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Japan: 2,2 Millionen Euro durch versehentlichen Mausklick gelöscht

Am Freitag wurde an der Börse in Tokio durch einen versehentlichen Klick eine Summe von 2,2 Millionen Euro (300 Millionen Yen) gelöscht. Die Fehlbuchung ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Im Dezember letzten Jahres ereignete sich ein ähnlicher Fall, wobei 280 Millionen Euro verloren gingen. Dafür verlor der Chef der Tokio Stock Exchange seinen Posten.


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WebReporter: NEWSCREATOR
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Million, Japan
Quelle: www.testticker.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2006 00:24 Uhr von NEWSCREATOR
 
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AUTSCH, das tut echt weh, so viel weg, könnte doch alles zu mir??? Ohman, böse böse. Und jetzt ist das im "nichts".? Irgendwo muss es doch sein.
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15.01.2006 10:33 Uhr von bingo`
 
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da sollte man: sich mal über ein kleines Fenster Gedanken machen, das fragt: "Sind sie wirklich sicher, dass sie die Buchung >>blablabla<< wirklich durchführen wollen?"
:P

ne kA, weiß ja nicht, wie schwer es ist, sich dort son Fehler zu lappen, aber es scheint ja sehr einfach zu sein, wenn es vor Kurzem schon einmal passiert ist.
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15.01.2006 11:12 Uhr von ShortNews-Kritiker
 
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STRG+Z: Einfach STRG+Z und gut ist :-D
Kann jeden mal passieren.

Die Börsensoftware sollte mal ein
Update bekommen, damit die Rückgängig
Funktion mit rein kommt.

Sollte das nicht möglich sein, dann ggf. eine
LOG Datei über jeden Klick den man macht.
So das man es einfach wieder zuordnen kann.

Ist mir unverständlich, das es sowas nicht gibt.
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15.01.2006 11:22 Uhr von megatrend
 
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nicht wasserdicht: eigentlich sollten solche Buchungen gar nicht möglich sein. Bei Abweichungen von ... % sollte das System die Buchung verweigern.

Beim Fall im Dezember war´s ja noch krasser: 280 Mio Euros zum Fenster rausgeworfen... so was kann ruinös sein.
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15.01.2006 11:25 Uhr von bingo`
 
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ruinös...hört sich lustig an, gibts das Wort? :D
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15.01.2006 11:50 Uhr von förmchen
 
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ruinös ja, dieses Wort gibt es tatsächlich. Ist halt heute nicht mehr sehr gebräuchlich.

LG
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15.01.2006 11:57 Uhr von Taker-TheLegenD
 
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hehe: in zukunft heißt es dann.

"Atomrakete durch versehentlichen Mausklick ausgelöst."

Kann garnicht dran denken...
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15.01.2006 11:58 Uhr von Taker-TheLegenD
 
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ich mein natürlich gestartet nicht ausgelöst. damn
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15.01.2006 12:26 Uhr von drgary
 
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Gelöschtes Geld gibt es nicht .... wohin isses: Auch wenn Börsengeld nicht greifbar ist, so haben sich die 2,2 Mio nicht aufgelöst sondern halt auf andere Unternehmen aufgeteilt ... rein virtuell natürlich... aber wie Börsen genau funktionieren ist ja eh jedem klar </ironie>
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15.01.2006 13:41 Uhr von Hotfox
 
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ahja seit wann ist eine fehlbuchung nicht mehr rückgängig zu machen ???
auch wenn da eine börsensoftware benutzt wurde (hab die quelle jetzt nicht gelesen)
die software mach im höchstfall nur transfers mit geld auf konten und auf bankkonten kann man immer alle buchungen nachvolziehen und gegebenenfalls zurück buchen.
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15.01.2006 15:08 Uhr von -DGS-
 
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in jedem BWL Studuim lernt man lernt man spätestens bei der Buchführung Vorlesung die allerwichtigste Regel:
Keine Buchung ohne Gegenbuchung.
Somit kann sich das Geld auch nicht einfach so auflösen.
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15.01.2006 16:08 Uhr von .shok
 
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kann: ja auch alles unabsichtlich passiert sein ;)
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15.01.2006 16:21 Uhr von ciaoextra
 
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Geht ja noch: Im Dezember 2005 sind auf die Art, da gleich 280 Millionen Euro auf einem Klick verschwunden.
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15.01.2006 16:32 Uhr von vst
 
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in der quelle steht auch nicht: wie das funktioniert.

kann mir das mal einer erklären?
wem kamen die 2,2 millionen abhanden?
wer hat den schaden?
die anleger? die börse in tokio?

ich verstehe im moment kein wort.
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15.01.2006 16:33 Uhr von Tom111
 
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an alle "Softwarespezialisten" die Software die an Börsen benutzt wird ist auf Effektivität und Effizienz ausgelegt;... dies kann nicht (auf keinen Fall) mit "Windows" verglichen werden!!
Bei Software für Profis entfallen zahlreiche Sicherheitsabfragen, um letztendlich leistungsfähiger zu sein.

