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Chef der Uno-Atombehörde: Gewalt gegen Teheran als letztes Mittel möglich

Wie Mohammed al-Baradei gegenüber "Newsweek" sagte, bestünde Diplomatie nicht nur aus Reden. Sie brauche auch Druckmittel und «in extremen Fällen» Gewalt. Die bis zum 6. März gesetzte Frist zur vollen Kooperation werde nicht verlängert.

Regeln müssten durchgesetzt werden, wenn sie nicht durch Überzeugung eingehalten würden, stellte er fest. Es bräuchte noch Untersuchungen, um zu überprüfen, ob das geheime Atomprogramm des Iran wie angegeben nur friedlichen Zwecken diene.

In London werden heute Vertreter der Länder des UNO-Sicherheitsrats und Deutschlands über ein gemeinsames Vorgehen beraten, gestern hatte der Iran bei eventuellen Sanktionen mit einer Anhebung der Ölpreise gedroht.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Gewalt, Mittel, Teheran, Atombehörde
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 11:01 Uhr von snickerman
 
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Irgendwann ist das ganze diplomatische Pulver verschossen-und dann? Sollte der Iran unter seinem extremistischen Staatspräsidenten weiterhin die Konfrontation suchen, wird man ihn in die Schranken weisen müssen, aber wie, ohne das ganze Land dafür zu bestrafen?
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16.01.2006 12:40 Uhr von usambara
 
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Regeln? die für Israel nie galten!
der will nur wiedergewählt werden, durch die USA.

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16.01.2006 15:31 Uhr von dunkelherz
 
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Gewallt gegen unschuldige: Klar.. bombadiert doch die scheisse aus der Bevölkerung weil die Regierung einen an der Klatsche hat.
Typisch..
aber sich dann aufregen das wenn jemand etwas gegen die USA hat und etwas gegen sie unternimmt daraunter auch unschuldige leiden müssen/mussten.. dann isses terrorrismuss.. von der anderen seite betrachtet doch nur eine präventive aktion zur sicherung des weltfriedens - lächerlich

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