18.01.06 18:24 Uhr
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Schäferhund "Krümel" beißt wieder zu

Die kleine Petra hat ein geschwollenes Gesicht mit einer sichtbaren Bisswunde. Sie wurde von dem Schäferhund Krümel gebissen. Das Mädchen hat seit dieser Attacke Alpträume. Der Hund kam in ein Tierheim.

Im April des letzten Jahres biss Krümel aber schon einmal ein kleines Mädchen. Nach einem positiven Wesenstest durfte das Tier wieder zurück zu seinem Besitzer. Ein Polizist hat den ersten Zwischenfall als Abwehrreaktion gewertet.

Der Leiter des Tierheimes gibt die Schuld dem Hundebesitzer. Er hätte den Hund zu sehr vermenschlicht. Gegen den Besitzer des Schäferhundes wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, doch durfte er Krümel heute wieder aus dem Tierheim holen.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krümel
Quelle: www.rtl.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2006 17:36 Uhr von alexolaf
 
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Der Hund ist total verspielt, aber dadurch kann es auch zu schweren Verletzungen kommen. Die News wurde sehr übertrieben dargestellt.
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18.01.2006 19:11 Uhr von Tom111
 
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ich habe nichts gegen Hunde aber ich sage mal 90 % der Hundehalter dürfet es nicht gestattet sein eines dieser Tiere zu halten.

Hier muß das Gesetz viel härter durchgreifen! Es wird in dieser Sache einfach zuviel geduldet, bis es letztendlich wieder mal Schlagzeilen gibt.

Im übrigen widert es mich an, wenn Frauchen oder Herchen ihren Hund nicht als Tier sehen sondern als "vermeintliches Kind" und ihn auch dementsprechend behandeln. Solche Leute gehören in die "geschlossene Anstalt"! Ein Hund ist ein Tier und kann niemals einen Menschen ersetzen....die Folge ist: der Besitzer wird "geistig krank". Und das sind wie bereits gesagt 90% der Hundehalter schon!!!

Im übrigen sollte die Zahl der Hunde auf den Halter begrenzt werden, maximal 1 Hund pro Besitzer! Ausnahmen darf es geben, aber nur unter den strengsten Auflagen!!!

Gruß
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18.01.2006 19:16 Uhr von Mondelfe
 
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@alexolaf: Ich verstehe nicht, warum du den Hund auch noch verteidigst.

Wie in der Quelle schon steht. Ein Hund ist nicht dazu da, dass man ihm bzw. er selber einem kleinen Kind Küsschen gibt.

Ein ganz wichtiger Hinweis, der noch in der Quelle steht:
"Dann allerdings hat er Leinen- und Maulkorbzwang. Sollte er dagegen verstoßen, muss er Krümel endgültig abgeben."
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18.01.2006 19:39 Uhr von alexolaf
 
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@Mondelfe der Hund kann nix dafür. Ich hatte auch einen Hund und der hat den Leuten auch immer das Gesicht abgeschlappert. Da hätte auch etwas passieren können. Aber ich gebe zu, wir haben ihn auch verwöhnt und vermenschlicht. Es kommt wirklich auf die Erziehung an. Das Tier wollte mit Sicherheit nur spielen.
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18.01.2006 19:44 Uhr von prophecy999
 
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@tom111: Also vorneweg - ich hatte einen wunderbaren Hund und werde im Juni Papa - Nur damit mein nachfolgendes Posting nicht ganz falsch verstanden wird - ich konnte es mir jedoch beim Besten Willen nicht verkneifen bei Deinem Beitrag ein paar Worte zu ersetzen - und der Sinn trifft in anderem Zusammenhang ebenfalls voll zu....

ich habe nichts gegen Kinder...
... aber ich sage mal 90 % der Eltern dürfte es nicht gestattet sein eines zu bekommen.

Hier muß das Gesetz viel härter durchgreifen! Es wird in dieser Sache einfach zuviel geduldet, bis es letztendlich wieder mal Schlagzeilen gibt (straffällige Jugendliche).

Im übrigen widert es mich an, wenn Mama oder Papa ihr Kind nicht als Kind sehen sondern als kleiner Gott der alles darf und ihn auch dementsprechend behandeln. Solche Leute gehören in die "geschlossene Anstalt"! Ein Kind ist ein Kind ....die Folge ist: die Eltern werden "geistig krank". Und das sind wie bereits gesagt 90% der Eltern schon!!!

Im übrigen sollte die Zahl der Kinder pro Eltern begrenzt werden, maximal 1 Kind pro Besitzer! Ausnahmen darf es geben, aber nur unter den strengsten Auflagen (in China funktioniert das doch auch!!!)

Ironie off

Gruß
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18.01.2006 20:26 Uhr von goodbye
 
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prophecy999: Nagut,
90 % aller Menschen fehlt das Gehirn.... usw ...