Wer schon mal mit "SPS" Step5 bzw Step7
gearbeitet hat der weiß was ich meine.
Mit SPS werden Maschinen gesteuert, ein Eingriff in einem Programm ist jederzeit über PC möglich,... hier ein falscher klick und nichts geht mehr, den Fehler zu finden kann mitunter Stunden dauern, ich muß nicht erzählen was das für einen Großbetrieb bedeuten kann, hier können auch mit einem Klick mehrstellige Summen ins "Nichts" abgeschickt werden. (Resultiert durch nicht erbrachten Gewinn).

Solche Programme sind halt für Spezialisten, die wissen was sie tun gedacht. Ständige Sicherheitsabfragen würden erstens nervtötend sein und letztendlich nicht mehr effizent!

Gruß
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15.01.2006 16:38 Uhr von ottonilli
 
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löst sich nicht auf: könnte aber sehr lange dauern bis man das wieder eingesammelt hat...
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15.01.2006 17:48 Uhr von luckyfred
 
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Man hüte: sich vor unvorsichtigen Mausklicken!!! Es sei denn, man hat viel zu viele Millionen
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15.01.2006 23:03 Uhr von yve11
 
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Wie geht das denn?! Trotz aller Spezialsoftware muß es ja irgendwohin sein. Mal davon abgesehen, daß ich Buchhalterin bin, es geht schon vom logischen her nicht. irgendwo ist es gelandet. Und ich könnte mir auch vorstellen, daß es da Spezis gibt, die es rausfinden. Zwar mit entsprechendem Zeitaufwand, aber es geht.
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15.01.2006 23:16 Uhr von Negative Creep
 
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Hey: auf meinem Konto sind 2,2 Millionen mehr als gestern......
aber pssst.
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15.01.2006 23:17 Uhr von vostei
 
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aaalso -: den gedanken mit dem versehentlichen mausklick auf den launch-button von atomraketen, die sich dann in luft auflösen finde ich reizvoll - wenn das ganze natürlich so auf effizienz gebimst ist, dass sie dann im bunker des "bedieners" krepieren wäre das dann fast schon ein traum!

Klasse sache das mit effizienz und so.

Um das Rätsel zu lösen:
http://www.nzz.ch/...

Nehmt ´ne gescheite Quelle dann funzts auch mit den Bomben.
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16.01.2006 00:36 Uhr von Gunny007
 
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@Hotfox: weg wird das geld nicht sein.
wenn ich am sekundenhandel, sprich direkthandel mit einem emitenten, einer bank, teilnehme, gebe ich in einem fenster eine order an - dort wird mir meine order berechnet - und bestätige diese mit einem klick.
wenn ich jetzt das orderfenster nicht kontrolliere und denke ich habe schon alles richtig gemacht, dann ist die kohle weg, sprich das geld hat jetzt unwiederbringbar ein anderer.
das ist sekundenhandel.
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16.01.2006 04:41 Uhr von McCorc
 
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Die News ist falsch: So wie ich das verstehe hat ein Mitarbeiter einer Bank aus Versehen falsche Aktien verkauft und um den Fehler zu korrigieren diese wieder zurückgekauft. Dadurch hat er Verluste eingefahren. Das Geld ging also nicht weg, sondern sie gingen an Andere :)
Ausserdem ist die News dahingehend falsch, daß es kein versehentlicher Mausklick den Verlust ausgelöst hat, sondern ein falscher Name (Mitsui Insurance), also ein falsches Tippen :)
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16.01.2006 06:35 Uhr von dragonsf
 
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Der Vorgang: hat sich laut Japan-Times so abgespielt:
Ein Kunde hat den Auftrag gegeben, ein Aktienpaket zu verkaufen. Leider hat der Assistent der Handelsfirma den Namen des Pakets falsch verstanden und an den Broker inkorrekt weitergegeben. Als dann die Boerse gerade geoeffnet hatte, wurde der Fehler festgestellt und das Paket wieder zurueckgekauft. Die 500 Mill. Yen (nicht 300) war der Rueckkaufverlust. D.h. die Haendler, die das Paket gekauft hatten haben daran ´verdient´.
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16.01.2006 06:36 Uhr von dragonsf
 
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16.01.2006 08:53 Uhr von Dream77
 
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wo isn die kohle hin??? irgendwo muss das virtuelle geld ja sien, den so ne summe.. vermisst die keiner?

Naja wenn die keiner vermisst dann können die ja auch mal was für den kleinen mann abzweigen....
*ganzlauthierrufe*

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