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Von wegen (T)Euro, 80 Prozent der Produkte blieben gleich oder wurden billiger

Stern TV hat sich jetzt einmal die Mühe gemacht und knapp 300 sehr häufig verkaufte Produkte untersucht, um somit herauszufinden, ob der Euro tatsächlich zum (T)Euro geworden ist.

Verglichen wurden die Preise verschiedener Märkte (Real, Walmart) mit einer Mindestgröße an Verkaufsfläche (800 Quadratmetern). Dabei wurden die aktuellen Preise mit denen von 2000 verglichen.

Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass bei rund 80 Prozent der Produkte der Preis gleich geblieben oder sich sogar verringert hat. Verantwortlich für Preiserhöhungen waren meist die Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt.


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WebReporter: alipop
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Prozent, Produkt
Quelle: www.stern.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2006 09:52 Uhr von alipop
 
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Das Problem ist glaube ich vor allem, dass man immer noch 2:1 in DM umrechnet und genau da liegt das Problem, obwohl ich gestehen muss, ich mach es auch noch immer.
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18.01.2006 10:17 Uhr von 14themoney
 
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der fehler des stern in einer ersten untersuchung dieser art (glaube vor 2 Jahren) war daß sie in die berechnung technische Geräte (deren Preise ja aufgrund des technischen Fortschritts immer sinken) miteinbezogen haben und so ein anti-Teuro Ergebnis herauskam.

...der Fehler den sie grundsätzlich immernoch machen ist der daß sie die Frage ignorieren

"Wie oft kaufe ich H-Milch (die um 7 ct. teurer geworden ist) und wie oft kaufe ich einen fernet branca (der um 6 ct. billiger geworden ist)?"

Oder Beispiel Kaffee...jeder Kaffee ist teurer geworden. Und Kaffee ist das meist-getrunkene Getränk in Deutschland. Klar daß die Leute sich über Preiserhöhungen beschweren, da sie deutlich öfter Kaffee (Preissteigerungen bis zu 39 cent) kaufen als Katzenstreu (welches 4 cent billiger geworden ist).

Natürlich ist nicht alles teurer geworden, aber die Lebenshaltung ist definitiv teurer geworden.
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18.01.2006 10:18 Uhr von l4rry
 
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@primera: Richtig, rede dir deine sinnlose Propaganda ruhig weiter ein.

Inflation ist nichts neues, hätten wir die DM behalten wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit alles noch teurer heute.

Viele Menschen werden auch noch in 10 Jahren 2:1 umrechnen...
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18.01.2006 10:25 Uhr von Kneißl
 
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simpler Vergleich: Als ich vor der Euro-Zeit meinen Wocheneinkauf getätigt habe, zahlte ich an der Kasse etwa 100DM für den Inhalt meines Wagens.

Wenn ich heute meinen Wocheneinkauf erledige, bezahle ich mindestens 70 Euro.
Ich kaufe aber immer noch Tchibo-Kaffe, Berchtesgadener Milch, Herta Fleischwurst etc.

Es würde mich interessieren, wer solche Studien in Auftrag gibt und was im Einzelnen dabei gekauft wird.

Ich sehe das auch so, man muß dabei auch immer beachten, wie viel der einzelnen Waren gekauft werden.
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18.01.2006 10:45 Uhr von duska
 
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@Kneißl: Für die Preisentwicklung, die in der News beschrieben wurde, sind alle Produkte mit Preis zu sehen:

"Im Auftrag von stern TV wurde die Preisentwicklung der 284 beliebtesten Produkte aus Verbrauchermärkten untersucht"
http://www.stern.de/...
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18.01.2006 10:54 Uhr von el-fritzos
 
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Von wegen Billiger Diese Tests waren nicht richtig in ihrem Vergleich.
Da waren zwar manche Produkte und Waren nicht teurer aber das Gewicht hat sich eindeutig verändert.

Beispiele?
1.Müllermilch - früher 0,5 L nun 0,4l aber weiterhin 0,79 €
2. Salami (konkret Aldi) 50 G weniger als früher, selber Preis.

