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USA: Mann spuckte Stewardess mehrmals an, weil sie ihm Alkohol verweigerte

Während eines Fluges von Seattle nach Honolulu im November vorletzten Jahres wurde eine Stewardess einige Male von einem Fluggast angespuckt. Er muss nun für fünf Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Er war bereits vorbestraft.

Der Mann habe sich nicht an seine Bewährungsauflage gehalten, begründete der Richter David Ezra das Urteil. Er hätte keinen Alkohol trinken dürfen, was er jedoch im Flugzeug tat.

Da die Stewardess sich schließlich weigerte, ihm mehr Alkohol zu geben, wurde sie von ihm angespuckt.


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WebReporter: NEWSCREATOR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Alkohol, Steward
Quelle: www.20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2006 22:16 Uhr von NEWSCREATOR
 
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LOOL, tja Pech gehabt, hätte er sich eben benehmen sollen, nun ist sein Leben halt versaut. Für derart Verhalten hab ich überhaupt kein Verständnis.
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20.01.2006 09:54 Uhr von maqz
 
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SECHS Jahre? Sagt Mal, ham die sie noch alle? Bis überhaupt irgendjemand fast sechs Jahre ins Gefängnis muss, sollte er schon wirklich mehr gemacht haben, als sich ungebührlich in einem Flugzeug benehmen. Bewährungsauflagen hin oder her: Das ist wirklich zuviel!
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20.01.2006 10:08 Uhr von Serenity74
 
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@maqz: Steht doch in der News und der Quelle, er hat gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen. Somit wird die vorherige Bewährungsstrafe (steht leider nicht in der Quelle,wie hoch die war) in eine Haftstrafe umgewandelt, plus der Haftstrafe für sein Benehmen im Flugzeug. Das zusammen gibt die 5 Jahre und 10 Monate.
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20.01.2006 10:32 Uhr von Eike Gramsch
 
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Mann spuckte Stewardess: Der Kerl ist noch glimpflich davon gekommen. Ich hätte ihm 10 Jahre gegeben und $ 10000.00 Geldbuße.

Bei uns macht man dies einmal und nicht wieder. . Man lernt !!!!!
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20.01.2006 11:06 Uhr von rolf.w
 
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@Eike Gramsch: Eine Geldstrafe kann ja durchaus noch kommen, wenn die Stewardes ihn zivilrechtlich auf Schmerzensgeld verklagt. In den USA gibt es da doch ganz tolle Möglichkeiten. Dann ist sein Leben auf jeden Fall versaut.
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20.01.2006 11:47 Uhr von hady
 
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Ach was einfach Türe auf und raus mit dem Suffkopp. Auf dem Weg nach unten kann er sich dann überlegen ob es klug war, besoffen die Stewardess anzuspucken ;-)
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20.01.2006 12:06 Uhr von XX-treme
 
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@ rolf.w: Etwa folgende Möglichkeiten?

Amis und ihre Gerichtsverhandlungen

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschliessend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiss ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a)
Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in
einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling
gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b)
Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil
ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c)
Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvenia versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage ins Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruch Diebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz

Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schiessen sollen.


3. Platz

Ein Restaurant in Philadelphia musste an Mrs. Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvenia ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steissbein gebrochen hatte. Auf dem Fussboden befand sich das Getränk, weil Mrs. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz

Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)

Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor-Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch
1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

Wenn wundert da noch ein Präsident wie Georg W. Bush....?
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20.01.2006 14:38 Uhr von x-fusion
 
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das ganze erinnert mich irgendwie an einen dealer, der seinem abhängigen kunden aus welchen gründen auch immer keine drogen mehr verkaufen will.

ob die jetzt auch alle vor gericht ziehen?



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20.01.2006 22:27 Uhr von rolf.w
 
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@XX-treme: Genau, das wars an das ich dachte.

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