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GB: Luftwaffe von dem Signal eines defekten Digital-Empfangsgeräts irritiert

Wie die Royal Air Force mitteilte, hat ein defektes Digital-TV-Empfangsgerät, das in einem Haushalt in Portsmouth steht, die Luftwaffe irritiert.

Von dem Gerät ging ein Signal aus, welches genau jenes war, welches auch Schiffe senden, wenn sie in Seenot geraten.

Die Luftwaffe alarmierte die Küstenwache, die zwei Stunden lang den Hafen von Portsmouth absuchte. Daraufhin stellte sich der Irrtum heraus.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Digital, Luftwaffe, Signal, Empfang
Quelle: de.news.yahoo.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2006 09:25 Uhr von k.man
 
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empfindliche Technik: da sieht man mal wieder - je komplexer die Technik desto empfindlicher ist sie auch. Deshalb sollte man aufhören die Technik für destrukive Zwecke einzusetzten sondern viel mehr für sinnvolle und friedliche Dinge. Irgendwann wird eine ferngeleitete Rakete noch in friedliches Gebiet gelenkt weil das Signal gestört wurde - ups
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16.01.2006 10:01 Uhr von Supertreffer
 
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Es ist kaum zu glauen: und man mag garnicht darann denken was alles passieren kann nur weil wir immer mehr davon ausgehen das die Technik recht hat. Hier war es eine harmlose Sache. Problem ist nur das solche Fälle dazu führen können das irgend wann Signale nicht mehr ganz ernst genommen werden weil man davon ausgeht das die Technik mal wieder spinnt.
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16.01.2006 10:12 Uhr von FirstBorg
 
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irgendwie sinnlos Warum in drei Teufels Namen soll ein Tv EMPFANGSgerät, irgendwelche Signale SENDEN????
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16.01.2006 10:17 Uhr von ofstone
 
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Meldung SEHR unwahrscheinlich bis glatt gelogen. SatellitenRECEIVER (=empfänger) können nicht senden sondern (wie der Name ja schon sagt) nur empfangen.
Darum braucht man ja bei Satelliten-DSL zum uploaden einen Kanal über Kabel.
Also: Blödsinn !!!!
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16.01.2006 10:34 Uhr von maki
 
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Es ist kaum zu glauben, dass dieselbe Meldung aller Vierteljahre durch die "Weltpresse" geistert... :-)
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16.01.2006 10:54 Uhr von ofstone
 
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@primera: Ich bin Elektroniker, du ganz offensichtlich nicht. Ein Schwingkreis schwingt zwar, aber bei einem unverstärkten Signal kann man kaum von Senden sprechen. Wenn die Empfangsgeräte diese vielleicht 0,0000002 W echte Sendeleistung empfangen könnten, würden sie sicher von allem und jedem gestört werden was auch nur im Entferntesten mit Elektrizität zu tun hat.
Also: Nicht Anderen keine Ahnung unterstellen und dann selber nicht mal ansatzweise auch nur etwas "Ahnungsähnliches" vorweisen können.
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16.01.2006 10:54 Uhr von k.man
 
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Ergänzung: Jeden Stromdurchflossenen Leiter umgibt eine elektromagnetisches Feld. Somit "strahlt" auch jedes elektronische Gerät, egal welchem Zweck es dient -die meisten allerdings ziemlich schwach...
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16.01.2006 11:02 Uhr von maki
 
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ofstone: ich hab mir früher den Spass gemacht - nachdem ich mal zufällig mitbekam, dass ein UKW-Empfänger einen Träger (X+ZF) oberhalb der eingestellten Frequenz SENDET - diesen Träger mit der NF eines Kassettenrecorders zu modulieren und konnte damit einige Leute durchaus beeindrucken (Reichweite war ohne zusätzliche Modifikationen etwa die heutiger W-Lans).

Und dediziert auf Seenotsignale lauschende Empfänger gehen auf jeden Fall mit ordentlicher Verstärkung ans Werk.
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16.01.2006 11:05 Uhr von XrayFF
 
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Was für Elektroniker: aber leider keine HF-Techniker. Natürlich sendet jeder Empfänger und jeder Receiver hat auch einen TV-Ausgang wenn man (versehentlich)(was verboten ist) eine Antenne dort anschliesst hat man einen wunderbaren Sender so um den Kanal 36 oder 62
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16.01.2006 11:46 Uhr von zottelhaar
 
