13.01.06 21:17 Uhr
 206
 

Schweiz: Kantonstierärzte sehen in der Umsetzung der neuen Kampfhundmaßnahmen Probleme

Laut dem Präsident der Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (SVKT), Pierre-François Gobat, fehlt es an Personal, um die neuen Maßnahmen umzusetzen. Die 15 vom Bund vorgeschlagenen Stellen seien schlicht zu wenig.

Für Gobat ist dieser Entscheid eher politischer Natur. Das so entstehende Sicherheitsgefühl sei aber falsch, da diese Rassen nur zehn Prozent der Hundebisse ausmachen.

Die "Halterprüfung" zeige nur an, ob der Halter in der Lage ist, das Tier aktuell unter Kontrolle zu haben. Dies könne sich aber immer ändern, fügte er noch an.


WebReporter: trixli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Kampf, Problem, Kampfhund, Umsetzung, Kanton
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Weniger Wählerstimmen: SPD und CDU verlieren Millionen bei Parteifinanzierung
Thüringen: AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz nicht ausgeschlossen
Florida: Wegen Rede von Rechtsnationalist Richard Spencer Notstand ausgerufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.01.2006 21:12 Uhr von trixli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das Verbot ist zur Zeit angebracht. Nur so beruhigen sich die Gemüter. Alle die die Pitbulls nicht aussterben lassen wollen, sollen dafür sorgen, dass diese Rasse in nächster Zeit nicht mehr negativ auffällt. Zu sagen nur der Halter dieser 3 Pitbulls war schuld ist sehr einfach. Und vielleicht gibt es weniger Bisse, da jede vernünftige Person diese Hunde nicht einfach streichelt.
Kommentar ansehen
13.01.2006 23:37 Uhr von BILDungiswichtich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Natürlich ist ein amtliches "Führungszeugnis": nur für die jeweilige Prüfungssituation gültig. Positiv gesehen werden muß aber, daß sich hier schon die Spreu vom Weizen trennt und Hundehalter, die ihren Hund generell nicht unter Kontrolle haben, ausgemustert werden können. Wer die Prüfung besteht, muß in der Lage sein, sein angeeignetes Wissen auch in der Praxis umzusetzen. Dies wird- die ständige Aufmerksamkeit des Hundehalters vorausgesetzt- wohl auch kein Problem sein. Generell ist die konsequente Durchführung eines "Hundeführerscheins" durchaus zu begrüßen, auch wenn ich leider aus eigener Erfahrung sagen muß (betreibe privat Hundesport), daß mindestens 75% aller Leute nicht in der Lage sein werden, ihren Hund angemessen zu kontrollieren. OK, bei so einer Trethupe ist es nicht gefährlich, wenn sie nicht auf den Halter hört, nervig ist es aber allemal......

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Air-Berlin Pilot fliegt Ehrenrunde zum Abschied
Singen: Mann droht bei Arzt mit Selbstmord, damit er schneller behandelt wird
Sohn von Michael Schumacher erklärt: "Ziel ist weiter die Formel 1"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?