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Bodo Hauser: Behandlungsfehler schuld am Tod des Journalisten

Anderthalb Jahre nach dem Tod des Journalisten Bodo H. Hauser ist nun die Todesursache eindeutig geklärt. Bei einer Routineoperation unterlief den Ärzten in Krefeld ein folgenschwerer Behandlungsfehler, auf Grund dessen Bodo Hauser verstarb.

Der operierende Arzt ist mittlerweile suspendiert worden. Diese neuen Informationen gab der Aufsichtsrat der Klinik bekannt, in der Bodo Hauser verstorben war.

Bei der Operation wurde ein Blutgefäß am Darm verletzt, der darauf folgende starke Blutverlust wurde rund 14 Stunden zu spät entdeckt, worauf Bodo Hauser nicht mehr gerettet werden konnte.


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WebReporter: Hoernchen
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Journalist, Behandlung
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 22:04 Uhr von zornworm
 
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Da könnte: ich mich ja grade wirklich aufregen.

Klasse Leistung und dann bei einem meiner Lieblingsjournalisten.

*grrrrrrrr*

Wirklich unfassbar...

Grüße

worm
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16.01.2006 23:14 Uhr von PeterKlein
 
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Wer geht denn auch: noch ins Krankenhaus, oder ueberhaupt zum Arzt?

Schonmal in einem Schmierblatt gelesen, dass ein Arzt zehntausende Behandlungen richtig machte und somit tausende Patienten heilte? Nein? Also. Selbst Schuld! Waere er zu Hause geblieben, waere ein wahrscheinlich kompetenter, aber vermutlich durch Sparmassnahmen ueberarbeiteter, Arzt heute noch im Job.
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03.02.2006 09:34 Uhr von Stefanie Bachstein
 
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Arztfehler - Traumatisierung für beide Seiten: Unsere siebenjährige Tochter starb 1996, weil die Notärztin den der Beatmungsschlauch für die künstl. Beatmung in die Speiseröhre statt in die Luftröhre steckte und den Fehler nicht bemerkte.

Ich habe damals den Kontakt mit der Medizinerin gesucht. Durch diese Gespräche nahm ich wahr, dass sie genauso unter Schock stand wie wir Eltern.

Die junge Notärztin wurde strafrechtlich rechtskräftig wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Trotzdem „durfte dieser Fehler nicht wahr“ sein und wurde weiterhin geleugnet. Der Ärztin war ein Maulkorb verpasst worden...

Weil ich mir als Mutter wünsche, dass aus Jules Tod Gutes wächst, habe ich über diese Problematik des Verschweigens ein Buch geschrieben, denn aus Fehlern, die nicht angeschaut werden dürfen, kann niemand lernen.

Das Vertuschen und Leugnen bedeutet meines Erachtens eine zusätzliche Traumatisierung für beide Seiten, denn auch die Mediziner müssen ja „damit“ weiterleben.

Mit Herrn Prof. Rothemund, dem Präsidenten der Deutschen Chirurgischen Gesellschaft bitte ich seine Zunft , „die Politik des Schweigens" bezüglich geschehener Behandlungsfehler, zum Wohl von Patienten und Ärzten, beenden.

Stefanie Bachstein
http://www.Bitte-nicht-hier-im-Forum.de



[Das mit dem Tod Deiner Tochter ist natürlich außerordentlich bedauerlich. Trotzdem möchte ich Dich darum bitten, nicht im Forum Werbung für Dein Buch zu machen. Den Link kannst Du gerne auf Deine Visitenkarte setzen und auch gerne im Forum auf Deine Visitenkarte hinweisen. Falls Du nicht wissen solltest, wie man die Visitenkarte bearbeitet, schick mir einfach eine Msg, ich erkläre Dir dann, wie das geht.

petero]
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03.03.2006 08:39 Uhr von Stefanie Bachstein
 
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Bodo Hauser - Tod durch Behandlungsfehler: Hallo Petero,

sorry, ist o.k., dass Du meine Homepage herausgenommen hast.
Wie geht das mit der Visitenkarte - ich bin nicht gut in solchen Dingen...
hier meine e-mail Adresse:
[email protected]

Herzlichen Gruß
Stefanie Bachstein

P.S. uns erging es ähnlich wie Barbara Hauser, niemand kam, um sich in irgendeiner Form bei uns zu "entschuldigen" oder sein Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen - das Gegenteil war der Fall...

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