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trotzdem ne Ente: Ehy Leute,
habt ihr schon mal was von Kreuzpeilung gehört ???
Das konnten selbst die Deppen von der Post, als sie damals zur "Gefahrenabwehr" "schwarz" funkende Radios hopp genommen haben. Wenn man wissen will, woher ein Signal kommt, dann arbeitet man mit zwei Richtantennen von verschiedenen Standorten aus, und hat so direkt den Ort des Senders. Oder sind die Tommys etwa soweit hinter dem Mond , dass sie das nicht wissen ??
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16.01.2006 12:04 Uhr von maki
 
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Hi Zottelhaar, soweit hinterm Mond nicht, aber auf ner Insel :-)
Naja, zumindestens im 2 Weltkrieg konnten sie es noch (das mit der Kreuzpeilung).
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16.01.2006 12:12 Uhr von guelcki
 
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Wirklich große Elektroniker hier: Wenn man schon unbedingt darauf hinweisen will, das man auf Grund seiner Ausbildung übermäßig Ahnung hat, sollte man zumindest was richtiges schreiben!
Naja, Fehler können jedem passieren, sicherlich auch studiertem Volk wie mir ;-)
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16.01.2006 12:16 Uhr von ofstone
 
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guelcki: so, so, Du hast also studiert. Wenn man schon darauf hinweisen muss, sollte man auch ein paar Fakten bringen und nicht bloss unmotiviert in der gegen herumblasen !!
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16.01.2006 13:23 Uhr von [pLaNlOs]
 
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Sehr interresant: Aus euren Beiträgen kann man ja noch richtig was lernen.
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16.01.2006 16:35 Uhr von Aries.Quitex
 
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@ofstone: Plonk - Herzlichen Glückwunsch. Schau mal in deinem
Material von den Grundlehrgängen nach. Jeder Empfänger
hat verstärkerstufen, die ordentlich Leistung besitzen, und
das Empfänger, gerade digitale Empfänger mit ihren
Rechtecksignalen, tierisch viele Oberwellen produzieren,
ist irgendwo im Kurs Digitaltechnik drangewesen.
Jetzt nimm ein defektes oder fehlerhaftes Gerät, einen
DAU der die Antenne an den Ausgang angestöpselt hat
und du hast nen 1A- "unmöglich"-Fall
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16.01.2006 20:21 Uhr von MBGucky
 
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naaajaa Also direkt aus dem Gerät kam das Signal wohl wahrscheinlich nicht. Dafür ist es zu gut abgeschirmt. (und die Mauern des Hauses tun ihr übriges)

Da ist die Variante mit dem falsch angeschlossenen Antennenkabel schon wahrscheinlicher. Ich erlebe da in meinem Beruf (Fernsehtechniker) die tollsten Sachen. Manch einer schliesst jedes Kabel, was er finden kann, irgendwo an, wo es einigermaßen passt. Dabei war auch schonmal ein Antennenkabel in einer Cinch-Buchse.

Und der Modulator-Ausgang passt wunderbar an ein Antennenkabel, welches man an die Radio-Buchse einer Antennendose einsteckt.

allerdings wird das Signal dann am Antennenverstärker nicht verstärkt, sondern gedämpft, da es halt am Ausgang anliegt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Signal also irgendwo noch empfangen wird, ist sehr gering.

Und was diese tollen Verstärker angeht, die die bei der Luftwaffe in ihren Empfängern einsetzen, da fragt iht bitte mal einen handelsüblichen Mathematiklehrer, wieviel denn einemillionen mal null ist.

Ein Verstärker kann nämlich immer nur ein tatsächlich noch empfangbares Signal verstärken. Wenn das Signal schon nicht mehr ankommt, nützen die besten Verstärker nichts.

was jedoch das zufällige Übereinstimmen mit dem Notsignal angeht, so halte ich das schon für möglich. Ähnlich ist es ja auch bei den netten DECT-Telefonen. Jemand schonmal so ein Gerät oder die entsprechende Basisstation auf oder direkt neben den Digitalreciever gestellt? Jetzt noch einen Sender der Pro7-Sat1 Kette einschalten und zu über 90 % sicher sein, dass man nichts empfängt :) ausser bei den entsprechenden Sendern aus Österreich oder Schweiz. Die senden auf ner anderen Frequenz und haben das Problem nicht.


Alles in allem halte ich den Vorfall zwar für theoretisch möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich.

MfG
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17.01.2006 07:21 Uhr von ofstone
 
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@quintex: Deinen Beitrag wollte ich eigentlich keines Kommentars würdigen, habe mich dann aber doch dazu durchgerungen:
1. würde ich ein paar mW kaum als "ordentlich Leistung" bezeichnen.
2. sind Verstärker richtungsgebunden.

Mach mal Deinen Grundlagenkurs nochmal aber diesesmal auch den Teil zwischen den ersten fünf Minuten und den zwei Minuten vor Schluss (also ohne zwischendurch abzunicken).

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