19.01.06 18:45 Uhr
 165
 

E.ON-Ruhrgas: Viele Politiker machten Vergnügungsreisen auf deren Kosten

Gegenüber 150 Aufsichtsräten von 28 NWR-Stadtwerken ermittelt derzeit die Kölner Staatsanwaltschaft in Sachen Korruption. Außerdem gibt es zahlreiche Fingerzeige auf Vorteilsannahme von Politikern aus mehreren Bundesländern.

Vergnügungsreisen in benachbarte Länder wie Belgien, Frankreich, Spanien und Norwegen sollen den Anklagebehörden zufolge von E.ON bezahlt worden sein; Politiker und auch deren Ehepartner aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland nahmen teil.

Die NRW-Wirtschaftsministerin forderte hierbei eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe. Diese eingeräumten Vorteile an Regionalpolitiker sieht der Bund der Energieverbraucher als Ursache für das starre Verharren auf ihren momentanen Großversorgern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Politiker, Kosten
Quelle: www.solms-braunfelser.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: 18-jährige Frau vor U-Bahn geschubst
Münchnerin will Wespennest an Balkon verbrennen: 50.000 Euro Schaden entsteht
USA: 18-Jährige baut wegen Handy in Unfall - Dann filmt sie sterbende Schwester

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.01.2006 18:20 Uhr von LuckyBull
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Große Schweinereien sehe ich schon lange hinter demsturen Festhalten der kleinen ortsnahen Stadtwerke, die Konkurrenzen fürchten, da sie an viele illegale Vorteile sich klammern und sie schwinden sehen, wenn andere Anbieter ins Geschäft kommen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: 18-jährige Frau vor U-Bahn geschubst
BAMF: Neue Identitätsprüfungen für Flüchtlingen
Neuer Bond-Film kommt erst im November 2019 in die Kinos


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?