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US-Armee stellt wegen Rekrutierungsproblemen bis zu 40 Jahre alte Rekruten ein

Nachdem es der US-Armee im letzten Jahr nicht gelungen ist, die geforderten 80.000 Soldaten zu rekrutieren, wurde nun die Altershöchstgrenze von 35 Jahren auf 40 Jahre hochgesetzt.

Auch bei der Besoldung und den Anforderungen der Einstellungstests wurde einiges geändert, um mehr Personen zu rekrutieren.

Durch diese Änderung konnten in den letzten Monaten die Vorgaben eingehalten werden, aber aufgrund der schwierigen Lage im Irak sei dies jeden Monat sehr schwer, so ein Armeevertreter.


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WebReporter: grony
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Jahr, Armee, Rekrut
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2006 11:26 Uhr von ArrowTiger
 
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Da fragt man sich doch wie die USA bei diesem Soldatenmangel solche Sprüche gegen den Iran bringen können. Selbst wenn sie wollten, könnten sie offenbar derzeit keinen zusätzlichen Krieg gegen dieses Land führen.

Da müssten wohl erst wieder genügend Amerikaner kampfgeil gestimmt werden. Was den Kriegstreibern da wohl diesmal einfallen wird?

)B-/
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19.01.2006 12:03 Uhr von usambara
 
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nix zu holen im Dreck: in Arabien gibts halt keine Bordelle, kaum Alk, nur Hitze und Staub... also nix wofür sich es "lohnt" dort hinzugehen.
Dann gibt man halt die (Menschen-) Jagd frei mit Abschuss-Prämie (als gutbezahlter) Söldner der US-Ölindustrie!
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19.01.2006 13:01 Uhr von jens3001
 
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Die sind am Ende: Anscheinend ist das so. Mein Schwager ist Anfang 50 und gehörte bis vor kurzem zu einer Nachschubeinheit in der passiven Reserve. Also so ziemlich die letzten die überhaupt irgendwo hinkommen.
Aber inzwischen haben sogar diese den Marschbefehl bekommen.

USA muss echt arm dran sein, das sie solche Rekrutierungsprobleme haben. Denkt dort überhaupt mal jemand über den Grund nach? Oder stellen sie alle US-Amerikaner auf eine Stufe und sagen "sie sind nicht patriotisch genug"?
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19.01.2006 13:47 Uhr von exekutive
 
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applaus: an die amerikanisch bevölkerung..
da man ja eh anti eingestellt ist, freut man sich über solche nachrichten..
(und die anderen emfinden die bürger sicher jetzt als verräter, da sie nicht den kampf/krieg unterstützen..)

nichts desto trotz wird die regierung schon wissen, wie sie ihre ziele erreichen... nur weil die bevölkerung kein bock mehr auf sinnloses sterben hat, heißt es noch lange nicht, das sie damit durchkommt..

aber, sobald sie ihr volk zu irgendwas zwingen werden, müsste selbst der letzte naive patriotist merken, das es sich nicht lohnt patriotist zu sein..
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19.01.2006 15:58 Uhr von psyco666
 
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jaja: (und die anderen emfinden die bürger sicher jetzt als verräter, da sie nicht den kampf/krieg unterstützen..)

Dann sollen diese anderen doch dort hingehen...
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19.01.2006 16:38 Uhr von kalay
 
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@ArrowTiger: Nur weil sie keine Soldaten haben heisst das nicht, das sie keinen Krieg führen können. Und wenn sie die Soldaten nicht dringend bräuchten würden sie wohl kaum solche Änderungen vornehmen.

(s. Iran)
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19.01.2006 16:54 Uhr von ArrowTiger
 
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@kalay: -- "Nur weil sie keine Soldaten haben heisst das nicht, das sie keinen Krieg führen können."

Na ja, bei einem hypothetischen Krieg gegen den Iran könnten sie Land und Leute natürlich mit Drohnen und Bomben zupflastern, aber am Ende brauchen sie eben doch Bodentruppen, um die Position auch zu halten. Und der Iran ist ein sehr schwieriges/bergiges Terrain! Von der völkerrechtlichen Seite eines solchen Krieges mal ganz abgesehen...

Ich will hoffen, daß die US-Administration diesen mörderischen Quatsch lässt. Die kommen ja nicht mal mit dem Irak klar - was m.E. ohnehin abzusehen war, und in gewisser Weise auch durchaus gerecht ist. Und zwei Vietnam-Nachfolger gleichzeitig? Das dürften die USA nervlich und finanziell nicht überleben.

Peace! ;-)
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19.01.2006 17:07 Uhr von Slzu
 
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tja: Keiner will mehr in den Krieg.Soll der ganze US Senat selber hingehen.Gratis Urlaub mit Waffe im Irak und in Zukunft im Iran.Wow.Was für ein Abenteuer.Zu sterben für die USA.
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19.01.2006 17:19 Uhr von ArrowTiger
 
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@psyco666: -- "Dann sollen diese anderen doch dort hingehen..."

Genau! Die, die am lautesten nach Krieg schreien, sind meist die, die niemals freiwillig da mitmachen würden. Feigheit brüllt halt dafür laut... :-)

Und wieviele Söhne der US-Senatsmitglieder haben den "gedient"? Kämpft ein junger Cheney oder Rice (falls die Söhne haben sollten) da unten?
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19.01.2006 19:56 Uhr von exekutive
 
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was vergessen wird: sicher ist die usa nicht in der lage, alleine krieg gegen den iran zu führen..

doch sollte europa sich auf die seite von amerika stellen, sieht das alle ganz anders aus.. denn
1. braucht amerika nicht mehr so viele soldaten, da europa auch einige zur verfügung hat
2. die amerikanische opposition im falle einer europäischen beteiligung sich sicher nicht gegen den krieg stellen wird...
3.die bevölkerung durch diese große "allianz"
glauben wird, das sie unbesiegbar sind.. irak war krieg alleine.. iran wird ein massenspektakel... sozusagen der westen gegen den terrorismus.. und da werden genügend freiwillige mitmachen

also, diesmal wird es an europa liegen wie diese letzte geschichte ausgeht.. denn mal ganz ehrlich, will man diese terrorschikane noch die nächsten 80 jahre führen?? nein das geht nicht...irgendwann ist die welt "terror" gesätigt.. zumindest in dem jetzigen sinne
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20.01.2006 00:45 Uhr von bananasplit
 
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moderne armee: kommt hinzu das die moderne Armee immer weniger Menschen braucht. Resp. weniger Menschen an der Front. Der Krieg wird immer mehr elektronischer. Bereits sind die ersten Kampfroboter im Einsatz! Gut die sind noch ferngesteuert wie die Drohnen auch, aber das wird sich sicher noch ändern.
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20.01.2006 11:19 Uhr von nostradannus
 
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Rekrutierungsproblem lösen: man setze hierzu schlicht und ergreifend den benötigten IQ herab und schon bald wird sich ausreichend Kanonenfutter jedweder Gesinnung bereitwillig einfinden.

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