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Veranstalter verweigert Keith-Urban-Fans Zutritt zum Konzert

Bei dem Keith-Urban-Konzert im "Backstage" in München wurde Fans trotz gültiger Eintrittskarte der Zutritt zum Konzert nicht gestattet. Es wurden so viele Tickets verkauft, dass der Saal rettungslos überfüllt war.

Einige Besucher bekamen es mit der Angst zu tun, da für sie weder die Toiletten noch Notausgänge ort- und erreichbar gewesen sind. Das Rauchverbot wurde von den Ordnern nicht durchgesetzt.

Der Veranstalter drückt sich davor, die Tickets, die nicht genutzt werden konnten, zu ersetzen. Die Behörden sehen keinen Handlungsbedarf, da man nur aktiv wird, wenn etwas passiert ist bzw. sich die Beschwerden häufen.


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WebReporter: CountryMusicNews
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fan, Konzert, Veranstalter, Zutritt
Quelle: www.countrymusicnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2006 10:31 Uhr von gruenbaerchen
 
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vergleichbar mit flugzeugüberbuchung: das is ja krass, es werden mehr tickets verkauft als leute in den saal passen, sämtliche brandschutzvorschriften werden missachtet. und die fans die draußen bleiben mußten obwohl se ein ticket gekauft haben kriegen nichtmal das geld zurück. da würde ich als fan zusammen mit den anderen klage einreichen, so gehts ja nicht.
das ist ja auch üblich im flugverkehr, die flugzeuge zu überbuchen damit sie wirklich voll werden. und es kommt dann vor daß es wirklich voll ist und noch passagiere warten und die nächste maschine nehmen müssen. aber da gibts ja meines wissens entschädigung. hier steckt der veranstalter die überzählige kohle einfach ein? das kanns nich sein. obwohl, das wäre ne marktlücke ;) da braucht man dann aber schon gute anwälte um das durchzukriegen.
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19.01.2006 10:43 Uhr von Videofreak1
 
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backstage: naja, wer das backstage kennt, der laden ist nicht sehr groß. da kommts schon bei 300 leuten zum gedränge.
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19.01.2006 11:06 Uhr von Aurinko
 
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Das ist echt ne Sauerei! Und m. E. schon Betrug.
Denn als Veranstalter sollte man wissen, wie groß eine Location ist, bzw. wieviele Leute reinpassen.
Deshalb gehe ich mal davon aus, dass er vorsätzlich zuviele Tickets verkauft hat, was sein Verhalten ja auch bestätigt.
Denn wenn es tatsächlich ein Versehen gewesen sein sollte, wäre er doch sicher bereit, die ungenutzten Karten zurück zu nehmen, oder?

Und das auch die Behörden keinen Handlungsbedarf sehen ist für mich völlig unverständlich. Müssen tatsächlich erst Menschen zu Schaden kommen? *kopfschüttel*
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19.01.2006 13:30 Uhr von bigpapa
 
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klar ist das betrug: Jeder der BEZAHLT hat sollte ein anrecht auf sein platz haben. Wenn das mir passiert wäre, hätte ich den Veranstalter sogar auf Folgekosten verklagt.

Da ich ja Kosten für Anfahrt, etc. habe. Man weis ja vorher (notfalls durch die Brandvorschriften) wieviele Leute in die Halle passen.

Und ein legalen Veranstalter ist es völlig egal ob die Leute kommen. Hauptsache sie haben Ihre Tickets im Vorraus bezahlt :))

Gruß

Pucki

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