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Laura Bush sagt voraus, dass bald eine Frau im weißen Haus regiert

Dem Fernsehsender CNN gab die Gattin von US-Prsident George W. Bush, Laura Bush, ein Interview, in dem sie zu verstehen gab, dass sie davon ausgeht, dass bald eine Frau im weißen Haus regiert.

Weiter sagte sie, dass dies schon in der nächsten Legislaturperiode durch Condoleezza Rice möglich wäre. Laura Bush sagte, dass Rice «grandios» sei, und sie sich wünsche, dass Rice Präsidentin wird.

Rice selbst möchte allerdings nicht kandidieren. Allerdings könnte es sein, dass sich Hillary Clinton für den Präsidentenposten zu Wahl stellt. Momentan besucht die Bundeskanzlerin Angela Merkel die USA.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Haus, George W. Bush, Laura
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2006 11:12 Uhr von Dream77
 
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ich wusste es: als der wechsel clinton Bush war habe ich im netz kontakt zu einem amerikaner gehabt und er sagte das viele betroffen sind das clinton weg sei und äusserte sich in etwa so : aber irgendwann kommt ja wieder eine neue wahl...

ich dachte zuerst die ganze zeit das clinton eventuell neu kanditieren würde ( hätte ich nichts gegen) aber als er es bei der letzten wahl nicht tat, dachte ich das das nur irgendwie ein gerücht gewesen sei...

aber das Hillary jetzt möglicherweise kandidiert,....hehe das finde ich auch mal eine nette alternatieve.. ich hoffe sie tut es
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14.01.2006 11:27 Uhr von dracula89
 
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präsidentin: kein problem für mich, solange sie nicht aus dem bush-clan stammt, denn schlimmer als den spinner jetzt, kann es ammiland (und dem rest der welt) nicht mehr ergehen. die brauchen mal nen staatsoberhaupt, welches sich nicht total von den großfirmen kontrollieren lässt. bush ist zwar nur ne marionette aber er hat durch sein amt genügend macht, um dass zu ändern.
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14.01.2006 12:03 Uhr von Kruce
 
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(Mrs.) Clinton vs. Rice: Die ganze Hillary for President Sache ist aber jetzt auch nicht brandneu, da weiß man schon seit Jahren drüber. Es gibt übrigens ein sehr gutes Buch in dem erklärt wird, wieso die Reps nur dann gegen Hillary Clinton gewinnen können, wenn sie Condoleezza Rice aufstellen. Wäre sicher ne interessante Sache, besonders im Hinblick auf die schwarze Wählerschaft.
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14.01.2006 12:35 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Ich denke, eine deutsche Kanzlerin hat die amerikanischen Wahlkampfbüros nochmals bestärkt in der nächsten Wahl Kandidatinnen aufzustellen!

Schön, daß Deutschland dem großen Bruder hier als Vorbild dient, nachdem sie den Deutschen Demokratieverständnis beigebracht haben. ;)

Erinnern wir uns: Aufstände der Links- und Rechtsextremen militarisierten Gruppen, Straßenschlachten, Entführungen und Attentate wie das auf auf Walther Rathenau und andere. Dann die dunkle Epoche der erneuten Tyrannei! Deutschland und seine Einwohner mussten erst durch Gewalt und Verbrechen erkennen, daß wahre Menschlichkeit und Vernunft die einzige Gesellschaftsform ist, die trotz aller Fehler einer Tyrannei immer überlegen ist. Maßgebend geholfen haben hier die Amerikaner, die ihre Feindschaft überwinden mußten und auf Vertrauen gesetzt haben!

Auch der Irak hat momentan starke Wehen, was diesen Demokratisierungsprozeß angeht. Zudem können die amerikanischen Administratoren nicht auf eine Garde angesehener demokratieerfahrener Staatsmänner im Irak zurückgreifen, wie damals nach dem zweiten Weltkrieg mit Adenauer oder anderen! Aber mit der Zeit werden die Iraker und hoffentlich auch ein großer Teil der Aufständischen einsehen, welche Vorteile eine Demokratie allen bieten kann - trotz aller Nachteile die sie scheinbar für Bewohner einer Diktatur zuächst aufzuweisen scheint!
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14.01.2006 12:48 Uhr von Teppichratte
 
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Bush: hat doch wohl nicht vor, und die Angela abzuwerben, wer weiß was die letztens besprochen haben. *g*

Aber mal in ernst, gibts da im Moment überhaupt Frauen die in Frage kämen, die nicht irgendwie mit dem Bushclan verstrickt sind?
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14.01.2006 13:37 Uhr von Stellung69
 
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Hillary wäre gut, allerdings würde Bill ihr wahrscheinlich bei Auslandsreisen die Show stehlen; aber mit ihm hätte sie einen guten Ratgeber an ihrer Seite!
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14.01.2006 14:17 Uhr von Jimyp
 
