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Paris: Drogen in "besseren" Vierteln mehr verbreitet, als in "schlechteren"

Die französische Sucht-Beobachtungsstelle OFDT hat eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Jugendlichen aus den "besseren" Viertel von Paris öfter zu Drogen greifen, als Jugendliche aus "schlechteren" Vierteln.

15 Prozent der 17-Jährigen aus dem gutbürgerlichen Südwesten der französischen Hauptstadt konsumieren regelmäßig Alkohol. Im bescheidenen Nordosten sind es nur sieben Prozent.

Rund jeder Dritte aus dem Südwesten raucht, während es im Nordosten nur 24 Prozent sind. Zudem greifen Jungs aus dem Südwesten öfters zu Psycho-Drogen und Haschisch.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Paris, Droge, Viertel
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2006 21:15 Uhr von Bettreporter
 
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schon klar: das die reichen leute meist auch keine unschuldsengel was alkohol angeht sind ist mir auch bewusst aber drogen ansich sind in ghettos also den ärmeren vierteln mehr verbreitet da können die mir mit noch so vielen studien kommen wie sie wollen.
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18.01.2006 21:28 Uhr von sacratti
 
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Das Problem kenn ich schon seit den 60ern: Es waren immer die feineren Leutz, Söhnchen und Töchter von RA´s, Ärzten und gehobener Mittelklasse,d ie auf H waren. Erst sehr viel später, so ab Mitte der 80er kamen die Underdogs dazu, meist vom Alk weg. Deshalb geistert noch immer der Mythos von der Einstiegsdroge Alk umher. Für H gibt es aber keine Einstiegsdroge sondern eher ein Einstiegsmilleu,also das pers. Umfeld. Das der ausländeranteil so hoch ist, liegt daran,dass meist beide Elternteile arbeiten gehen, oft in mehreren Jobs und die Kids eben ihr Essensgeld in Drogen umzusetzen beginnen. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, um welche Drogen es sich handelt, nur zudröhnen zählt.
das dürfte Europaweit ähnlich abgehen.
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18.01.2006 22:11 Uhr von _pete
 
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Ich finde so welche Umfragen nicht repräsentativ, die Dunkelziffer ist viel höher, sowas kann man einfach nicht erfassen!

Des Weiteren würde mich interessieren was Psycho-Drogen sind, sind das Drogen für Psychopathen? Oder werden etwa Halluzinogene (Psychedelika) gemeint? Schon klingts nich mehr so böse ;-)

pete
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19.01.2006 08:29 Uhr von HunterS.
 
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sowas: kanns doch nicht geben! mach die drogen endlich für alle viertel verfügbar!
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19.01.2006 15:12 Uhr von marry jane
 
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najaaaah: finds schon relativ realistisch, denn die sozihilfe, welchen namen die da drüben auch imemr hat, ist in frankreich wesentlich niedriger als hier in deutschland, und daher werden die sich drogen selterner "gönnen" als diejenigen, die das geld dazu haben
aber wohl war, was bitte psychodrogen :? pilzchen? lsd? vielleicht auch amphetamine? :/
tztz, leary würd sich wohl im grabe umdrehen...
ahm, noch eine frage an

SACRATI: was sind RA´s ? hab da nix eindeutiges finden können .... :[
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19.01.2006 16:04 Uhr von BettyMary2
 
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Geld? Vielleicht haben die Leute in reicheren Vierteln auch einfach mehr Geld und Zeit für so nen Blödsinn....?
Normalerweise ist ja vor allem der Unzterschied was konsumiert wird in den "Bevölkerungsschichten" unterschiedlich....
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19.01.2006 19:20 Uhr von ichaufklebstoff
 
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@marry jane: ich konnte mir nur RechtsAnwälte vorstellen, obwohl RA´s dafür ne koische Abkürzung und Mehrzahl ist Aber bei Post kennsch das so, das da z.B. RA (=eben für Rechtsanwalt) Herr Dr. Sowieso ... bei der Adresse steht. maybe this was meant. gehören schließlich zur "besseren" Schicht, wie man so schön sagt ^^
peez
Kleba
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20.01.2006 23:36 Uhr von Anubis71
 
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Eine Frage der Kohle: denn die bessergestellte können sich das eher leisten als die ärmeren. Dabei stehen die ärmeren eher im Verdacht Drogen zu nehmen, aber das täuscht!
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25.01.2006 19:35 Uhr von marshaus
 
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war immer: so und wird sich nie aendern, nicht die armen. woher sollten sie auch das geld nehmen.

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