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USA: Koch warf mit Shrimps - Ist er am Tod eines Gastes Schuld?

In den USA wurde ein Koch auf zehn Millionen Dollar Entschädigung verklagt. Im Jahr 2001 soll er einem Gast eine Garnele nachgeworfen haben, worauf sich der Kunde beim Ducken eine Nackenverletzung zuzog und zehn Monate später nach der OP verstarb.

Der Verteidiger des Kochs räumte ein, dass es nichts Außergewöhnliches sei, dass im Restaurant seines Mandanten mit Garnelen geworfen werde. Die Gäste würden gar Gefallen daran finden, es gehöre einfach dazu.

Der Kunde habe die Möglichkeit, das Werfen des Shrimpes zu unterbinden. Auch bei Nichtbeachtung des Wunsches wäre es nicht bis zum Tode des Gastes gekommen, so die weitere Aussage des Koch-Anwalts.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Schuld, Koch
Quelle: www.20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2006 16:24 Uhr von Dream77
 
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findenee: lass das ma ändern
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14.01.2006 16:49 Uhr von Deutsch21
 
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Typisch Amerika: Ja da sieht man mal wieder auf welchem Niveau Amerika lebt =0 ! Ist es nicht armselig???
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14.01.2006 16:59 Uhr von mjb
 
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mal abgesehen davon: das man mit lebensmitteln nicht spielt (lernt jedes kind) find
ich die ganze sache nur lustig.
mal sehen muss mal schauen ob ich aus meinem usa urlaub
nicht danach auch noch geld rausschlagen kann, irgendwas
müsste da doch gewesen sein was zum klagen reicht
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14.01.2006 18:26 Uhr von Deathclaw
 
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@mjb: Da gibts viele möglichkeiten.....


....Der Kaffee war zu heiss und du hast dich verprannt

....Durch den verzehr eines Donuts haste dich verschluckt (natürlich ist die Firma dran schuld)


....oder du bringst einen Koch dazu dich mit Shrimps zu bewerfen und beim ausweichen hauste dir den kopp einfach irgendwo an
dann verklagste den Koch und krigst vielleicht zehn Millionen Dollar oder so ggg
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14.01.2006 18:26 Uhr von Silenius
 
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@mjb: Da muss ich dich enttäuschen. Der Wahnsinn ist für US-Bürger reserviert. ^^
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14.01.2006 18:31 Uhr von iLL.k
 
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Weil: ein Koch auch 10Millionen $$ haben wird, deshalb ist er ja koch! Ausser natürlich 1000 Sterne Koch.. naja egal
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14.01.2006 18:52 Uhr von LeAvecSans
 
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typisch USA: 10 millionen dollar... ein koch...

-.-

wenn bei denen da drüben noch ein bisschen grips übrig geblieben ist, dann wird der werte herr nicht verurteilt.

aber unseren amerikanischen freunden traue ich mittlerweile alles zu.
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14.01.2006 19:15 Uhr von press2006
 
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Typisch USA: Die Tabakindustrie verklagen weil man vom Kettenrauchen Lungenkrebs bekommt und McDonalds verklagen weil man wegen Fastfood und Bewegungsmangel an Diabetis erkrankt. Was für ein verrücktes Land.
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14.01.2006 20:51 Uhr von Psycho88o
 
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LOOOOL ich hätt da eine neue Geschäftsidee, man fährt einfach nach Amerika kauft sich eine Pakung Viagra geht fremd und schon kann die Frau den Konzern verklagen weil der Mann fremd gegangen ist!!! ^^ Ja so sind die unsere kriegslüsteren und völlig hirnverbrannten Ammis
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14.01.2006 20:58 Uhr von kulijo
 
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in der quelle: steht nirgendwo dass die leute auch mit der klage durchgekommen sind...

aber wieso verklagen die nicht lieber die ärzte weil sie den mann nicht retten konnten?
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14.01.2006 21:05 Uhr von ciaoextra
 
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want to be in america, I want to be in america *lol* Echt total crazy, was da abgeht.
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15.01.2006 07:17 Uhr von moppsi
 
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Der Vorfall stammt aus dem Jahre 2001: Und da wird jetzt erst geklagt? Äusserst merkwürdig...
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15.01.2006 22:20 Uhr von chaoslogic
 
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Der kommerzielle Butterfly-Effekt ? Inwieweit kann man einen Menschen für die Kette unglücklicher Unstände verantwortlich machen ?

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