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@Dream77: Clinton hätte nicht mehr kandidieren können, da er bereits 8 Jahre lang Präsident war!
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14.01.2006 14:54 Uhr von haensgenklein
 
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@necesite: Sorry, aber es steht schon seit laengerer Zeit fest, dass Hillary kandidieren will.
Also spar Dir bitte Dein Kommentar mit das Deutschland ein Vorbild fuer die USA sei.
Wenn dies so waere haetten wir ja bald noch mehr Probleme als wir schon haben. Mehr Arbeitslose, Hartz IV, eine WM Blamage und und und :o)))))

Schoenes WE an alle
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14.01.2006 15:19 Uhr von necesite
 
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@haensgenklein: Was Mrs. Clinton will und was die Partei will, sind Dinge die nicht unbedingt kongruent laufen... Sie hat das letzlich nicht zu entscheiden!

Ich muß stark annehmen, daß der zweite Teil deines Postings ironisch gemeint war... :p
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14.01.2006 16:25 Uhr von Enny
 
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ob die nun was sagt oder nicht: Ich glaube die Rice wäre die nächste Steigerung von Bush.
Bush weiss nicht was er tut.
Sie aber ist berechnend.
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14.01.2006 16:28 Uhr von Dream77
 
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@jymp: ich muss ja zugeben ich weiss nicht wie das geregelt ist in den usa, das mit den 8 jahren das weiss ich.. aber es hätte ja sein können das wenn eine legislatur periode dazwischen, ist man wieder antreten darf.
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14.01.2006 21:09 Uhr von chizra-Nali
 
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Zitat necesite “ Attentate wie das auf auf Walther Rathenau und andere...“

Und, wie konnte das geschehen?
Vielleicht weil...? :
Selbst Größen wie Walter Rathenau scheinen wohl auf irgendeine Art der „dunklen Seite der Macht“ verfallen zu sein, oder wie sonst ist sowas zu erklären?
„Frankreich ist heute politisch sehr stark: Durch eine große und siegreiche Armee und durch mächtige Bündnisse. Aber auch wenn die Bündnisse fünfhundert Jahre lang mit Italien, England, Amerika standhalten, ohne sich auch nur einen Augenblick zu lockern, wird jeder weitsichtige Mensch Frankreich dennoch nur einen Rat geben können: Verlaßt Euch nicht darauf! Vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne, tötet seine Menschen, besiedelt das Land mit anderen Völkern...."
Walter Rathenau, deutscher Außenminister, Sohn jüdischer Eltern im „Brief an Frankreich“, 6. Februar 1920

Daß auch andere Persönlichkeiten nicht scharf drauf sind/waren, ein wirtschaftlich starkes und damit auch finanzstarkes Deutschland zu erleben, belegen z.B. auch die Aussagen eines nicht geringeren wie Churchill...

Churchill, Winston, (1874-1965), britischer Premierminister: "Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen." Zu US-General Robert E. Wood, November 1936. Zit. in: Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland, S. 82.

Churchill
"Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt." Zit. in: Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145.

nochmal Churchill...
"Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen." Zu US-General Robert E. Wood, November 1936. Zit. in: Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland, S. 82.

Sollte etwa folgendes unser Fehler gewesen sein?

Churchill
"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War (Vorwort zur 2. Auflage 2001), ursprünglich 1938 erschienen.

Auch Sir Edward Carson, (1854-1935), Mitglied des engeren britischen Kriegsrats, scheint uns nicht zu mögen:
"Wir müssen nicht nur dafür sorgen, alle deutschen Handelsfirmen und deutschen Unternehmungen in allen Ländern auszurotten, sondern auch dafür, daß wir diese Handelsbeziehungen selbst in die Hand bekommen." In Portsmouth am 28. 12. 1917

John Frederick Charles ("J.F.C.") Fuller, britischer General und Historiker: "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt: Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren: Neid, Gier und Angst." Zit. in: Joachim Nolywaika, Die Sieger im Schatten ihrer Schuld, S. 35.

Geht man davon aus, daß drei Weltkriege GEPLANT wurden (in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts), so verpufft auch die Kritik, die mir vorwerfen könnte, hier Zitate aus BEIDEN Weltkriegen aufzuführen. Die Negativität ist doch nicht zu leugnen. (Außerdem scheint sich nichts geändert zu haben – Stichwort: „haben wir daraus gelernt?“)

Nochmal necesite:
„Deutschland und seine Einwohner mussten erst durch Gewalt und Verbrechen erkennen, daß wahre Menschlichkeit und Vernunft die einzige Gesellschaftsform ist,...“

Da muß ich ja lachen. Regieren uns heute also anscheinend „wahre Menschlichkeit“ und „Vernunft“? Da hab ich wohl was verpaßt...

"Nicht bekannt zu sein, hindert die Wahrheit nicht daran, wahr zu sein."
Richard David Bach, (1936- ), amerikanischer Schriftsteller

@topic
Kommt jetzt die Ära der Kanzlerinnen?
Condoleeza Rice – der „schwarze Papst“?

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