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Ensisheim: Bürgermeister lässt ohne Genehmigung Campingplatz niederbrennen

Der Bürgermeister der südelsässischen Gemeinde Ensisheim hat zusammen mit 28 Polizeibeamten einen Flüchtlings-Campingplatz, der von rumänischen und kroatischen Flüchtlingen genutzt wurde, ohne Genehmigung niederbrennen lassen.

Die Bewohner wurden voher vom Platz entfernt, weiter soll beobachtet worden sein, dass der Bürgermeister selbst mitgewirkt hat.

Nun droht ihm und den mitwirkenden Beamten eine Haft- beziehungsweise Geldstrafe, da dem durchreisenden Volk laut Gesetz ein gewisses Maß an Platz zusteht und weil es um Brandstiftung geht.


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WebReporter: ruhrpotter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bürger, Bürgermeister, Genehmigung, Camping, Campingplatz
Quelle: wcm.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2006 19:08 Uhr von ruhrpotter
 
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Meiner Meinung schon ein krasses Stück einfach so ohne Genehmigung einen Campingplatz niederbrennen zu lassen. Bürgermeister hin oder her.
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17.01.2006 20:25 Uhr von Komtess
 
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Oh je wer diesem Hansel den Film Chocolate gegeben?

Lieber Buergermeister... man muss nicht alles nachmachen was in einem Film zu sehen ist. Ne ne...
Und weisst du was? Rassismus ist auch ganz boese. Jaaaa... Machst du nicht wieder. Du du....

Boeser Junge. *schimpf*
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17.01.2006 21:03 Uhr von mk23
 
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bei so einer extremen reaktion: währ es mal intressant die vorgeschichte zu kennen .
ich kenne nur die campingplatze an der französischen grenze (französische seite) von dennen aus jeden tag leute mit bahn und bus losfahren um in der brd zu klauen (haubtsächlich kinderbanden gegen die man nach deutschem recht nichts machen kann) in so einem fall kann könnt ich die reaktion verstehen (auch wenn sie natürlich nicht rechtens währ).
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17.01.2006 22:02 Uhr von Komtess
 
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@mk23: welche Vorgeschichte interessiert dich eher:

die der Fluechtlinge? Wahscheinlich nicht... "Die" sind ja eh nur dort gewesen um in Deutschland klaun zu koennen. Wie dem auch sei. Jedem seine Meinung.

Was ich eigentlich sagen wolte: als Grund fuer das Abfackeln des Platzes gab der Buergermeister an, er habe sanitaere Probleme loesen wollen.

Wie es aussieht hat es sich noch nicht bis zu ihm herumgesprochen das man zu diesem Zweck auch Toiletten aufstellen kann.
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18.01.2006 06:13 Uhr von divercharly
 
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@Komtess: Findest Du nicht dass mit der Argumentation : " die hatten alle eine schlimme Vorgeschichte " zuviel entschuldigt wird ? Ich kenne einige die eine schlimme Vorgeschichte hatten und sich nicht "daneben benehmen".
Auch Dein Argument mit den Toiletten kannst Du vergessen. Wir hatten diese Volksgruppe hier in der Stadt auf einem Parkplatz neben einem Schulzentrum. Obwohl sich in ca 50 m Entfernung eine öffentliche Toilette befand die - aufgrund der Anwesenheit dieser Menschen - 24 Stunden am Tag geöffnet und 2 mal täglich gereinigt wurde, haben sie die ganze Umgebung verschissen.

Nicht zu vergessen die Toiletten die sie in ihren eigenen riesigen Wohnwagen hatten.

Gutes zureden und argumentieren half alles nichts.

Zu guter Letzt haben wir hier zu einem altbewährten Mittel gegriffen: mitten auf dem Platz eine Fuhre Kränze vom Friedhofskompostplatz abgeladen und am anderen Morgen war der Spuk vorbei. Der Platz wurde seitdem nie mehr von fahrendem Volk angefahren.

Ich habe wirklich nichts gegen die Leute, wir leben in einer Demokratie die jedem das Recht gibt so zu leben wie er es - im Rahmen der Gesetze - für richtig hält. Aber ein Mindestmaß an Rücksicht und Anstand kann da schon verlangt werden.

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