event horizont. in diesem film ging es darum,das ein antrieb entwickelt wurde,der die krümmung des raumes ermöglichen sollte.dadurch wäre es dem schiff möglich gewesen in minimaler zeit maximale entfernungen zurückzulegen(das beispiel mit dem geknickten blatt papier wäre anzuführen). nix mit schwarzem loch. des weiteren wurde das schiff dann in der gashülle eines der planeten unseres sonnensystems gefunden.
Kommentar ansehen
20.01.2006 19:34 Uhr von 4RN3
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mein Senf dazu: 1. Das mit der Information über den Ursprung der Gravitation ist schlicht falsch.
Denn das ist keine Information, die aus einem schwarzen Loch herauskommt, sondern nur eine, die man sich aus der Umgebung des schwarzen Lochs logisch herleitet.
Genauso blöd wäre es, zu behaupten, ein abgeschalteter Fernseher könnte Formen zeigen, nur weil man einzelne Pixel, oder z.B. die Form des Bildschirms sehen kann.

2. Du hast das mit der Serviette falsch verstanden:
a) Man braucht kein Loch durch zu bohren, wenn man sie nicht im Zickzack, sondern auf der Hälfte faltet.
b) Schonmal was von Subraum gehört?

3. Wenn Transwarp Überlichtgeschwindigkeit sein soll, was ist dann Warp?

4. Meiner Meinung nach wird man mal mit Lichtgeschwindigkeit und vielleicht noch schneller reisen können.
Zumindest wird man die Distanz zwischen zwei Punkten schneller zurücklegen können, als das Licht.
Die Frage ist nur: Was passiert dann mit der Zeit?
Vielleicht ja sogar im Endeffekt gar nichts.

5. So ein Quatsch, dass keine Infos mehr `raus kämen. Die kommen schon raus. Die Frage ist nur: Wo, wann und wie?

6. Warum sollte man eine komprimierte Sonde nicht wieder dekomprimieren können (wenn sie entsprechend konstruiert ist)?
Kann doch sein.
Nur wird man es wohl nicht auswerten können, da die Zeit in einem schwarzen Loch so dermaßen langsam vergeht, dass das Universum ein ganz anderes sein wird, wenn die Sonde wieder raus kommt (ich glaube nicht, dass sie an einem Stück `rauskäme; sie wird wohl eher im schwarzen Loch einfach vermengt u. in ihre Bestandteile aufgelöst).
Kommentar ansehen
20.01.2006 20:03 Uhr von George Hussein
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man die Serviette aufeinander Faltet, bleibt immer noch die Schicht zwischen den Lagen.
Man müsste kurz in den vierdimensionalen Raum springen, um diese Wand zu Überwinden.
Man kann zwei Blatt Papier nicht ineinander drücken, ohne sie zu zerstören. Egal, wie sehr man den Raum faltet, es bleibt immer eine winzige, unüberwindbare, 4-dimensionale Barriere.
Kommentar ansehen
21.01.2006 01:34 Uhr von Kampfpudel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@4RN3: "Denn das ist keine Information, die aus einem schwarzen Loch herauskommt, sondern nur eine, die man sich aus der Umgebung des schwarzen Lochs logisch herleitet."

Daß Rauchen schädlich ist, ist auch keine absolute Information, sondern nur eine, die man sich aus dem Lungenkrebs logisch herleitet...

"Schonmal was von Subraum gehört?"

Nein, Du?

"Zumindest wird man die Distanz zwischen zwei Punkten schneller zurücklegen können, als das Licht.
Die Frage ist nur: Was passiert dann mit der Zeit?
Vielleicht ja sogar im Endeffekt gar nichts."

Du darfst Dir den Hyperraum (vierdimensional) nicht als dreidimensionalen Raum mit kürzester Verbindung und "Umweg" vorstellen. Ach ja, die Zeit würde bei Überlichtgeschwindigkeit (für den Betrachter) rückwärts laufen. Das heißt, Du bist schon am Ziel, siehst Dich aber erst noch kommen, also Deine eigene Vergangenheit (im Verhältnis zu Deiner relativen Gegenwart) erst noch geschehen...Paradox.

"So ein Quatsch, dass keine Infos mehr `raus kämen. Die kommen schon raus. Die Frage ist nur: Wo, wann und wie?"

Aha!

"...da die Zeit in einem schwarzen Loch so dermaßen langsam vergeht, dass das Universum ein ganz anderes sein wird..."

Na wenn Du das weißt...


Ist nichts persönliches, aber ich finde George Husseins Betrachtungsweise immer noch am nachvollziehbarsten.

MfG Kampfpudel
Kommentar ansehen
21.01.2006 02:06 Uhr von StylewarzZ
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Über eines müssen wir uns hier mal einig werden:
Auch so ein schwarzes Loch kann nicht "zaubern", sprich Materie einfach verschwinden lassen. Es gelangt die Materie nur einfach nicht mehr aus den schw. Loch heraus.
Und dies ist defacto etwas ganz anderes als etwas verschwinden zu lassen.
Kommentar ansehen
21.01.2006 02:18 Uhr von fNORD
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Materie ==> Energie ==> Reine Information: Ich habe gelesen das alles was reingezogen wird fortan nur noch als reine Information also existiert.