Man muss nicht nur auf den Preis achten, man muss das Produkt im ganzen betrachten und dann stellt man fest, das viele Produkte tatsächlich teurer geworden sind.

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18.01.2006 10:58 Uhr von wewuma
 
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Das Gefühl ist in diesem Fall real! Ich habe >mit Staunen< den Stern-Vergleich gesehen. Dabei ist mir folgendes aufgefallen:
1. Die Benzinpreise schwanken manches Mal täglich um 3 - 4 Cent (ca. 7Pf.) am Tag ?
Euro/Teuro?
2. Der Ramazotti nach dem Italieneressen kostete früher 2,50DM, heute 2,50 - 3,00 Euro.
Euro/Teuro?
3. Eine Bratwurst kostete mich früher 1,50 bis 1,80DM, heute bis zu 2,50 Euronen.
Euro/Teuro?
4. Herrenschuhe bei Deichmann früher ca. 70-90,--DM, heute von 50 bis 70 Euro.
Euro/Teuro?

Meine Freunde und Bekannten berichten von vergleichbaren Erfahrungen.
Empfinde ich falsch, oder ist das auch wieder so eine Statistik - jeder Bundesbürger trinkt ca. 145Liter Alk im Jahr - ich nicht!
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18.01.2006 11:00 Uhr von Kneißl
 
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@ duska: Danke für den Hinweis, hab die Auflistung übersehen. Etwas unübersichtliche Seite.

Die Liste gibt aber auch nur die Preisentwicklung seit Einführung des Euro wieder. Wie der gesammte Test.

Was hier außer Acht gelassen wird sind die enormen Verteuerungen BEI Einführung des Euro.

Daher erachten auch viele den Euro als (T)Euro, nicht wegen der Preisentwicklung seit es ihn gibt.
Siehe auch mein oben genanntes Beispiel.

Diese Studie ist meiner Meinung nach reine Schönfärberei!
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18.01.2006 11:02 Uhr von zippo1971
 
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noch en (T)EURO beispiel: REAL-Markt:
Sandwish-Toast (A) 1,99 DM
Sandwish-Toast (B) 2,99 DM
Nach der umstellung:
Sandwish-Toast (A) 1,99 Euro
Sandwish-Toast (B) 1,99 Euro

Alles Klar!!!
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18.01.2006 11:08 Uhr von 16669
 
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Das Problem ist ja nicht die Preissteigerung, sondern es ist das Geld in der Tasche eines Ottonormalbürgers. Mein Gehalt und das vieler anderer ist nicht gestiegen oder nur gering. Immer mehr Menschen müssen von Hartz IV leben und die Renten sind ebenfalls gleich durch Nullrunden.
Ein Herr Ackermann macht sich natürlich keine Gedanken über seinen tägliche Einkauf, aber ein Familie mit Kindern muss jeden Euro mehrmals umdrehen.
Solche Studien bringen uns auch nicht weiter und sorgen nur für Unmut in der Bevölkerung.
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18.01.2006 11:31 Uhr von beny3176
 
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Mit das beste Beispiel sind doch die Wochenenden Hey, wenn ich mir überlege dass ich zu DM Zeiten an einem Samstag Abend auch mal mit nur 20 Mark in der Tasche weg gehen konnte und mir das dann heute mal angucke mit dem (T)Euro...
Wo kommste denn heute schon mit 10-12 Euronen schon noch hin? Bzw. was kannste Dir da Abends "auf der Piste" leisten?
Rrrrichtig: NIX!

Aber für nen Zwanni (DM) konnte man früher nen richtig schönen Abend in der Kneipe verbringen und musste nicht verdursten!

Klar, besaufen konnt man sich davon auch nich wirklich, aber man hatte den ganzen Abend was zu trinken....und heute? Mit 10-12 Euro in der Tasche? Was kannste Dir denn da allein in der Kneipe schon leisten? nich wirklich viel, hm?

Diese Untersuchung is absoluter Müll!

