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Ahrensbök: Graffitisprayer - Polizei tappt nicht mehr im Dunkeln

Die Ahrensböker Polizei tappt nicht mehr im Dunkeln in Bezug auf die Täter, die Anfang Dezember des letzten Jahres die Wände der Realschule Ahrensbök mit Graffiti besprüht hatten.

Durch die Graffiti wurde die Tötung von Lehrkräften für Freitag den 13. angekündigt. Daraufhin hatte der Direktor Dietrich Fleischhauer den Unterricht am Freitag den 13. Januar 2006 an der Realschule Ahrensbök ausfallen lassen.

Hans-Peter Winkels, Polizeihauptkommissar und Leiter der Polizeistation Ahrensbök, hat die Aussagen von Zeugen, dass am dritten Dezember 2005 ein Schüler mit roten Fingern gesehen wurde.


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WebReporter: [email protected]
Quelle: www.ln-online.de

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17.01.2006 21:27 Uhr von iLL.k
 
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Ohoooh: Rote Finger,.. klarer Beweis.. muss ich auch glatt an die nächtliche Personenkontrolle der Polizei bei mir denken wo sie vergeblich Farbspuren an mir suchten.
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18.01.2006 06:58 Uhr von mort76
 
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armes Deutschland: Bei solch schweren Vergehen plädiere ich dafür, die DNA-Analyse einzusetzen und Schriftproben aller Schüler zu archivieren.
Flächendeckende Hubschrauberüberwachung, ein weltweites Anti-Graffiti-Register und eine Personalausweiskontrolle beim Spraydosenkauf sollten uns nicht zu billig sein!

Der Aufruf war doch fast eine Morddrohung!
Denkt nur an Erfurt und Marilyn Manson!
Ich fordere 10 Jahre Bootcamp für den überführten Wandterroristen!

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