Was genau in einer Singuralität passiert und was das überhaupt ist oder aussieht, wird man wohl nicht so schnell rausfinden. Lustig wäre es schon da selbst reinzugehen auch wenn man niemehr rauskommt. Ich frage mich auch ob dann die Seele rauskommen würde... ;)

Die Theorie sagt das wenn man als Mensch in die Nähe geht sich die Zeit dehnt bis sie ganz stillsteht.
Wenn man dann reinzogen wird, sagen wir man füsse voran, so würde man sehen können wie die Beine langgezogen würde, bis man selbst langgezogen würde usw.

Man nimmt natürlich an das man dabei stirbt, obwohl bewiesen ist das nicht. Für eine Singuralität gelten keine Gesetze mehr, sie ist eine Anomalie.

Theoretisch wäre es möglich das eine Singuralität in eine andere Dimension oder aber innerhalb unserer Raumzeit durch eine Falte bricht und so eine Passage erschafft. Das typische schwarze Loch, weisse Loch Prinzip.

Der Ereignishorizont ist auch so ne Sache den gibt es nur virtuell, es müsste jemand ausserhalb zuschauen damit der greift.

Komisch ist auch das sogar schwarze Löcher wieder was abgeben, irgendwas wie Wärme, naja aber eben auch das theoretisch.

Besonders lustig sind sich bewegende schwarze Löcher, die durchs Universum ziehen... hehe tja was wohl passiert wenn die Erde mal von einem vorbeiziehenden SL verschluckt würde?! Wàre sicher ein interesantes Erlebnis.
Kommentar ansehen
23.01.2006 23:27 Uhr von wurstkind
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
imho: Nach dem energieerhaltungsgesetz kann die
materie doch garnicht verschwinden. Desweiteren
glaub ich, dass auch die xray blitze entstehen (oder
wäre impulse passender?) nur halt nicht vom
grav-feld des schwarzen lochs entkommen, im
grossen und ganzen klingt das nach einer erklärung
des schwarzen lochs für den mob. aber naja, teilchen
und astrophysik ist nur ein hobby für mich.....

gruss
Kommentar ansehen
18.02.2006 12:35 Uhr von Arnoo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist sowas von finster wenn man theoretisch sich vor dem Ereignishorizont eines schwarzen Loches aufhalten würde...

Ich würde ganz schön Muffensausen bekommen, wenn ich da hinein spazieren müsste...

Man stelle sich vor, alles, was im Gesichtsfeld vor einem sichtbar ist, verlagert sich auf einmal lupenhaft hinter einem und je mehr Gravitation man ausgesetzt ist, umso kleiner wird das Wahrnehmungsfeld, bis es letzendlich nur noch ein kleiner leuchtender Punkt ist, der verschwindet, während es um einem herum absolut finster ist... schauderhaft!
Dazu verschieben sich die (noch vorhandenen) Lichtfarben so extrem ins blaue (...bei Annäherung) oder ins rote Spektrum (...bei Distanzierung)...
Außerdem verschieben sich die elektromagnetischen Wellen, sodaß zB Röntgenstrahlung zu Gammastrahlung wird usw...*
Ich vergleiche es mit dem simplen Beispiel:
Jemand richtet eine Taschenlampe auf Dich und der Lichtkegel wird zur tödlichen Gefahr, bis hin zu einem massiven Objekt (das ist jetzt eine extreme Spekulation), das Deinem Körper schaden zufügen kann...
( Mein Beispiel ist nur eine Mutmaßung, ob diese Effekte wirklich in Zusammenhang mit der Raum/Zeit so passieren würden, kann ich natürlich nicht sagen! )

Diese Seite dazu ist sehr interessant; mit Videos!
http://www.tempolimit-lichtgeschwindigkeit.de/

* Ich war mir jetzt nicht so ganz sicher, ob ich das jetzt alles korrekt formuliert habe, aber berichtigt mich ruhig, wenn ihr Genaueres dazu wisst, oder wenn ich falsche Angaben gemacht haben soll...
Kommentar ansehen
18.04.2008 18:44 Uhr von NikoDeiss
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ereigeinishorizont: Für die Nachricht muss ein anderer Ereignishorizont gelten als für die Sonde da die Sonde nicht einmal annähernd so schnell ist wie die Nachricht, mir ist klar dass der Ereignishorizont nicht Proportional mit der Geschwindigkeit ist aber trodzdem wird die Sonde die Nachricht verschicken können wenn sie im Ereignishorizont angelangt ist.

Refresh |<-- <-   1-23/23   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Stuttgart: Café sorgt mit Jogginghosen-Verbot für Aufregung
Einst schwerster Mensch der Welt nimmt drastisch ab: Von 595 auf 120 Kilogramm
Südafrika: Haftstrafe für Oscar Pistorius um über sieben Jahre verlängert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?