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Berlin: Deutsche Botschaft bat Irak doch um Einreiseverbot für Susanne Osthoff

Außenamtssprecher Jäger erklärte am Montag in Berlin, dass die deutsche Regierung sich doch entgegen früheren Behauptungen (ssn berichtete) bei der irakischen Regierung dafür eingesetzt hat, dass Susanne Osthoff nicht wieder in den Irak einreist.

Außerdem erklärte Jäger, dass seine Behauptung im Dezember letzten Jahres über die Neutralität des Ministeriums in dieser Angelegenheit nicht gestimmt habe.

Jäger stellte dies jetzt richtig und gab an, dass die deutsche Botschaft in Bagdad bereits am 24. Dezember letzten Jahres bei der irakischen Regierung um eine Ablehnung gebeten hatte, sollte Osthoff dort ein neues Visum beantragen.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Berlin, Irak, Botschaft, Einreise, Einreiseverbot
Quelle: derstandard.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 16:09 Uhr von Borgir
 
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spinnen die eigentlcih: wenn die dame gerne wieder in den irak einreisen möchte kann ihr das doch keiner verbieten. die hat dort jahrelang gelebt. sie ist dort wahrscheinlich mehr zu hause als in deutschland. dass diese politiker den leuten immer vorschreiben müssen was sie zu tun haben. lass sie doch. ist doch ihr risiko.
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16.01.2006 16:19 Uhr von vst
 
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die snd völlig daneben: was läuft da gegen osthoff?
warum muss man von offizieller seite aus die frau fertig machen?
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16.01.2006 17:02 Uhr von ciaoextra
 
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Irak lachen die sich einen ab deswegen und schreiben in jeder Tageszeitung, dass Osthoff Spionin ist. Da gibt es jetzt nix mehr an der ihren Ruf zu ruinieren.
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16.01.2006 17:46 Uhr von Mr.E Nigma
 
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soll sie doch in den Irak gehen und da bleiben, aber dann bitte nicht als Deutsche Staatsbürgerin, wenn sie das Land so liebt und unbedingt zurück will dann soll sie halt Irakerin werden !
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16.01.2006 18:56 Uhr von Götterspötter
 
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.... hmmmmm ?: was läuft da ? ...

Warum hat man "soviel" Angst vor Frau Osthoff ??

Gibt es in Deutschland eigentlich nicht -ganz legal- die Möglichkeit jemanden unter "Haus-arrest" zu stellen ?

Und wenn "ja" - warum macht man das in diesem Fall nicht - wäre doch legitim da Irak "Kriegs und Krisengebiet" ist ??

?? sehr mysteriös das Ganze ??
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16.01.2006 20:37 Uhr von zocs
 
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Die deutsche Administratin hat nen Rad ab: Frau Osthoff engagiert sich, wie kaum eine andere.
Keiner in Deutschland darf sich da ein Urteil und schon gar kein negatives erlauben.
Frau Osthoff hat mehr Courage im kleinen Finger, als 10 Politiker zusammen ...

Ich ziehe den Hut vor ihr ...
Hab sie übrigens (und dort sehr viel erfahren von ihr) im Gespräch mit Beckmann gesehen ...
Alles dumme Deutsche die nur Bild-Dreck kennen, die sich da ein negatives Urteil bilden ...
Ausserdem kennt auch keiner genau Ihr Verhältnis zu ihrer Tochter, aber alle schreien .... heuchlerisches Volk.
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24.01.2006 16:02 Uhr von philipp8000
 
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Das Wesentliche dazu ist jetzt hier schon gesagt.

Nur das viele Geld für eine erneute Freilassung sollte nicht bezahlt werden,es fordert nur neue Entführungen heraus.

Da Frau Osthoff das Geld wohl net allein aufbringen kann,steht bei einer erneuten Entführung Menschlichkeit gegen harten politischen Kurs.

Also sollte man sie da einfach nicht reinlassen,auch wenn es ihr Recht ist.Sie kann sicher auch ohne Visum im Irak sein,bei den Zuständen da fällt das net so auf.

Und vor allem ist dann net immer ein BND Wagen hinter ihr :D

Naja,wenn sie ihre Tochter doch so sehr liebt soll sie doch besser bei ihr sein und sich net in Gefahr bringen.

Obwohl man öffentlich eig. net über das Verhalten von Privatpserosnen bestimmen sollte.Naja,sie haben sie da ja auch (wahrscheinlich) teuer (für die Steuerzahler) rausgeholt.

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