18.01.06 13:34 Uhr
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Kommentar des US-Botschafters in Seoul von Presse verurteilt

Vom US-Botschafter in Seoul Alexander Vershbow verlangt The Journalists Association of Korea eine Entschuldigung für seine Äußerungen, die dieser auf der Webseite der südkoreanischen US-Botschaft veröffentlicht hat.

Darin drängt er Südkorea, sich über das nordkoreanische Regime Sorgen zu machen.
Vershbow sollte es unterlassen, feindliche Bemerkungen über Nordkorea abzugeben, er sollte vorsichtiger und dialogbereiter handeln.

Der Journalistenverband nannte den Kommentar eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes, und fügte noch hinzu, Vershbow wollte nicht nur Druck auf den Norden sondern auch auf den Süden ausüben.


WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Presse, Botschaft, Kommentar, Botschafter
Quelle: english.kbs.co.kr

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2006 16:46 Uhr von Amos
 
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oops: nachdem der kommunismus für viele wieder salonfähig wurde, ist es schon eine Bodenlosigkeit, vor ihm zu warnen oder über ihn abzulästern.

Hoch lebe Kim, Fidel, Erich und Leonid!!!
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18.01.2006 17:23 Uhr von mort76
 
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die rote Gefahr: Genau, bevor Nord- und Südkorea Frieden schließen (Amerika möchte die Friedensgespräche ja gerne blockieren), sollte schnellstens irgendein Vergehen Nordkoreas erfunden werden, der diesen doch noch stoppt!

Nicht, daß die USA noch ihre Rechtfertigung für die Stationierung ihrer Truppen in der Nähe Rußlands und Chinas verliert!

Da sollte CNN schnellstens was falsch übersetzen (ich schlage "Kriegserklärung" statt "Friedensverhandlungen" vor) oder der CIA vor irgendwelchen Urankäufen aus Afrika warnen, Massenvernichtungswaffen oder sonstwas, sonst gibts noch Frieden!

VORSICHT!
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18.01.2006 17:25 Uhr von exekutive
 
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@amos: hast du überhaupt eine ahnung worum es südkorea eigentlich geht?

bsp. jemand wohnt neben seiner verrückten oma, sie ist völlig unberechenbar.. aber er hat nen untermieter der zu ihm meint, das er angst vor ihr haben sollte, bzw das sie eine scheiß person ist und er sich das nicht gefallen lassen soll.. aber das ist ja seine familie und er findet es nicht okay, das sich jemand fremdes in seinen privaten angelegenheiten einmischt.. zumindest deshalb nicht weil er nen völlig unwichtiger furz ist und der vermieter kein wert darauf legt, das man wegen so einem unwichtigen furz in einer extremen familiensituation gerät, welche die gefahr birgt das die oma mal ebend rüberkommt und ihm eins auf die fresse haut und dann vielleicht sogar noch der untermieter profit rausholt, da die beiden streithähne eventuel im krankenhaus liegen und er schließlich sturmfreie bude hat und viele seiner freunde einladen kann

verzeihe mir bitte die grammatik, versuche es nur so einigermaßen verständlich auszudrücken
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18.01.2006 17:49 Uhr von c5r
 
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exekutive: der vergleich ist echt herrlich.

lediglich der untermieter kommt noch etwas zu gut dabei weg. eine ratte, die in einem loch in der speisekammer haust wäre treffender. die ratte ist ja bekannt dafür, dass sie krankheiten überträgt und den menschen die vorräte wegfrisst...
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18.01.2006 19:40 Uhr von Kampfpudel
 
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Genau das ist doch die Strategie der VSA, wenn sie es selbst nicht schaffen, Nordkorea Respekt einzuflößen, muß eben ein alter koreaspezifischer Konflikt aufgewärmt werden. Das wird beide Seiten schon irgendwie so sensibilisieren, daß sich Nordkorea irgendwann verwundbar zeigt.
Südkorea wird wissen, wer von Nordkoreas Atombomben im Falle ihres Vorhandenseins zuerst betroffen sein wird. Das mag sich von den VSA aus in Sicherheitsabstand gemütlich betrachten lassen, die Koreaner wären die Leidtragenden.

Mittlerweile haben viele Staaten erkannt, daß die VSA bestenfalls monologbereit sind, um danach draufzuhauen. Wer will denen da noch zuhören, die merken doch nicht einmal, daß sie selbst ihr bester Fan sind, während die Schar der Abgeneigten stetig steigt...
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18.01.2006 21:12 Uhr von Amos
 
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exekutive: nicht alles was hinkt, ist ein vergleich

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