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China: Zwei kritische Journalisten müssen ins Gefängnis

Die beiden Reporter Zhu Wangxiang und Wu Zhen wurden von einem Gericht in Lishui zu zehn und sechs Jahren Haft verurteilt. Als Gründe wurden "illegale Geschäfte" und Drohungen gegenüber den Behörden der Provinz Zhejiang genannt.

Die von ihnen herausgegebene Zeitung sei illegal gewesen, die Spenden an sie seien Schmiergelder gewesen. Die Journalisten hatten über umstrittene Landenteignungen berichtet, gegen die die Betroffenen heftig protestiert hatten.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Gefängnis, Journalist
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2006 14:26 Uhr von snickerman
 
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Wer nicht die offizielle Linie vertritt, der wird gnadenlos von den Behörden verfolgt und notfalls auch mit den fadenscheinigsten Argumenten zur Strecke gebracht. Wie in diesem Land jemals die Demokratisierung weitergehen soll, ist mir ein Rätsel.
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18.01.2006 18:50 Uhr von exekutive
 
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bemuttern irgendwie hab ich das gefühl, das sich die chinesische regierung für eine art "strengemutter" hält..

und zudem eine die garnicht so recht weis was sie eigentlich will.. zu einem gibt es die fälle, wo china sich sehr tollerant verhält und den chinesen einiges erlaubt, was man sich früher dort niemals hätte vorstellen können..

und die menschen verwirrt soetwas..denn sie denken wenn man das darf, werden ähnliche dinge bestimmt auch keine folgen haben.. und peng, 6 jahre knast wegen nen falschen kommentar bzw kritik

aber man kann sich auch irren und china ist nichts dergleichen.. trotzdem bleibt das gefühl, das china die wende will.. wenn auch nur langsam

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