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DoS-Attacke auf milliondollarhomepage.com war Erpressungsversuch

Die DoS-Attacke gegen milliondollarhomepage.com (ssn berichtete) war Teil eines Erpressungsversuchs gegen den Besitzer der Seite, der mit dem Verkauf von Werbeflächen in Pixelgröße eine Million Dollar verdiente. Das FBI hat Ermittlungen aufgenommen.

Der Urheber des Angriffs hatte dem britischen Webmaster der Seite, Alex Tew, zunächst per E-Mail gedroht, die Seite nach einer entsprechenden Attacke nicht wieder freizugeben, wenn dieser nicht 50.000 US-Dollar an ihn überweise.

Tew hatte bereits Anfang Januar entsprechende Erpresserschreiben von einer Gruppe namens "The Dark Group" erhalten, die 5.000 US-Dollar forderte. Dies hatte der Brite noch als Hoax abgetan und ignoriert.


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WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Attacke, Attac, Erpressung
Quelle: news.ft.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2006 13:14 Uhr von BreakingNews
 
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Tja, finanzieller Erfolg, erst recht wenn so öffentlichkeitswirksam errungen, erregt entsprechende kriminelle Habgier.
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18.01.2006 15:52 Uhr von adsci
 
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ich war erst neidisch weil der kerl einfach ne geniale idee (wär ich mal drauf gekommen), aber im endeffekt bringt viel geld wieder andere probleme. man kann nur hoffen, dass es bei internet kriminalität bleibt. immerhin weiss jeder, dass der junge geld hat.
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18.01.2006 19:16 Uhr von kirschholz
 
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FBI? Ich finde es gut, dass gegen den Erpresser ermittelt wird, aber wenn ein Russe (Quelle) einen Briten erpresst, wie kommt da das Amerikanische FBI ins Spiel? Darf es jetzt in Ländern ermitteln, wo es absolut nix verloren hat? Vielleicht, weil es sich um eine .com Seite handelt, und die USA sich einbildet wegen ICANN dafür zuständig zu sein?

Hier muss die Britische Polizei aktiv werden, vielleicht in Zusammenarbeit mit den Russischen Behörden, aber ein dahergelaufenes FBI sollte sich schnellstens nach Hause scheren.

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