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Andreas Wecker hat seine olympischen Medaillen im Auftrag von Gott versteigert

Andreas Wecker (36 Jahre/Berlin), Turn-Olympiasieger von Atlanta im Jahr 1996, hat jetzt seine Medaillen bei einer Internetversteigerung angeboten. Nach Abschluss der Auktion erhielt er 26,37 Euro dafür.

Darüber hinaus hat sich Wecker so gut wie von seinem ganzen Hausstand getrennt, er verkaufte oder verschenkte die Sachen. Einige Medaillen hat er in den Abfall geworfen.

Der 36-Jährige erklärte in einem Gespräch mit der "Bild"-Zeitung: "Ich wollte mich von allem Ballast meines früheren Lebens befreien, das hat mir Gott befohlen." Und weiter: "Ich war früher ein Mensch voller Sünde."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Versteigerung, Auftrag, Gott, Medaille, Wecker, Andreas Wecker
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2006 17:05 Uhr von rheih
 
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Da schmeißt jemand seine Medaillen auf den Müll??? Und bei der Internetversteigerung ergeben sich nur 26,37 Euro??? Da hatte er die Medaillen lieber an eine gemeinnützige Organisation verschenkt, die hätte sich dann um eine ordentliche Vermarktung kümmern können...und mit dem Erlös bedürftigen Menschen geholfen.
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17.01.2006 18:46 Uhr von rollhome
 
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ganz: fitt scheint der jung aber auch nicht mehr zu sein. da war bestimmt seine schlechte kindheit in der ddr schuld. ;-))
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17.01.2006 19:31 Uhr von exekutive
 
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etwas verworren.. aber sinnvoll: der typ hätte ja auch ganz einfach sagen können, das er einen neuanfang (mit seinem leben) gewagt hat, und nun eine christliche lebensweise in betracht zieht..

finde die nachricht ziehmlich diffamierent (kann der autor nix für, nt-v ist schuld ;) bzw er ist selber schuld weil er nen unüberlegtes interwiev abgeliefert hat..

(und, vollkommen logisch ist,das wenn man nen neuanfang hinlegt, man jegliche errinerungen loswerden muss, damit einem das auch gelingt und man nicht von der vergangenheit eingeholt wird)

in diesem sinne wünsch ich ihm gutes gelingen und respekt für den schritt