19.01.06 13:56 Uhr
 172
 

Himmelskörper trägt den Namen Jerusalem

Michal Kocer und seine Frau Martina gaben ihrer Entdeckung den Namen Jerusalem. Die beiden arbeiten am Klet-Observatorium im tschechischen Ort Ceske Budejovice. Sie registrierten den Asteroiden zwischen Mars und Jupiter im Jahr 2000.

Die Internationale Astronomische Union (IAU) in Paris hat den Namen anerkannt, die offizielle Bezeichnung des drei mal sechs Kilometer messenden Himmelskörpers laute jetzt
"63163 Jerusalem 2000 YR11".

Obwohl die Kocers keine Juden sind, fühlen sie sich der "schönsten aller Städte", Jerusalem, sehr verbunden, das betonten sie in einem Brief an Uri Lupolianski, den Bürgermeister Jerusalems. Auch eine Urkunde über die Namensgebung war beigefügt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Mike Shark
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Name, Himmel, Jerusalem, Himmelskörper
Quelle: www.israelnetz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Schlangen entfliehen dem Wetter in Gärten und Hausflure
Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich
ThyssenKrupp will den Aufzug neu erfinden: Vertikal und horizontal ohne Seile

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.01.2006 18:49 Uhr von Pat Riot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kein Jude: ist Kocer?

Wie bringt man es fertig aus einem HimmelsKÖRPER eine zweidimensionale Figur zu machen.
Drei mal sechs Kilometer? Fehlt da was?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?