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Dresden: Kindergärtnerin strippt abends in Bar - Der 19-Jährigen drohen Konsequenzen

Eine 19-jährige Dresdnerin absolviert zurzeit eine Ausbildung zur "staatlich geprüften Erzieherin" an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. Ihr gutbezahlter Nebenjob am Wochenende sorgt allerdings für Probleme mit der Schulleitung.

Die 19-Jährige tritt in ihrer freien Zeit als Tänzerin in der Dresdner Striptease-Bar "Klax" auf und ist dort sehr gefragt.

Die Schulleiterin Käte Gorecki (59) möchte das Verhalten der Auszubildenden nicht dulden: "Es wird ernste Konsequenzen haben."


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Dresden, Bar, Konsequenz
Quelle: www.bild.t-online.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2006 11:14 Uhr von Lt. Razak
 
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Hmm: Hat es irgendeinen Einfluss auf die lieben Kleinen?
Hat es Madame Gorecki zu interessieren was die Kindergaertnerin in ihrer Freizeit macht? Es ist ja nicht so das sie Drogen verkauft oder so, strippen ist meines wissens nach legal.

Deutschland...grossartig.
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19.01.2006 11:21 Uhr von evil1
 
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rein rechtlich: dürfte sie nur probleme bekommen, wenn sie den nebenjob nicht bei ihrem arbeitgeber gemeildet hat.
nur das sie gestript hat ist doch nun wirklich kein problem, wenn sie das geld braucht und vielleicht noch spass an dem job hat, warum nicht?
da haben sich bestimmt wieder ein paar ältere damen drüber aufgeregt, und warum? sicher mal wieder neid...
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19.01.2006 11:26 Uhr von le-nitzel
 
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Wenn ich ein privater Kindergarten -Betreiber wäre, dann würde ich die Dame mit Kusshand einstellen, allerdings mit der Bedingung, dass keine Fotos von ihr veröffentlicht werden dürfen. (Kinder sind ja normalerweise nicht blind.)

Mal angenommen, dass ein paar Väter ab und an mal in diesen Stripladen gehen, dann spricht sich das herum und andere Väter bringen ihre Kinder dann auch in "meinen" KiGa... nur dieser Dame wegen... $o)
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19.01.2006 11:26 Uhr von tutnix
 
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es gibt aber keinen arbeitgeber, es ist eine fachhochschule, sprich schulische ausbildung. von daher muss man den nebenjob auch nicht anzumelden.
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19.01.2006 11:27 Uhr von beny3176
 
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@FriFra Wo lebst denn Du? Also erstens:
Soweit im jeweiligen Arbeits-/Ausbildungsvertrag nicht ausdrücklich etwas dazu vermerkt ist dass Du nix nebenbei machen darfst, darfst Du eben!

Zweitens:
In der Ausbildung, gerade in derartigen Berufsgruppen kannste Dir ein Leben alleine von der Ausbildungsvergütung nicht leisten, wenn Du Glück hast kannste Dir grad mal ein Appartment zahlen und musst ned hungern (leicht übertrieben gesagt natürlich) und da ist es heutzutage durchaus gang und gebe, dass man sich nen Nebenjob während der Ausbildung sucht.

So wie ich die News verstehe, ist es der betreffenden Dresdnerin auch gar nicht generell verboten nebenbei woanders zu arbeiten. Es stört einzig und allein die Tatsache, dass sie einem Nebenjob als Stripperin nachgeht und das passt den verklemmten, biederen und enthaltsamen Kirchenleuten nicht.

Wenn sie also wirklich einen Nebenjob offiziell haben darf, dann hat sich die Schulleiterin ganz einfach nicht einzumischen, WAS die junge Dame nebenbei macht, solange es nicht illegal ist oder ihre Arbeit im Kindergarten gefährdet!

MfG
~Ben~
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19.01.2006 11:38 Uhr von beny3176
 
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Hmm: Okay @frifra.
Was die Kirche als Arbeitgeber betrifft kenne ich mich wohl zu wenig aus, insofern könntest Du hier recht haben.