MfG
~Ben~
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18.01.2006 11:32 Uhr von duska
 
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@wewuma: Wenn du 145Liter Alkohol (vorwiegend Bier in einer Gastwirtschaft) im Jahr trinken würdest, wäre deine pers. Preisentwicklung auch klar negativ.
Dort haben sich die Preise meist auch Verdoppelt.
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18.01.2006 11:33 Uhr von The Roadrunner
 
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l4rry dann erklaer bitte, was ist dann guenstiger: geworden, um preissteigerungsraten von 100% so auszugleichen, dass wir bei 3-4 oder gar 5% liegen? irgend etwas muss doch verdammt billig geworden sein oder wird hier etwa etwas schoen gerechnet? ups, hab ich es jetzt gesagt?!

noch so ein beispiel: kiwi´s frueher 20 pfennig, heut 20 cent; d wirst sicherlich schon festgestellt haben, dass es noch mehr beispiele hier im forum gibt.
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18.01.2006 11:42 Uhr von Amos
 
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schummel-studie: wer sei mehreren jahren allsamstaglich seinen einkaufswagen an der supermarktkette vorbeischiebt, der kann über diese gefälligkeitsstudie mit vorprogrammiertem ergebnis nur höhnisch lachen.

kann ja auch sein, dass egon krenz die berechnungen durchgeführt hat.
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18.01.2006 12:20 Uhr von Christian.H
 
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Müllermilch: Müllermilch kostet bei dir 79 Cent? Wo wohnst du? Hier (Cuxhaven) gibt es im real noch beide Versionen. Beide zwar gleich teuer, aber trotzdem "nur" 59 Cent.
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18.01.2006 12:39 Uhr von vst
 
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das sehe ich ähnlich: wie der stern.

die meisten preissteigerungen halten sich im rahmen der "normalen" preissteigerungen die es auch zu dm zeiten gab.

was überdimensional teurer wurde ist essen in restaurants, bistros oder imbissständen.

auch getränke in lokalen sind überdimensional gestiegen (außer bier, das kostet ähnlich: 2,50 euro statt 4,80 dm)
auch kino ist teurer, deshalb gehe ich dienstags zum kinotag für 4 euro

deshalb brauchen alle die ausgehen wesentlich mehr geld als vorher.
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18.01.2006 12:52 Uhr von Jimyp
 
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Eine extreme Preissteigerung konnte ich seit der Euroeinführung auch nicht feststellen! Das heute viele Artikel etwas teurer sind, als noch vor 4 Jahren ist normal. Ich habe bisher jedenfalls noch keinen Artikel gesehen, der 1:1 umgerechnet! Es mag sie vielleicht geben, aber dann gehören sie wohl nicht in mein Konsumprofil!
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18.01.2006 12:57 Uhr von Klebeband
 
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@Jimyp: Läufst du auch im Winter ohne Schuhe rum? Brrrrrrrrrrrrrr, wär mir zu kalt
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18.01.2006 13:03 Uhr von vst
 
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schuhe? wo wurden schuhe teurer? nicht die untere und mittlere preisklasse.

die obere preisklasse weiß ich nicht.
kann ich mir eh nicht leisten.
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18.01.2006 13:33 Uhr von sentials
 
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was für ein: blöder original-text ..
"2. Zwar hat es durchaus deutliche Preiserhöhungen gegeben - allerdings nicht mit der Einführung des Euro Anfang 2002, sondern ein Jahr früher. "
kann ja der arme euro nix für ... oooch ... der kleene.
man man man ... und dann nehmen sie auch noch genau die gesteigerten preise zum vergleichen ... auffälliger geht´s nicht mehr!
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18.01.2006 13:48 Uhr von Troll-Collect
 
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Index der gefühlten Inflation: Wie bereits mehrfach angedeutet: Die Preise wurden zum großen Teil bereits im Vorfeld erhöht (Schuld der Händler, nicht des Euro), Teilweise wurden die Packungsgrößen verringert und nicht zuletzt kommt es auf die Gewichtung der einzelnen Produkte im Index an:

