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Augsburg: Mann missbrauchte seine zehn Monate alte Tochter als Sexobjekt

Die Staatsanwaltschaft in Augsburg teilte mit, dass gegen einen 46-jährigen Vater Anklage erhoben wurde, da er seine zehn Monate alte Tochter als Lustobjekt misshandelt haben soll.

Zudem wäre das Mädchen fast gestorben, da es nach einem sexuellen Übergriff fast verblutet wäre. Der Mann wurde außerdem gegen seine schwangere Freundin gewalttätig.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tochter, Monat, Augsburg
Quelle: wcm.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 18:55 Uhr von DrugsBunny
 
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oh gott: da kommt mir echt das kotzen.....
der typ kann froh sein wenn er eine Einzelzelle bekommt, ansonsten lebt er wohl nich lange im Knast. Gibt es denn etwas schlimmeres oder abartigeres als ein (fast)-baby und eine schwangere zu vergewaltigen. is mir unbegreiflich
ich denk mal die Strafe wird mit der eines Raubkopierers gleichzusetzten sein..... traurig......traurig
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16.01.2006 19:27 Uhr von MiefWolke
 
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ab nach Dänemark: Hoffe das man es irgendwan mal so macht wie in Dänemark das man Sexualstraftäter egal welcher Art,kastriert.

Das hier ist nur abartig.
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16.01.2006 20:36 Uhr von spoonyluv
 
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StGB: Schade schade drugsbunny, dass du mit deiner Aussage auch noch wahrscheinlich recht hast.

Im Grunde genommen wollen uns bestimmte Institutionen also für das Herunterladen eines Filmes oder einiger Lieder auf die gleiche Stufe stellen wie ein Vergewaltiger etc.

Ich denk da mal an den Werbespot mit der Mutter und den Kindern vom einem Gefängnis die ihm ein Geburtstagsständchen trällern.

Aber zurück zum Thema. Mehr als 6 oder 7 Jahre wird er nicht kriegen (können), dank unserer, meiner Meinung nach, zu laschen Gesetzgebung bei einigen Straftaten.

Ich habe mal einen Bericht gelesen, der über ein Mädchen handelte das von einem Mann entführt wurde, dieser hat das Kind zu zwei Männeren gebracht von den einer das Kind, ich glaube es war Zehn Jahre alt, vergewaltigte aber glücklicherweise nicht tötete.

Derjenige der das Kind entführt hatte bekam 15 Jahre Gefängnis. Der Andere der noch das Kind mit festgehalten hatte 25 Jahre, und zwar nur 25 Jahre weil er sie nicht vergewaltigte.

Derjenige der das Kind vergewaltigte wurde öffentlich gesteinigt, wobei die Verwandten die ersten Steine werfen durften.

Dies ist, meiner Meinung nach, eine gerechte Strafe, auch wenn jetzt Leute sagen werden das so etwas in unseren Breiten nicht angebracht ist. Zumindest mal von der Steinigung her.

Oh ich vergaß. Dies passierte im Iran. Vielleicht nicht alles schlecht da "unten"!

Aber bei unserem Strafgesetzbuch brauch Justizia ihre Augenbinde auch nur um sich die Tränen wegzuwischen.

Traurig traurig!
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16.01.2006 22:56 Uhr von xollix1
 
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also ganz ehrlich: auch wenn alle jetzt wieder sagen ich bin dagegen nein " aber so ein Mensch hat sich das recht auf leben selber genommen". Das ist das wiederlichste was mann einem Säugling antun kann.Mir wird echt schlecht.

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