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Handys, SMS und e-Mails führen immer mehr zu Kommunikationsstress

Nicht nur in den USA sehen Psychologen die Gefahr einer Reizüberflutung der Menschen durch den Einsatz der neuen Kommunikations-Endgeräte. Durch eingehende Handy-Anrufe, E-Mails und SMS entstehe ein ADS-Effekt: Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom.

Ständige Ablenkung des Berufstätigen durch diese eigentlich als "kleine Helfer" im Alltag gepriesenen Geräte führen zu Konzentrationsschwäche, Gereiztheit und Vergesslichkeit. Auch führe dies zu einer IQ-Senkung, so eine Studie der Uni in London.

Ein im "Time"-Magazin zu Wort kommender Psychiater sieht schließlich die Gefahr, dass durch diese ständigen Ablenkungen Depressionen entstehen. Eine weitere Studie ergab, dass diese tägliche Info-Bombardierung zwei Stunden Arbeitszeit kostet.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, SMS, Kommunikation
Quelle: www.blick.ch

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