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Südkorea: 19 Milliarden US-Dollar bis 2010, um Geburtenrate zu erhöhen

Unter den OECD-Ländern nahm Südkorea den letzten Platz 2004 in der Geburtenrate ein, verursacht durch späte Heirat der Frauen und dadurch spätere Geburten. Durch diese Entwicklung veranlaßt, plant die Regierung Südkoreas umfangreiche Maßnahmen.

Insgesamt wird nach Gesprächen zwischen verschiedenen Ministerien geplant, 19 Milliarden US-Dollar bis 2010 bereitzustellen, um die Geburtenrate wieder anzuheben und dadurch das soziale Netz sowie das Gesundheitssystem zu stärken.

Strukturänderung im Besteuerungssystem sowie Erleichterungen für verheiratete Paare, Lohnfortzahlung bei Schwangerschaft und Mutterschaft sowie erleichterte Kreditgewährung bei Geringverdienern sollen die Schere zwischen Reich und Arm vermindern.


WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Milliarde, Geburt, Südkorea, 2010, Geburtenrate
Quelle: times.hankooki.com

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15.01.2006 11:38 Uhr von buckowitz
 
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So viel ich weiß, hat sich Südkorea besonders die deutschen Systeme angeschaut. Ich hoffe und wünsche es ihnen, daß sie auch die Fehler erkannt haben.
Und übrigens, bevor jemand auf die Idee kommt, daß späte Heiraten eine frühe Geburt nicht ausschließen, in Korea gilt immer noch in hohem Maße das Gebot der Jungfräulichkeit bis zur Ehe - was hier mal nichts mit dem Christentum zu tun hat...

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