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Schweiz: Laut UNO-Sonderberichterstatter Doudou Diène keine Rassismusstrategie

Diène hat für fünf Tage die Schweiz besucht. In dieser Zeit überprüfte er, wie es im Land mit dem Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit aussieht. Das Problem sei zwar allgemein bekannt, leider werde aber wenig dagegen getan, so Diène.

Besonders bei der Polizei und in der Politik fand Diène Hinweise. So sei die Behandlung von Polizisten manchmal rassistisch geprägt.

Mit Bundesrat Blocher sprach er über ein Plakat, als es um die Einbürgerungs-Initative ging. Blocher versicherte ihm, dass die schwarzen Hände, welche nach dem Schweizer Pass griffen, nichts mit Rassismus zu tun hätten.


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WebReporter: trixli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Sonde, Rassismus, UNO
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2006 21:49 Uhr von trixli
 
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Man kann es einfach sagen, ja es gibt den Fremdenhass in der Schweiz. Und ja auch einen Rassismuss. Es gibt nun mal viele Ausländer in der Schweiz besonders von einigen Staaten oder Kontinenten. Und die welche auffallen tuen dies negativ.

Von Blocher würde ich gerne wissen wie er dieses Plakat dann versteht. Ist schon komisch, schliesslich hat seine Partei damit gewarnt, dass so Leute aus Afrika und anderen Ländern sofort Schweizer werden. Und die schwarzen Hände sympolisierten dies.
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13.01.2006 23:21 Uhr von Mark20
 
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Dieser UNO-Mann geht einem auf die Nerven! Da nimmt man als Schweiz seit 1990 über 1 Million Asylanten auf (von 6.5 Millionen Einwohnern) und wenn man nach einiger Zeit der Übertreibung sagt, man habe nun genug und einige, für die der Krieg vorbei ist, sollten mal wieder nach Hause gehen und schon ist man ein Rassist.
Danke liebe UNO, es gäbe da einen Kandidaten namens USA, den ihr mal besser unter die Lupe nehme solltet! Wenn man alle Vorwürfe der letzten Zeit, wegen Menschenrechtsverletzungen, nachgehen würde, hätte dieser UNO-Mann genug zu tun und müsste nicht uns Schweizer belästigen kommen.
Danke
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14.01.2006 04:20 Uhr von radiojohn
 
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@Autor: *So sei die Behandlung von Polizisten manchmal rassistisch geprägt.*
Die Behandlung VON Polizisten ???
Sollte das nicht eher heissen:
"So sei die Behandlung DURCH Polizisten manchmal rassistisch geprägt?"
Durch dieses falsch verwendete Wort wird die Grundsatzaussage total umgedreht und das Gegenteil bewirkt.

Ausserdem ist folgender Satz des Kommentars doch nur als Witz aufzufassen, oder?
*Es gibt nun mal viele Ausländer in der Schweiz besonders von einigen Staaten oder Kontinenten.*
Man beachte die unverkennbar wichtige Aussage in diesem Satz!
(Beide Beine sind gleich lang - besonders das linke) :-)))
Natürlich sind viele Ausländer besonders von einigen Staaten und Kontinenten!


Ich konstatiere: Deutschkenntnisse mangelhaft bis ungenügend.

Daher die Bewertung

ArrJay (*¿*)
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14.01.2006 11:07 Uhr von Borgir
 
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@mark20: dass leute von der polizei rassistisch behandelt werden, ist durch deine aussage nicht gerechtfertigt. den leuten geht es in der schweiz besser als in ihrem land. das gleiche gibt es auch in deutschland. vesetz dich mal in die lage der menschen. würdest du in ein zerstörtes land zurückgehen wenn du in der schweiz gut leben könntest? nein? also.
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14.01.2006 16:34 Uhr von Mark20
 
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Dann müssen die Probleme mal gelöst werden. Wenn man lieber davonläuft, um anderswo zu profitieren, so werden die Probleme im Heimatland wohl auch nie gelöst! Ich meine da vor allem die gut Qualifizierten.
Es gibt ja zwei Arten von Flüchtlingen, die echt verfolgten und die Wirtschaftsflüchtlinge, von den letzteren gibt es bekanntlich am meisten. Und dann gibt es noch die kriminellen und „scheinarmen“ Asylanten, von denen man im Heimatland froh ist, dass sie weg sind!
Und dann gibt es natürlich auch noch die echten Armen, für die kann ich ein gewisses Verständnis aufbringen, dass man eine Verbesserung sucht. Ich sehe die Lösung aber in deren Heimatländer und nicht bei uns! In deren Heimatländer müssen endlich ernsthaft etwas unternommen werden, dass diese Menschen in ihrer Kultur, Heimat eine echte Existenz finden können. Ich kann unsere „Gutmenschen“ ja verstehen, wenn sie das Gefühl haben, allen und jedem Helfen zu wollen. Nur geht das wohl eher nicht. Ich glaube kaum, dass wir z.B. ganz Afrika in Europa eine Arbeit, Heimat und Existenz geben könnten, ohne selber unter den Massen der fremden Kulturen zerquetscht zu werden. Und da hätten beide Seiten wohl nichts davon!