Tiere und Menschen sind nicht das gleiche! Um himmels Willen!
Ich besitze auch einen Hund und hatte noch nie probleme (liegt vielleicht auch dran das es ein Familienhun ist) ... jedoch... ein Tier (Hund) und ein Kind, lieber prophecy999, ist etwas anderes. Ein Kind trägt zur Weiternetwicklung, ich sage mal, der Erde bei. Keine Kinder, bald keine Rente mehr... ein Tier ist besser gesagt ein Hobby, man muss es pflegen, erziehen und sich drum kümmern und viel Zeit aufwenden...da ist der Punkt wo es scheitert... immer mehr Tiere und die Aufmerksamkeit muss geteilt werden, sozusagen eine Gleichung: Aufmerksamkeit = Zeit / Hund
- also wenn man z.B. 4 Hunde hat und pro Tag 7 Stunden Zeit = 7/4 = und die Aufmerksamkeit pro Hund beträgt 1,75 std. pro Tag für ein Hund, bei 1 Hund wären es gleich 7 Stunden.
Bei einem Kind is tes wiederrum anders, da gibt es Kindergarten, Schulen usw. das dazu beiträgt und Eltern unterstützt... bei Hunden gibs zwar auch Hundeschule, aber das fällt dann mal wiede runter Freizeit ( oder nehmen Sie sich in Ihrem Job frei wenn man erstemal mit dem Hund zu Hundeschule geht? (Mal davon abgesehn das es nachmittags ist...))


Alles ist relativ und jeder hat eine andere Sichtweise.
Dadurch bedingt wäre es rein theoretisch unlogisch darüber zu diksutieren da jeder eine andere... naja usw....
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18.01.2006 20:29 Uhr von ciaoextra
 
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Ein Hund: sollte so trainiert sein, dass er niemals beißt und sich zu allen Zeiten unter Kontrolle hat. Einmal wäre das noch zu verzeihen gewesen, jedoch kein zweites mal.
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19.01.2006 08:31 Uhr von LindaMax
 
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Arrrgh! TÖTET DAS MONSTER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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19.01.2006 08:41 Uhr von LindaMax
 
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@prophecy999: Ähm..schon alleine Dieser/Dein Kommentar zeigt Deine innere Bewertung. Den Hund auch nur im Ansatz gegen den Menschen zu bewerten ist zumindest für "Menschen" abnormal!
Wärst Du selbst ein Hund könnte ich Deinen Komment verstehen.......

Viele werden mich jetzt steinigen wollen is mir aber egal. Ich sage: Haustiere (keine Nutztiere) sind absolut unwichtige "Mitgeschöpfe" die im Übrigen Ihre Existenz nur der Geldgeilheit von irgendwelchen Züchtern verdanken.
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19.01.2006 10:39 Uhr von TheWidowmaker666
 
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lol: Hier sammeln sich die Intelligenzbestien ja...eigentlich kann man über solche unqualifizierte und arrogante Kommentare nur noch lachen, alles andere wäre vergeudete Zeit..

"unwichtige Mitgeschöpfe" rofl...


Würde ich hier wieder mal MEINE Sichtweise erklären, würde ich mich wiederholen, schreiben was ich schon etliche Male hier geschrieben habe...
Da bei den meisten hier anscheinend eh Hopfen und Malz verloren ist, spar ich mir das ausnahmsweise mal...

Arme Gesellschaft! (Mußte jetzt doch noch sein :D )
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19.01.2006 20:04 Uhr von prophecy999
 
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@goodbye: Na Da hast Du wohl missinterpretiert.
Lies nochmal genau............
Mein ironischer Komment zu Tom (siehe Fusszeile) zielt genau auf eine von Vorurteilen behaftete Meinung gegen Hundehalter (Allein schon die Aussage 90 % von Tom) ab, die beliebig durch Austausch von Substantiven jeder anderen Gruppe (mit Absicht hab ich das Reizthema Kinder aufgegriffen) trefflich unter die Nase gerieben werden kann.
Ich habe exakt Toms Aussage verwendet nur anstelle Hund -> Kind verwendet und anstelle Halter -> Eltern.
Wie ich sehe bist Du schön darauf angesprungen.

Übrigens - womit ich nicht einverstanden bin
Kinder - respektive - Menschen tragen zur Weiterentwicklung der Erde bei? Kannst Du mir das erklären? Wozu tragen Menschen bei ? Die Erde doch wohl eher zu zerstören, andere Lebensformen incl. Natur zu zerstören und sich bestialisch gegenseitig niederzumetzeln? Ist das eine Weiterentwicklung ?
Keine Kinder -> Keine Rente? Aha, falls die Arbeitslosigkeit so weiter geht (und das wird sie) werden also die vielen Arbeitslosen (die heutigen Kinder), die wenn Sie dann erwachsen sind selbst von Sozialhilfe leben müssen meine Rente bezahlen -> wovon? Diese Rechnung geht nur auf wenn die Kinder von heute morgen auch Jobs haben - und wo sollen die herkommen?

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