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Deutsche Industrie-Umsätze gestiegen - Stellen wurden trotzdem abgebaut

Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Umsätze der deutschen Industrie im November 2005 auf 136,1 Milliarden Euro, 6,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, die Zahl der Beschäftigten sank im gleichen Zeitraum um 1,3 Prozent auf 5,9 Millionen.

Auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden und die Lohn- und Gehaltssumme gingen zurück. Besonders gut entwickelten sich der Bergbau, die Metallerzeugung, der Fahrzeugbau und der Maschinenbau.

Unter dem Durchschnitt, aber auch noch ansteigend, entwickelten sich die Umsätze von der Kunststoffindustrie und der chemischen Industrie bis hin zu Textil-, Ernährungs- und Druckgewerbe.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Stelle, Industrie
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 16:13 Uhr von snickerman
 
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Die restlichen Zahlen gibt´s in der Quelle, aber wichtig ist, dass immer mehr Umsatz (und wohl auch immer mehr Gewinn) mit immer weniger Leuten erzielt wird. Wer soll die schönen Produkte dann noch kaufen?
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16.01.2006 17:12 Uhr von Kneißl
 
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Wer solls kaufen? Tja, gute Frage.

Ich denk mal man sollte die ganzen Sozialschmarotzer, HartzIV Empfänger, arbeitslosen Alkis und Nichtstuer, die den Staat Tag für Tag abzocken mal zum Einkaufen schicken. Bekommen doch eh mehr als sie brauchen, oder etwa doch nicht?

Ich glaub ich hab heut meinen Sarkastischen. *g*
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16.01.2006 18:12 Uhr von Borgir
 
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wie lange: schaut die politik denn dem treiben dieser kriminellen zu? wer leute entlässt trotz so hoher umsatzzahlen muss strafen zahlen dass er blass wird. elendes konzernchefs- dreckspack
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17.01.2006 16:35 Uhr von Hackmeck
 
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Wir haben keine Wirtschaftskrise, sondern eine Verteilungskrise:

http://fuckup.twoday.net/...
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17.01.2006 16:37 Uhr von Hackmeck
 
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@ wok! Sieh dir den Artikel an, nicht nur die Umsätze und die Produktität sind gestiegen, sondern auch die Gewinne. Das gilt für alle Kapital- und Vermögenseinkommen, die 2005 um 6,1% gegenüber 2004 gestiegen sind. Die Arbeitnehmereinkommen sind derweil um 0,5% gesunken:

http://de.today.reuters.com/...
http://fuckup.twoday.net/...

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