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Klonen: Wissenschaftler wollen Mensch-Kaninchen-Embryos herstellen

Britische Wissenschaftler haben sich an die Human Fertilisation and Embryology Authority (HFEA) gewandt, um von der Behörde die Erlaubnis zur Herstellung von Mensch-Kaninchen-Embryos zu bekommen.

In der angestrebten Studie sollen menschliche Zellkerne in Kaninchen-Eizellen übertragen werden. Man will vor allem von der Fruchtbarkeit der Kaninchen profitieren. Die gewonnenen Embryos sollen allerdings nur bis zu einem frühen Stadium existieren.

Die Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse zur Stammzellentwicklung und für die Untersuchung genetischer Defekte. Man hofft, mit den Kaninchen-Eizellen den Mangel an menschlichen Eizellen zu umgehen.


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WebReporter: Abana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Mensch, Wissen, Klon, Kaninchen
Quelle: www.cnn.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2006 12:53 Uhr von ciaoextra
 
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Titel falsch: Ein artenübergreifendes Experiment an Embryoen hat mit Klonen nichts zu tun. Beim Klonen wird eine genetisch identische Kopie eines einzelnen Lebewesens hergestellt. Ein Mensch-Kaninchen-Embryo ist also nie ein Klon.
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14.01.2006 12:57 Uhr von Abana
 
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@ciaoextra: Die wollen diese Experimente zur Vorbereitung des Klonen machen, einfach weil nicht genügend menschliche Eizellen für solche Forschungen zur Verfügung stehen.
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14.01.2006 13:51 Uhr von rollhome
 
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das klingt aber gruselig. man stelle sich vor kleine süße kinder mit hasenohren oder einem stummelschwänzchen.
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14.01.2006 17:26 Uhr von Steve_ninteennine
 
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Hasenkinder ^^ Die Hüpfen dann wie wild in der Schule rum und fressen Löwnzahn? Na dann, viel Gkück dabei :P
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14.01.2006 23:12 Uhr von megatrend
 
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die treiben es wie die Karnickel...^^
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16.01.2006 08:46 Uhr von zenon
 
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Frankenstein Labs: proudly present: Der Vater von Roger Rabbit und unehelichen Neffen von südkoreanischen Genforscher Hwang.
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19.01.2006 11:35 Uhr von hippieshadow
 
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Klonen , geht das ? Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht ist das Klonen eines Menschen nahezu unmöglich. Zu groß sind die technischen Schwierigkeiten.
Außerdem hat man Probleme menschliche Embryone außerhalb der Gebärmutter zu züchten. Diese Flüssigkeit kann im Labor noch nicht hergestellt werden weil diesem gewisse Enzyme fehlen die zur Enwicklung beitragen. Also keine Angst vor "Kaninchen-Menschen".

Ob es ethisch gerechtfertigt ist solche Versuche zu machen sei dahingestellt. In Deutschland ist die Stammzellenforschung verboten.

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