Wie sieht es jedoch aus, wenn die Kirche hier kein Arbeitgeber ist da es sich ja um eine schulische Ausbildung handelt, wie tutnix schon kurz erwähnt hat?

Wenn Sie ne Ausbildung zur "Staatlich geprüften Erzieherin" macht, dann is doch mehr doer weniger der Staat ihr Arbeitgeber, oder nicht?

Wär mal interessant das irgendwo zu erfahren, wie die Schulform hier aussieht und in welchem Beschäftigungsverhältnis die Dame genau steht...

MfG
~Ben~
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19.01.2006 11:43 Uhr von kathleenchristine
 
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FriFra: hat Recht, katholische Einrichtungen haben tatsächlich Sonderrechte und jeder der dort arbeiten möchte, hat diese zuvor zu unterschreiben und zu akzeptieren. Es kann dir - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - passieren, das du als geschiedene -r - nur aus diesem Grund bei Bewerbungen abgelehnt wirst, weil es dem Prizip dieser Religion widerspricht.Was ich selbst davon halte, ist ein ganz anderes Thema, Tatsache ist, die Kirche selbst hat sich diese Rechte eingeräumt.
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19.01.2006 11:53 Uhr von vst
 
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jungs und mädels und autor: die überschrift ist sowas von falsch.
die junge frau ist schülerin.
die schüler von fachschulen für sozialpädagokig behaupten auch sie wären studenten.

die frau ist keine erzieherin, sie würde es gerne werden.
also braucht ihr euch über arbeitsrecht und schon gar nicht über arbeitsrecht der kath. kirche auslassen.
es ist eine ev. fachschule.

ich weiß nicht, aber als schulleiter würde ich sie eher für schulfeiern anheuern als feuern :-))
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19.01.2006 11:59 Uhr von DL3BZZ
 
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Prüde: Wau, dachte sowas gibt es nur in den Staaten.
Aber anscheinend gibt es auch in Deutschland einige, die sooo prüde sind.
Ohne weitere Worte.
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19.01.2006 12:04 Uhr von snickerman
 
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BILD-Reportagen: ich warte mal den Bildblog ab, bevor ich mich zu sowas äußere...
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19.01.2006 12:05 Uhr von Szirra
 
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frech von der Schule: finde ich das.
Da sie ja noch ne schulische Ausbildung macht, geht das die schule gar nichts an, ob sie nunr katholisch, evangelisch oder sonstwas ist.
Im Übrigen hat das ja mit ihrem zukünftigen Traum-Job nichts zu tun, das muss sie nach abgeschlossener Ausbldung mit ihrem Arbeitgeber klären ob der das genehmigt und nicht mit der Schule - warscheinlich ist die Direktorin einfach nur ne alte schachtel, in deren Moralvorstellungen das nicht reinpasst

Gut, das Klax ist hier in dresden vielleichtbissl verschrien, aber trotzdem bin ich der Meinung das es die Schule nichts angeht.
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19.01.2006 12:09 Uhr von hannesje
 
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Immerwieder das Klax! :D
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19.01.2006 12:14 Uhr von eisefr
 
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na und...? Geht doch niemand was an, was die Dame in Ihrer Freizeit macht?

59-Jahre alte Schul-Leiterin.

Meine Herren... Typisch Deutsch!
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19.01.2006 12:14 Uhr von Godit
 
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wo ist das Problem? Sie nimmt die Kinder ja wohl nicht mit dahin...
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19.01.2006 12:16 Uhr von kathleenchristine
 
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vst: jetzt werde ich stur, ob evangelisch oder katholisch ist grad schnuppe, es geht auch nicht nur um Arbeitsrecht, sondern die Einstellung dieser Kirchen im allgemeinen und da sich die Dame in einer Ausbildung zur "staatlich geprüften Erzieherin" an der Evangelischen Fachschule befindet, können die ihr sehr wohl in die Suppe spucken. Nochmal, meine Meinung ist eine ganz andere, ich finde das Aufplustern wegen diesem Striptease wirklich total daneben, aber es kann sein, dass sie dadurch in echte Schwierigkeiten kommt.
vst, unser erster Streit? ;)
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19.01.2006 12:22 Uhr von kec
 
