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Schweiz: American Pitbull Terrier Club Schweiz ist empört über Rassenverbot

Kerstin Adam, Präsidentin des American Pit Bull Terrier Club Schweiz, ist empört über die Maßnahmen, welche der Bundesrat gegen Kampfhundrassen ergriffen hat.

Sie sagte, dass der Bundesrat seit fünf Jahren erkläre, dass es keine gefährlichen Hunde gebe und nun dies. Die Einladung des Bvet für ein Hearing am Mittwoch werde sie nun nicht annehmen, da die Maßnahmen ja schon beschlossen seien.

Für Adam ist es sicher, dass alle Kantone und Gemeinden diese Maßnahmen umsetzen werden. Deshalb werde bei der außerordentlichen Generalversammlung im Februar abgeklärt, ob etwas unternommen wird.


WebReporter: trixli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Club, Pitbull, Rasse
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2006 20:25 Uhr von trixli
 
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Es ist klar, dass dieser Verein gegen das Verbot ist. Aber diese Rasse bereitet nun mal die meisten Problem und zieht die anderen sogenannten Kampfhunde mit. Ein Pitbull ist nun mal von anfang an aggressiv und muss richtig gehalten werden. Deshalb sollte man diese Rasse verbieten. Es ist aber keine super Lösung, da der Mensch diese Rasse erschaffen hat.
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13.01.2006 21:08 Uhr von Jimyp
 
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Gute Entscheidung man sollte generell die Zucht solcher Hunde, die zu den "Kampfhunden" gehören, verbieten! Das Problem wäre dann nur, dass sich diese Spinner, die diese Aggressivität über Generation in diese Rassen reingezüchtet haben, wohl an anderen Rassen vergreifen werden!
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21.01.2006 18:44 Uhr von Knötterkopp
 
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sinnloser Aktionismus! Deutschland, Holland, Frankreich und Großbritannien haben *bewiesen*, daß Aktionen gegen einzelne Rassen unwirksam, ja kontraproduktiv sind.Es gibt keine gefährlichen Rassen, nur gefährliche Halter, Züchter und gefährlich gemachte Hunde-Individuen. Dies ist belegt durch mehrer Dissertationen an der Tiermedizinischen Hochschule Hannover.
Rasseverbote treffen nur die verantwortungsbewussten Halter und ihre Tiere und täuschen eine Beseitigung der Gefährdung vor.

Falsch bleibt falsch, egal wie oft uninteressierte Aktionismuspolitiker und Großbuchstabenpresse die Medienlüge "Kampfhunde" auch hervorheben wollen.

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