Zum Rassismus und Polizei:
Also wenn man die Polizeiaktionen, wie den gegen den Schwarzen GC - Spieler (Fussballer) als Beispiel nimmt. Dann muss man dazu folgendes sagen, dieser gute Mann hätte die Papiere bei einer Polizeikontrolle bloss vorweisen müssen, das müssen wir ja schliesslich alle auch! Ansonsten kann es halt soweit kommen, dass man in Handschellen gelegt wird! Und genau hier sehe ich schon einen ersten Fehler der „Rassismushysterie“, der Fussballspieler missbrauchte seine Hautfarbe um,; „Rassismus“ zu schreien!.

Rassismus und Volk:
Ich finde es von diesem UNO-Mann falsch, den Nationen und Kulturnen, vor allem bei uns in Europa, immer sofort den Rassismus vor zu halten, nur weil es noch einige gibt, die „Ausländerstopp“ rufen und eine Umkehr der gescheiterten Immigrationspolitik fordern. Es will halt nicht jeder diese sog. „one- world“! Das ist nicht Rassismus, sondern der natürlicher Erhaltungstrieb und Schutz einer Gemeinschaft, Kultur gegenüber einer drohenden Auflösung durch das Überrennen und gegen das Dominieren des „Fremden“! Kein Rassismus darum, weil man ja diese „Fremden“ nicht als minderwertig ansieht, sondern rein deren Anzahl kritisiert.
Ich finde es Rassistischer, wenn es auf unsrer Erde keine verschiedenen Kulturen und Eigenheiten mehr geben würde! Haben die „Gutmenschen“ etwas das Gefühl z.B. die Türken würden nicht auch so reagieren, wenn z.B. halb Deutschland in die Türkei auswandern würde, auch da würde ein Gegendruck auf diese Einwanderer ausgeübt, wenn sie eine gewisse Anzahl erreicht hätten. Also, ist dies nun Rassismus oder eine natürliche Reaktion einer Gemeinschaft auf das „Fremde“, gegen das Zahlenmässig überrennt der eigenen Kultur?

Also ich gebe zu, auch ich habe langsam Mühe mit dieser Masse von „Fremden“.
Wenn man in gewissen Quartieren, auf der Strasse kaum noch ein Wort „normales“ Schweizerdeutsch hört. Und zudem fast alle jungen Menschen bis 25 Jahren auch schon „Fremde“ sind! Dann ist es einem plötzlich nicht mehr „heimelig“ im Heimatland und man kommt sich dann schon fast vor, wie in den Ferien an einem fremden Ort. Und wenn man dann noch die Kinderverhältnis von fast 3:1 zu den Einheimischen beachtet, lässt das für unsere „heimische“ Kultur nicht sehr viel Gutes erahnen. Ich frage mich, kann man den Einheimischen etwas vorwerfen, wenn es ihnen dabei nicht mehr wohl ist und sie „auf zu mucksen“ beginnen. Wenn jemand diesen Zustand nicht befürworte und schlecht findet, ist das seine persönliche Meinung, die ihm auch ein so genanntes Antirassismusgesetz nicht verbieten kann. Oder ist es schon verboten sich gegen die eigene kulturelle Auflösung zu wehren. Es ist ja schon soweit, dass man als Einheimischer nicht mal mehr seine freie Meinung äussern darf. Z.B. dass wenn der Krieg und Gefahr vorbei sind und somit der eigentlichen Asylgrund, die Asylanten auch gern mal wieder in das Heimatland zurückkehren sollten. Und somit gleichzeitig auch neuen Menschen wieder platz machen könnten, die es nötiger hätten in der Schweiz Asyl zu bekommen. Aber genau daran kann man ja die Schein- und Wirtschaftsasylanten, gegenüber den echten, am Leben bedrohten und Verfolgten!
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14.01.2006 16:44 Uhr von Mark20
 
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*...unterscheiden! Ich habe dieses Wort zu schreiben vergessen.

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