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omg frifa: wenn du dich wäschst machst du auch die augen zu, oder ist das für dich noch ertragbar?
peinlich so verklemmt zu sein..

ich finds bescheuert, wenn die gut aussieht und sich so geld dazuverdienen kann, sollte das doch kein problem sein..
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19.01.2006 12:34 Uhr von erdengott
 
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Die Leiterin hat schon recht: Beim Kindergarten deren Beschäftigten eine lose Moral offen zur Schau stellen werden die Eltern ihre Kinder als letztes anmelden. Wenn es um die eigenen Kinder geht ist schluss mit lustig. Das ist was anderes als ein SSN-Forum wo man auch mal gern Toleranz (teils wohl spätpubertierend) übt.
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19.01.2006 12:37 Uhr von vst
 
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kathleenchristine: sollen wir?
habe eigentlich keine lust dazu.

ich wollte hier auch nicht die kirche in schutz nehmen. hab ich nicht vor.
ich wollte nur was klarstellen.

meine ex hat auch an der ev. fachschule für sozialpädagogik "studiert". ich kenne den laden.
ich habe auch nicht gesagt, dass ich das verhalten dieser kirchlichen veranstaltung billige.

im gegenteil.
ich mag kirchen nicht. weder die katholische noch die evangelische.

aber sagen, dass die user hier von falschen voraussetzungen ausgehen darf ich doch?
oder?
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19.01.2006 12:40 Uhr von slaytanic-surfer
 
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Scheinbar hat die Dame: keine Connections zu Opus Dei - die würden der Leiterin schon Saures geben. Solange dieser Heuchelverein Kirche nicht seine Alimentenzahlungen für die ganzen Kinder die von katholischen Pfarren gezeugt worden sind, sollen sie sich doch geschlossen halten - ach ja ich vergaß, ab dem dritten Kind muß der Pfaffe dann selber zahlen oder so...Nicht auszudenken welche Schäden so ein armes Pfarrerkind erleiden könnte wenn es eine Betreuung durch eine nebenberufliche Stripperin erfährt....
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19.01.2006 12:49 Uhr von erdengott
 
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Das wär ebei einem anderen Kiga nicht anders: Auch woanders würde das Mädel Probleme bekommen, da braucht man gar nicht seine Meinung zu Kirchen bemühen.
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19.01.2006 12:53 Uhr von Deniz1008
 
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Strippen bis die Ausbildung als Erzieherin über die bühne ist.

ist das so schlimm?

mfg

Deniz1008
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19.01.2006 12:56 Uhr von tutnix
 
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@erdengott: lesen ist nicht grad deine stärke oder? es ist eine rein schulische ausbildung, es gibt keinen kiga wo die arbeitet.
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19.01.2006 13:15 Uhr von erdengott
 
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@tutnix: Mal abgesehen davon dass sich doch Auszubildende in Erziehungsberufen auch mal in praktischen Einrichtungen sehen lassen müssen, (oder nicht)? Es ist letztlich egal ob sich eine Schule ihren Ruf versaut oder ein Kindergarten.
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19.01.2006 13:17 Uhr von Big-Sid
 
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Boah, was ist so scher daran,: mal zu lesen. Sie ist nicht in KiGa beschäftigt, sie macht eine Ausbildung an der ev. Fachschule für SoziPäd.

Da sie für die Ausbildung an einer Fachschule auch ein Schulgeld zahlen muß, was in der Regel recht happig ist, muß sie selbstverständlich einen Job annehmen, um dieses Schulgeld zu bezahlen und natürlich auc, um zu leben. Also hat sie sich nen Job gesucht, bei dem ncihts schlimmes passiert, früher liefen alle nackich durch die Gegend. Also wo ist das Problem??

Wollte nochmal anmerken: Es gibt keine Kindergärtnerinnen und Kindergärtner, das heißt Erzieherin/Erzieher.
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19.01.2006 13:18 Uhr von kathleenchristine
 
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vst: darfst du ;)
du wirst es kaum glauben, ich kenn den Laden auch und ich halte es echt auch für daneben.Ich will auch nicht mit dir streiten, schon gar nicht wegen diesem Trallalla hier ;)

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