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Wien/Österreich: Gerichtsurteil - Regierung muss Beutekunst zurückgeben

Ein österreichisches Schiedsgericht urteilte am Montag, dass die sechs Gemälde von Gustav Klimt, die durch die Nazis gestohlen wurden und jetzt im Besitz der österreichischen Regierung sind, zurückgegeben werden sollen an die Familie Altmann.

Maria Altmann (90) hatte seit 1998 darum gekämpft, die sechs wertvollen Gemälde von Klimt, darunter ein buntes und mit Gold eingelegtes Portrait ihrer Tante, von der österreichischen Regierung zurückzubekommen.

Die Nazis raubten die Kunstwerke der Altmanns, einer wohlhabenden jüdischen Familie, im Jahr 1938. Einige der geraubten Werke werden in der Österreichischen Nationalgalerie ausgestellt.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Österreich, Regierung, Regie, Wien, Beute, Gerichtsurteil
Quelle: www.cnn.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 14:46 Uhr von Deniz1008
 
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Gerechtigkeit wenn auch nach langer zeit.

mfg

Deniz1008
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16.01.2006 14:59 Uhr von ciaoextra
 
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Interessant: dass dies ausgerechnet heute in den News kommt, denn auch Merkel will das Thema "Beutekunst" bei ihren Gesprächen mit Putin erneut erörtern.
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16.01.2006 16:26 Uhr von asmodai
 
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Reichskleinodien: Wenn wir schon dabei sind: wann dürfen wir denn mit einer Rückgabe der Reichskleinodien rechnen, die seit Kriegsende widerrechtlich in Wien ausgestellt werden?
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16.01.2006 16:27 Uhr von goodbye
 
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Tja die hat wohl ihre Rente "bisschen" verbessert

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