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Springer will ProSieben nun doch nicht verkaufen

Wie der Axel-Springer-Verlag soeben in Berlin mitteilte, habe man den Vorschlag zurückgezogen, den Fernsehsender ProSieben im Zuge der Übernahme von ProSiebenSat1 zu verkaufen. Rechtlich ginge das nicht vor deren Vollzug, hieß es.

Es wird nun allgemein erwartet, dass das Bundeskartellamt, das auf der Abtrennung bestanden hatte, die Fusion verbieten wird, der Springer Verlag wolle dann über Rechtsmittel dagegen und andere Optionen nachdenken.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kauf, ProSieben, Springer
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 13:14 Uhr von snickerman
 
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Wahrscheinlich haben die schon ihre ihnen hörige Politiker in Stellung gebracht, die dann im Interesse "der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit" die Fusion dann unter Umgehung aller Rechtsgrundlagen doch noch genehmigen!
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16.01.2006 17:20 Uhr von detterbeck
 
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lustig springer plant, etwas zu verkaufen, was er noch gar nicht besitzt *gg*

ich finde, um das ganze wird viel zuviel trara gemacht; prosieben/sat1 kann man mitlerweile eh in der pfeiffe rauchen und spätestens wenn springer eine hand drüber hätte, würden die einschaltquoten eh in den keller rieseln (abgesehen von Blöd-Lesern *gg*)

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