>>>
Der Wirtschaftswissenschaftler Professor Brachinger hat sich mit dem Problem der gefühlten Inflation befasst. Nach seiner Untersuchung sind seit 2001 gerade die Dinge drastisch teurer geworden, für die der Verbraucher am häufigsten zahlt. Dazu zählen vor allem Lebensmittel, Medikamente, Gaststättenbesuche und Zeitungen. "Es ist definitiv so, dass die Wahrnehmung der Leute, dass die Inflation stark gestiegen ist, keine Einbildung ist. Das ist ein empirisches Faktum, an dem kein Weg vorbei führt." erklärt Brachinger.

Da das reale Kaufverhalten der Menschen im Verbraucherpreisindex kaum erfasst wird, hat Professor Brachinger nun einen eigenen Preisindex geschaffen, der vor allem die Kaufhäufigkeiten verschiedener Waren berücksichtigt. Danach liegt die so genannte wahrgenommene Inflation für den Zeitraum seit der Euroumstellung bei etwa 40 Prozent. Eine Zahl, die schon eher den Erfahrungen unserer Familien entspricht.
<<<
http://www.daserste.de/...~uid,nimlgckt1dlqjcgw~cm.asp
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18.01.2006 14:03 Uhr von Jimyp
 
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@Klebeband: Letztes Jahr im November neu gekauft für 59 €. An die letzten Winterschuhe davor kann ich mich noch an einen Preis so um die 100 DM erinnern!
Entscheidend ist dann aber auch immer noch die Marke!
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18.01.2006 14:44 Uhr von no_trespassing
 
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Es ist vieles teurer geworden! >>Es würde mich interessieren, wer solche Studien in Auftrag gibt und was im Einzelnen dabei gekauft wird.

Na jene, die fürchten, daß es mal eine Demo gegen den Euro gibt. Ich glaub dann wär das gute Bier alle. Es hat sich nur noch niemand aufgerafft, mal zumindest mit Transparenten auf die Straße zu gehen. Wenn mal in Frankfurt vor der EZB oder der Börse mit DM-Plakaten demonstriert würde und medienwirksame Szenen entstehen, dann geht schnell ein Ruck durch Deutschland, wo der Euro zur Debatte steht.

Das ist eine der Hauptsorgen aller Euro-Verteidiger.

Unter Garantie: Wenn es auch nur eine Gruppe von sagen wir 200-300 Leuten gibt, die damit anfangen, dann hat man hinterher die ganze Stadt im Schlepptau, wenn die Leute erfahren, für was man da demonstriert :-) .
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18.01.2006 15:17 Uhr von pulverschmid
 
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Das Problem der Studie ist, daß sie schlichtweg lügen, wie jede Statistik, die ja bekanntlich eine Hure ist, weil man mit ihr machen kann, was man will. Da es Tausende von Produkten und Leistungen gibt und man de facto in der Praxis kaum mal auch nur einen Artikel oder eine Leistung findet, die nicht durch den Euro hochgeschraubt worden wäre, ist diese Erhebung eine glatte Lüge im Auftrag von wem auch immer. Wohlhabende merken Preisunterschiede natürlich nicht gleich und auch nicht immer. Ärmere der Bevölerung unmittelbar, weil das Geld eben einfach früher alle ist. Punkt! Das sind Erhebungen, die zählen, keine fadenscheinigen hurigen Statistiken! Laßt Euch nicht für dumm verkaufen, wir sind schon die Schafe und sollten nicht noch den Spott ertragen!
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18.01.2006 16:09 Uhr von mjoelby
 
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schöngerechnet: Da die verglichenen Preise "inflationsbereinigt" wurden, sind alle Artikel, die heute nicht mehr als 10% teurer geworden sind, in der Studie als günstiger als in 2000 ausgewiesen worden.
Nur weil die anderen Kosten (vor allem für Energie) enorm stark angestiegen sind, sind die Preisteigerungen für Lebensmittel in den meisten fällen geringer ausgefallen als die Inflationsrate. Billiger ist aber fast nicht geworden.

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

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